Hintergrund
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    WORMS Eine Menge Leute stehen hinter Adolf Kessel – das hat die Auftaktveranstaltung zum OB-Wahlkampf auch bildhaft gezeigt. Auf der Bühne im Lincoln-Theater wurde es ziemlich schnell voll rings um Adolf Kessel und Ehefrau Ramona, die sich sonst bei politischen Auftritten gern zurück hält, diesmal aber dabei war. Viel hatte es dazu nicht bedurft, um das Gedränge in Gang zu bringen: eine locker vorgetragene Einladung für ein gemeinsames Foto hatte genügt. Viele wollten sich gemeinsam mit dem OB-Kandidaten neben das druckfrische Plakat – Motto „Unser Worms kann mehr“ – für ein Foto aufstellen.

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    HORCHHEIM Monika Stellmann, die Vorsitzende der CDU Horchheim/Weinsheim ist passionierte Radfahrerin. Sie kennt aus langjähriger eigener Erfahrung die Nöte und Herausforderungen der Radler in und um Horchheim. Und sie möchte sich mit dem Status quo nicht länger abfinden. Die Unions-Vorsitzende hat deshalb im Horchheimer Ortsbeirat einen Antrag initiiert, der nun einstimmig angenommen wurde.

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    WORMS Der größte Wunsch, den Wormser Unternehmer derzeit haben? Der heißt eindeutig: Weniger Bürokratie! Das war jedenfalls die einhellige Meinung der zahlreichen Interessierten, die zum Unternehmerfrühstück ins Cafe Fritzis gekommen waren, wohin die Wormser Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU eingeladen hatte. Die Vorsitzende, Iris Muth, und der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler konnten einen ganz besonderen Gast begrüßen: den MIT Bundesvorsitzenden, Carsten Linnemann, der auch Metzlers Kollege im Vorstand der CDU-Bundestagsfraktion ist.

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    WEINSHEIM Einen beerenstarken Auftritt hingelegt hat die CDU Horchheim-Weinsheim bei ihrem Erdbeerfest: Hunderte Besucher feierten die rote Frucht im Erdbeerhof Schmitt an der Hauptstraße. Dank vieler fleißiger Helfer konnte die süße Frucht beinahe wie ein Star, zumindest aber wie ein Tausendsassa in vielen wohlschmeckenden Variationen, präsentiert werden. Allerdings bekam die Königin in Rot diesmal, bei der nunmehr achten Auflage des Festes, erstmals Konkurrenz in Schwarz...


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    WORMS 2021 jährt sich der Widerruf Luthers vor dem Reichstag zu Worms zum 500. Mal. Aus diesem Grund soll in drei Jahren im April eine große Schau im Museum Andreasstift stattfinden. Die Ausstellung – eine Landesschau – soll den Funken sichtbar machen, der die Welt veränderte. Unter dem Titel „Worms 1521, hier stehe ich“, geht es um den Reichstag von 1521 und seine Folgen auf die Weltgeschichte, besonders Freiheit, Gewissen und Menschenrechte. Für diese Ausstellung, wird das Museum Andreasstift derzeit erweitert. OB-Kandidat Adolf Kessel und viele weitere Mitglieder der CDU Stadtratsfraktion haben sich vor Ort über den Stand der Dinge informiert. Ihre Fragen beantworteten der Bauherr, der Vorsitzende des Altertumsvereins, Dr. Josef Mattes, und Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek.

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    WORMS Der Landtagsabgeordnete Adolf Kessel ist von der CDU nun offiziell zum Kandidaten für das Rennen um das Amt des Wormser Oberbürgermeisters am 4. November gewählt worden. Die Mitglieder bestätigten den Vorschlag, den der CDU Kreisvorstand und der Kreisparteiausschuss im Februar einstimmig ausgesprochen hatte mit einer sehr klaren Mehrheit, fast einstimmig, mit 98,5 Prozent der Stimmen.

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Archiv
22.08.2013
„Mit Herzblut bei der Sache!“
CDU-Bundestagskandidat Jan Metzler kommt gut an beim Kennenlern-Abend in Pfiffligheim
PFIFFLIGHEIM Auf große Resonanz gestoßen ist der Kennenlern-Abend mit dem CDU-Bundestagskandidaten Jan Metzler im Pfiffligheimer Autohaus Tallafuss. Viele Interessierte haben Metzler dort als Rheinhesse mit Leib und Seele erleben können, der seine Gäste auch bei komplexeren Themen, in Dialekt gefärbter, klar strukturierter Rede mitnimmt. Die Zuhörer lernten viele seiner politischen Standpunkte kennen, von der Energiewende („Langfristig kommt es darauf an, dass Deutschland in der Energieversorgung unabhängig wird“), bis zur Steuerpolitik („Es ist nicht die Zeit für Steuererhöhungen angesichts unserer Rekord-Haushaltseinnahmen im Bund“).
Jan Metzler sieht den Wahlkampf als eine Art Vorstellungsgespräch.
Metzler stieg teilweise tief in die Materie ein, etwa beim Thema Energiefonds, für den er warb. Auch berichtete er von Gesprächen mit „Kolleginnen und Kollegen“, CDU-Bundestagsabgeordneten- und -kandidaten, mit denen er regelmäßig in Berlin im Austausch stehe, im Rahmen der „Jungen Gruppe“.
„Ich bin nicht überrascht – ich habe Jan Metzler schon öfter erlebt!“ - so beschrieb der Vorsitzende der CDU Pfiffligheims, Dr. Klaus Werth, den positiven Eindruck, den Metzler auf die Gäste machte und sah in Metzler einen Kandidaten, der sein Handwerk von Grund auf gelernt hat, zunächst als Winzer mit festen Wurzeln in Rheinhessen, dann als internationaler Austausch Koordinator in der Fachhochschule Worms, der weltweit Kontakte knüpft. Dr. Werth hatte aber damit auch den politischen Werdegang im Blick, der Metzler unter anderem auch in Gemeinderat, Verbandsgemeinderat  und Kreistag geführt hat (Metzler: „Dort habe ich das Sparen gelernt und ein Gefühl bekommen nicht nur für die großen, sondern auch für die kleinen Zahlen“). Ortsvorsteher Theodor Cronewitz sagte, er traue Metzler zu, was seit 1949 bislang noch keinem CDU-Bundestags-Kandidaten im Wahlkreis Worms gelungen ist: das Direktmandat zu holen. Und Hans-Werner Fisgus, der als Nachfolger des in der nächsten Legislaturperiode nicht mehr zur Verfügung stehenden Cronewitz gehandelt wird, pflichtete bei und lobte: „Jan Metzler ist mit Herzblut bei der Sache!“. Nach der Diskussion konnte man, bei Brezeln und Wein, ungezwungen direkt Kontakt aufnehmen und Fragen stellen.
Metzler verwob die großen politischen Themen auch mit persönlichen Erfahrungen. Er verwies auch auf die Erfolge der Bundesregierung, die  mit Kanzlerin Angela Merkel hervorragend aufgestellt sei: „Deutschland hat die höchste Anzahl an Beschäftigten seit der Wiedervereinigung, hat eine sehr geringe Jungendarbeitslosigkeit und Rekord-Haushaltseinnahmen“. Metzler berichtete außerdem, wie er in China junge Menschen kennen gelernt habe, die voller Tatendrang auf Leistung brannten und mit Deutschland in den Wettbewerb gehen. "Hier müssen wir ebenso mit Mut und Tatendrang in die Zukunft blicken."
Den Wahlkampf sah Metzler als eine Art Vorstellungsgespräch. Seiner Mutter und seiner Freundin habe er das Versprechen gegeben: „Ich bleib so wie ich bin – auch in Berlin“. Damit das klappt, werde er sich bis zum 22. September die Hacken ablaufen. Und begleitet von Applaus fügte er an: „…und ich will mir die Hacken auch nach dem 22. September noch weiter ablaufen“.
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