Hintergrund
  • Teaser
    HORCHHEIM Die CDU-Ortsbeiratsfraktion Horchheim hat sich konstituiert und nimmt nun die Arbeit auf. Fraktionssprecher ist Erich Denschlag, stellvertretende Fraktionssprecherin Monika Stellmann und Fraktionsschatzmeister Friedrich Schwahn. Alle Mitglieder wurden einstimmig gewählt.

  • Teaser
    WORMS Die 15-köpfige Wormser CDU-Stadtratsfaktion hat sich konstituiert. Dabei hat die Union auch ihren Fraktionsvorstand neu gewählt. Dr. Klaus Karlin bleibt auch in der kommenden Periode Fraktionsvorsitzender. Petra Grean und Hans-Peter Weiler stehen ihm als Stellvertreter zur Seite. Andreas Wasilkakis bleibt Geschäftsführer. Der Fraktionsvorstand wird durch die Beisitzer Dr. Klaus Werth, Marion Hartmann und Raimund Sürder vervollständigt. Außerdem für die CDU im Stadtrat vertreten sind: Johann Nock, Dr. Jörg Koch, Iris Muth, Monika Stellmann, Jeanine Emans-Heischling, Marco Schreiber, Hans-Jürgen Müsel und Annelie Büssow.

  • Teaser
    WORMS „Wir haben unser Wahlziel erreicht und sind stärkste Fraktion geworden. Das Ergebnis ist Ansporn! “, sagt Dr. Klaus Karlin mit Blick auf die nun ausgewertete Stadtratswahl. Auch die Wormser CDU Vorsitzende Stephanie Lohr äußert sich positiv und freut sich: „Wir haben eine tolle Mannschaftsleistung gezeigt!“. Die sehr gute Arbeit der Fraktion sei vom Wähler honoriert worden.

  • Teaser
    WORMS/HERRNSHEIM 70 Stunden vor der Kommunal- und Europawahl hat sich die CDU Worms im doppelten Sinn „in sehr guter Verfassung“ gezeigt: Auf ihrer Endspurt-Veranstaltung haben die Akteure der Union im proppevollen, idyllisch gelegenen, Hof im Weingut Müsel nicht nur Kräfte gesammelt, sondern auch – auf den Tag genau am 23. Mai – den 70sten Geburtstag des Grundgesetzes gefeiert.

  • Teaser
    BERLIN/WORMS Der 19-jährige Marvin Schäfer aus Worms hat auf Einladung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fünf ganz besondere Tage in Berlin verbringen können, die JugendPolitikTage 2019. „In Zeiten von FridaysForFuture und der Frage, wer eigentlich die Profis in der Politik sind, hat das Ministerium junge Menschen aus ganz Deutschland eingeladen, um deren Ideen für eine generationengerechte Politik zu hören“, gibt Marvin eine Zusammenfassung darüber, um was es bei dieser nicht alltäglichen Veranstaltung ging. In verschiedenen Formaten hatten junge Menschen im Alter von 16 und 27 Jahren Gelegenheit, Empfehlungen und Positionen für die gemeinsame Jugendstrategie der Bundesregierung abzugeben.

  • Teaser
    IBERSHEIM „Für unseren Stadtteil und vor allem für die Bürger als Ansprechpartner für Wünsche und Sorgen mit offenem Ohr da zu sein“ – das hat sich Daniel Belzer, den die CDU als Ortsvorsteher für Ibersheim vorschlägt, bei seiner Kandidatur auf die Fahne geschrieben. Inzwischen hat er seine Pläne mit ganz konkreten Zielen vorgelegt, die er umsetzen will. Belzer ist 34 Jahre alt, verheiratet und hat sich viel vorgenommen.

  • Teaser
    WORMS „Wir können den Radverkehrsanteil von heute 14 Prozent auf fast das Doppelte bis im Jahr 2030 nur erreichen, wenn der Radwege-Ausbau jetzt ganz entschieden angegangen wird!“ erklärt CDU-Fraktionssprecher Dr. Klaus Karlin. Und Monika Stellmann, die das Thema schon seit Monaten forciert, fasst zusammen: „Wenn wir wollen, dass mehr Menschen aufs Rad umsteigen, dann brauchen wir mehr und bessere Radwege.“ Klare Vorstellungen für die Umsetzung hat Diplom-Ingenieur Alois Lieth fachlich ausgearbeitet.

  • Teaser
     WORMS Sollen Anwohner für den Ausbau von Straßen mitbezahlen? Nein, sagt die CDU in Rheinland-Pfalz. Und „Bravo!“ hört man auch von vielen Vertretern aus Wormser CDU-Fraktionen, in denen dieses Thema eine große Rolle spielt – sei es in den Wormser Ortsbeiräten, im Stadtrat und aus anderen Vereinigugen der Union. Einen ersten Stimmungstest lieferte eine Veranstaltung der Wormser Kommunalpolitischen Vereinigung. Deren Vorsitzende, Monika Stellmann, hatte hohen Besuch in die Vinothek am Schlosspark in Herrnsheim eingeladen: den Landesvorsitzenden der Kommunalpolitischen Vereinigung, Gordon Schnieder.

Auf Kontrastseite umschalten Schrift vergrößern Schrift verkleinern
16.02.2016
Stehbeifall für Julia Klöckner in Worms
CDU Landesvorsitzende Klöckner: Bildung wieder vom Kopf auf die Füße stellen / Lob für Adolf Kessel / „Flüchtlingszahlen merklich reduzieren sonst werden Menschen vor Ort überfordert“
WORMS „Könnt ihr noch?", fragt Julia Klöckner die Wormser, die sich auf Einladung des Landtagsabgeordneten Adolf Kessel in Herrnsheim eingefunden haben. Beifall kommt da auf. Die rund 300 Menschen in der Vinothek am Schlosspark können noch. Sie hören der CDU Landesvorsitzenden aufmerksam zu, die auch auf Fragen aus dem Publikum eingeht. Am Ende erhält sie langen Stehbeifall.
Adolf Kessel begrüßt Julia Klöckner in Worms.
Schon als sie aus ihrem großen Tour-Bus gestiegen ist, mit dem sie bis zur Landtagswahl am 13. März die Wahlkreise besucht, werden Handys gezückt, Fotos geschossen. Eine Journalistin fühlte sich gar an „die Queen“ erinnert. Statt eines roten Teppichs war ein großes orangenes CDU-Banner auf dem Boden ausgerollt. Klöckner schüttelte Hände, lächelte, winkte, schien für jeden ein paar Worte zu haben und scherzte: In ihrem Tour-Bus fühle sie sich „wie die Rolling Stones – nur nicht so alt“. Adolf Kessel begrüßte die vielen Interessierten und ging in seiner Rede auf Kernpunkte des Wahlkampfs ein: bessere Bildung, mehr Polizisten, Integrationspflichtgesetz und höhere Investitionen in die Infrastruktur. Klöckner, sagte, sie schätze es sehr, Adolf Kessel in ihren Reihen in der CDU-Landtagsfraktion zu haben. Dort ist Kessel unter anderem integrationspolitischer Sprecher. „Adolf Kessel ist immer sachlich – und er kennt die Fakten!“, lobte Klöckner. Klöckner konzentrierte sich vor allem auf die Bildungs- und Integrationspolitik. „Wir wollen Bildung wieder vom Kopf auf die Füße stellen“, sagte sie. Es gehe darum, wieder „Verlässlichkeit im Bildungssystem“ einführen. Dazu seien mehr Lehrer nötig. „Schüler müssen nicht nur gefördert, sondern auch gefordert werden." Bevor die Kinder von der Kita in die Grundschule wechseln, soll es einen verbindlichen spielerischen Sprachtest für Deutsch geben. Schluss sein müsse mit „Rot-grünen Experimenten“, wie dem „Schreiben nach Gehör“, was gerade schwächere Kinder benachteilige. Wichtig seien verbindliche Noten, Abschlussprüfungen und ein in den Bundesländern vergleichbares Abitur. Soziale Gerechtigkeit entstehe nicht durch Gleichmacherei. „Berufliche Bildung wird in unserer Gesellschaft genauso gebraucht wie akademische Bildung“, sagte Klöckner. Zurzeit dürfe ein Bummelstudent jedoch im 32. Semester kostenfrei faulenzen, während ein junger Handwerker für die Meisterprüfung selber zahlen müsse. „Den Menschen, die um ihr Leben rennen, müssen wir helfen – aber wir dürfen nicht naiv sein". Die Flüchtlingszahlen müssten merklich reduziert werden, „sonst werden die Menschen vor Ort überfordert“. Ihr Plan A 2 sieht vor, schon vor der deutschen Grenze, in Wartezonen festzustellen, ob Asylsuchende bleiben dürfen. Dies soll auch dafür sorgen, dass keine Menschen ohne Bleibeperspektive mehr in die Kommunen kommen. Die Integration von Ausländern sei für deutsche Bürger auch eine Chance zur Selbstvergewisserung. Angst vor Islamisierung brauche niemand haben („unsere Kirchen leiden schließlich nicht an Überfüllung“). Aber durch Zuzug nach Deutschland dürfe nicht infrage gestellt werden, „was wir uns hier erkämpft haben“. Wer Gastrecht missbrauche, der müsse wissen, „dass es auch eine Tür gibt“, sagte Klöckner. Für Vollverschleierung beispielsweise sei hier kein Platz.


Bilderserie
Direkt zur Bildergalerie
Diese Meldungen könnten Sie ebenfalls interessieren...
Alle verwandten Meldungen
X
... zur Übersicht