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    WORMS Dicke Bretter gebohrt hat der Landtagsabgeordnete und OB-Kandidat Adolf Kessel bei seiner Zuhör-Tour in der Schreinerei Klotz in Worms. Eingeladen hatte die Mittelstands-Vereinigung der CDU (MIT).

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    WORMS Laut einer schriftlichen Antwort der Stadtverwaltung, die Adolf Kessel und Monika Stellmann (CDU) auf ihre Anfrage an die Stadtverwaltung erhalten haben, wird es auf jeden Fall noch „mehrere Jahre“ dauern, bis Worms seinen Radfahrern auf die Sprünge hilft. Kessel und Stellmann, beides Mitglieder des Stadtrats, hatten um eine klare Auskunft gebeten, welche Prioritätenliste es bei der Stadt zum Radwegeausbau gibt, wann mit dem Ausbau begonnen wird und wie es um die Beantragung von Fördermitteln steht.

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    RHEINDÜRKHEIM Zuhören statt Reden schwingen – unter diesem Leitsatz hat die Zuhör-Tour von OB-Kandidat Adolf Kessel auch in Rheindürkheim gestanden, dem Ort, in dem Adolf Kessel Ortsvorsteher ist. Auf der Dachterrasse des Hessischen Hofes mit Blick auf den Rhein, wohin die CDU Rheindürkheim eingeladen hatte, mussten immer mehr Stühle und Tische beigeschafft werden, um den Interessierten Platz zu bieten.

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    ABENHEIM „Adolf Kessel hört zu“ – auch in Abenheim ist diese Herangehensweise des OB-Kandidaten, einfach ganz Ohr zu sein und zuzuhören, statt laut die Wahlkampftrommel zu rühren, auf Zustimmung gestoßen. Adolf Kessel hat auch dort im Rahmen seiner Zuhör-Tour durch die Wormser Vororte viele positive Rückmeldungen und guten Zulauf von interessierten Teilnehmern bekommen. Der Vorsitzende der CDU Abenheim, Mirko Weigand, der zu der Veranstaltung in die Festhalle eingeladen hatte, freute sich: „Trotz der heißen Temperaturen war die Festhalle gut besucht.“

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    HEPPENHEIM Die CDU Worms-Heppenheim bittet zu Tisch: Im Rahmen der Zuhör-Tour des OB-Kandidaten Adolf Kessel hat die Union zu Weck, Worscht und Woi in die Sänger-Halle eingeladen. Den Geschmack der Heppenheimer hatten Kessel und die Christdemokraten damit offenbar genau getroffen. Der Vorsitzende der CDU Worms-Heppenheim, Sebastian Kerber, freute sich über die große Resonanz: Dutzende waren der Einladung gefolgt zu der Veranstaltung, bei der es natürlich nicht in erster Linie ums Essen und Trinken, sondern vor allem ums Reden ging – während Adolf Kessel zuhörte und sich wichtige Punkte in seinen Block notierte.

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    HORCHHEIM Wie bei allen Terminen der „Adolf Kessel hört zu“-Reihe, die der OB-Kandidat in diesen Tagen bei seiner Tour durch die Wormser Vororte absolviert, beantwortete Kessel beim Bürgerfrühstück in Horchheim, zu dem die CDU Horchheim/Weinsheim und Adolf Kessel eingeladen hatten, nicht einfach nur Fragen oder gab Ratschläge. Im Gegensatz zu den Bürgersprechstunden, die Kessel als Landtagsabgeordneter oder als Rheindürkheimer Ortsvorsteher regelmäßig abhält, zog Kessel mit Block und Stift von Tisch zu Tisch, schrieb mit und hörte einfach nur zu.

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    IBERSHEIM „Wir fühlen uns abgehängt“, „Wir werden wie ein Stiefkind behandelt“, „Wir bekommen die Politik nur aus der Zeitung mit, können aber hier vor Ort nichts entscheiden“. Solche Aussagen hat OB-Kandidat Adolf Kessel bei seiner „….hört zu-Tour“ sehr ernst genommen. Die Veranstaltung in der Gemeindehalle im kleinsten Wormser Vorort hatte starken Zulauf. An voll besetzten, großen Tischgruppen saßen die Besucher. Viele wollten ihre Meinung kundtun und Themen vorbringen, die ihnen in Ibersheim wichtig sind.

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    HOCHHEIM Der Wormser OB-Kandidat Adolf Kessel hat im Rahmen seiner „..hört-zu-Tour“, die ihn derzeit durch alle Wormser Vororte führt, in Hochheim einen ganz besonderen Gast begrüßen können: den neuen Rheinhessischen Sportbund-Präsidenten aus Worms, Helmut Graf von Moltke, der seit Mai die Geschicke des Verbands lenkt.

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    WORMS Schluss mit den Sonntagsreden – der Wormser OB Kandidat Adolf Kessel geht mit der Veranstaltungsreihe „Adolf Kessel hört zu“ einen anderen Weg, der sich mit „Verstehen durch Zuhören“ umschreiben lässt. „Ich möchte damit zum Ausdruck bringen, dass ich nicht immer von vornherein schon alles weiß, sondern erst zuhöre und mir dann meine Gedanken mache, wenn ich die Sachlage von allen Perspektiven betrachtet habe“, sagt Kessel über den Prozess, wie in seinen Augen ein gut durchdachtes Konzept entstehen muss. Kessels Erkundungstour, eine Art ganz persönlicher Hotline zum Bürger, soll durch alle Wormser Vororte gehen. Die Tour hat bereits begonnen.

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    WORMS Eine Menge Leute stehen hinter Adolf Kessel – das hat die Auftaktveranstaltung zum OB-Wahlkampf auch bildhaft gezeigt. Auf der Bühne im Lincoln-Theater wurde es ziemlich schnell voll rings um Adolf Kessel und Ehefrau Ramona, die sich sonst bei politischen Auftritten gern zurück hält, diesmal aber dabei war. Viel hatte es dazu nicht bedurft, um das Gedränge in Gang zu bringen: eine locker vorgetragene Einladung für ein gemeinsames Foto hatte genügt. Viele wollten sich gemeinsam mit dem OB-Kandidaten neben das druckfrische Plakat – Motto „Unser Worms kann mehr“ – für ein Foto aufstellen.

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26.10.2015
Bundestagsabgeordneter Jan Metzler lobt Jugendarbeit bei Wormatia
„Hier stimmt die Gemeinschaft“ / Wormatia will sich auch bei Integration von Flüchtlingskindern einbringen
WORMS Der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler hat sich über die Jugendarbeit des VfR Wormatia informiert und das Engagement der ehrenamtlich Aktiven sehr gelobt: „Hier stimmt die Gemeinschaft!“, sagte Metzler im Gespräch mit Andreas Hahn, Vorstandsmitglied und zuständig für die Jugendabteilung, sowie dem Jugendleiter Horst Schneider.
Bundestagsabgeordneter Jan Metzler (Mitte) lobt gegenüber Wormatia-Jugendleiter Horst Schneider und Andreas Hahn, Vorstandsmitglied und zuständig für die Jugendabteilung (v.links): „Hier stimmt die Gemeinschaft“.
Auch das Thema Integration von Flüchtlingen kam zur Sprache. „Wir wollen helfen!“, fassten Hahn und Schneider ohne Umschweife zusammen. Metzler freute sich sehr über diese Hilfsbereitschaft: „Vereine sind die beste Integrationsplattform“, sagte der Abgeordnete. Wie Hahn und Schneider berichteten, gibt es bereits erste Ansätze für konkrete Hilfe: So stellt Wormatia regelmäßig einen Trainingsplatz zum Fußballspielen für eine Flüchtlingsgruppe bereit. Außerdem laufen Gespräche mit der Diakonie, um gemeinsame Projekte auszuloten. „Denkbar ist auch, dass wir in unseren Jugendcamps Plätze für Flüchtlingskinder freihalten“, gab Hahn einen weiteren Ausblick. Nicht immer sei jedoch klar, welche Hilfe gebraucht werde und wie der Kontakt hergestellt werden könne, nannten die Beiden eine Hürde, die noch genommen werden müsse. Deshalb will Metzler bei der Koordination helfen. Er will bei den entsprechenden Stellen der Stadt anfragen und dann eine Rückmeldung geben – ein Angebot, das von Hahn und Schneider gern angenommen wurde. Zwölf Jugend- und drei Mädchenmannschaften spielen im Nachwuchsbereich bei Wormatia. 900 Mitglieder hat der Verein, davon sind etwa ein Drittel Aktive, die aus rund zehn Nationen kommen. „Der Migrationshintergrund liegt bei rund 20 Prozent, dennoch gibt es keine Anfeindungen, auch nicht bei Spielen“, berichteten Hahn und Schneider. Jan Metzler sieht dies ebenfalls als ein Zeichen dafür, dass die Vereinsarbeit bei Wormatia gut funktioniert: „Das zeigt, dass es hier ein echtes Miteinander gibt!“, freute sich der Abgeordnete. Hahn und Schneider erklärten, auch die Politik habe die Vereinsarbeit unterstützt. So sei es gut, dass es für Vereine Ausnahmen beim Mindestlohn gibt: „Anders wäre es auch für uns sehr, sehr schwer geworden.“ Insgesamt ist man in der Wormatia-Jugendabteilung sehr zufrieden mit dem Erreichten. Die gute Arbeit werde auch von Sponsoren honoriert. Das EWR beispielsweise setze sich schon seit gut zehn Jahren für die Jugend bei Wormatia ein. „Es ist ein kleines Privileg, hier spielen zu dürfen“, sagte Schneider. In der A-Jugend kämen Spieler sogar bis aus Weinheim, Mannheim und Frankfurt nach Worms. Bewährt habe sich der Grundsatz: „Nur eine Mannschaft pro Jugendklasse“, um die Besten heranzuziehen. Obwohl der Beitrag, sechs Euro im Monat, moderat sei, investiere der Verein in ein gutes spielerisches Umfeld, lobte Metzler. Von den 1,3 Millionen Euro Gesamt-Etat des Vereins stehen laut Hahn und Schneider zehn Prozent für die Jugendabteilung, inklusive der U23 (der zweiten aktiven Mannschaft) zur Verfügung. Deshalb konnte kürzlich der Traum vom neuen Kunstrasenplatz neben dem VIP-Gebäude im hinteren Vereinsgelände in Erfüllung gehen, der für den gesamten Nachwuchsbereich, sowie für die Frauenmannschaften geschaffen wurde. Als große Herausforderung gilt der Aufbau der neuen Damen-Jugendmannschaften. Daher wird nebenan im nächsten Jahr ein ganz neues Gebäude für Umkleidekabinen für Jugend-, Mädchen-, und Frauenmannschaften errichtet. Nächstes Projekt ist der gegenüberliegende Kunstrasen-Trainingsplatz, der voraussichtlich 2016/2017 überholt werden soll.


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