Hintergrund
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    WORMS Erfolg im Wirtschaftsleben bedeutet nicht automatisch „immer größer und immer mehr“. Das beweist die Firma PackEx in Worms-Rheindürkheim. „Anders als eine rein produkt- und unternehmensorientierte Ausrichtung baut unser digitales Geschäftsmodell auf den Bedürfnissen unserer Kunden auf“ betont Head of Business Development Marco Dembowski. PackEx-Geschäftsführer Nikolaus Reichenbach ergänzt: „Unser Leistungsangebot ist bis dato einmalig“.

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    WORMS Die CDU sieht sich als die Kommunalpartei in Rheinland-Pfalz an. Auch in Worms überlässt die Union die Unterstützung ihrer kommunalpolitisch aktiven Mitglieder daher nicht einfach dem Zufall, sondern hat hierfür eigens eine Vereinigung, die sich gewissermaßen um das Coaching kümmert: die Kommunalpolitische Vereinigung. Diese hat nun in der Vinothek Bechtel ihren Vorstand neu gewählt. Die Wormser CDU kann sich dabei wieder auf eine bewährte Mannschaft unter Leitung von Monika Stellmann verlassen.

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    HEPPENHEIM Viele Interessierte waren in die Ortsverwaltung gekommen, wohin die CDU Worms-Heppenheim eingeladen hatte. Dort stellten sich die Kandidaten der Union für den Heppenheimer Ortsbeirat vor und beantworteten Fragen. „Trotz des schönen Wetters war der Ratssaal fast voll und wir waren froh, dass wir außer den Sitzplätzen auch noch einige Stehtische zur Verfügung hatten“, berichtete der Vorsitzende Sebastian Kerber und freute sich über die gute Resonanz.

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    WORMS Zahlreiche Aktive der Jungen Union (JU) Worms haben sich auch dieses Jahr wieder am traditionellen Dreck-Weg-Tag in Worms beteiligt. Tatkräftig unterstützt wurden sie dabei von Bundestagsabgeordneten Jan Metzler. Gewappnet mit Farbe, Pinseln, Greifzangen und Mülltüten schwärmte die ehrenamtliche Putzkolonne zum Frühjahrsputz im Wormser Pfrimmpark aus.

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    WORMS/ALZEY Die beiden Mittelstandsvereinigungen der CDU im Kreis Alzey-Worms, die MIT Worms und die MIT Alzey-Worms, haben sich zusammengeschlossen zum MIT Regionalverband Worms-Alzey. „Wir wollen künftig als größere Einheit gemeinsam mehr erreichen!“, erklärte Iris Muth, die einstimmig zur Vorsitzenden des neuen Verbands gewählt wurde und bisher schon Vorsitzende der MIT Worms war.

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    WORMS Kommt nicht in die Tüte? Doch! Denn beim Ideen-Marktplatz, zu dem die CDU Worms jüngst bei der Narrhalla eingeladen hatte, durften die zahlreichen Besucher mitnehmen so viel sie nur konnten. Die Gäste durften sich beim Marktrundgang an fünf Themenständen bedienen, so lange sie wollten. Vor allem aber konnten sie auch etwas loswerden – nämlich eigene Ideen. Wie die Vorsitzende der CDU Worms, Stephanie Lohr erklärte, die gewissermaßen die Rolle der Marktmeisterin einnahm, werden diese Vorschläge in die Ausarbeitung des Wahlprogramms einfließen.

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    HERRNSHEIM Die geteerten Wege auf dem Herrnsheimer Friedhof sind schon über50 Jahre im Dienst. Insbesondere im westlichen Friedhofsteil wurden sie stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Herrnsheimer CDU-Fraktion hat aus diesem Anlass einen Vor-Ort-Termin mit dem Leiter des Friedhofs, Ralf-Quirin Heinz, vereinbart. An diesem Rundgang nahmen auch die Herrnsheimer CDU-Fraktionsvorsitzende Petra Graen, Ortsvorsteher Andreas Wasilakis und der Herrnsheimer CDU-Vorsitzende Sascha Dupuis teil. Gemeinsam suchte man nach Lösungen und nahm Vorschläge ins Visier - auch für andere Friedhofsbereiche. Dabei konnte der Friedhofs-Chef sogar schon vor Ort einige Zusagen machen.

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    WIESOPPENHEIM Die CDU Wiesoppenheim will, dass Peter Rißberger weiter im Amt des Ortsvorstehers bleibt. Einstimmig stellten die CDU-Mitglieder ihren Orts-Chef als Kandidaten auf bei der Kommunalwahl im Mai.

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    WORMS Die Wormser CDU Stadtratsfraktion und die CDU Ortsbeiräte aus den umliegenden Wormser Stadtteilen wollen das Radwegenetz in der Nibelungenstadt so schnell wie möglich besser machen. Grund: Worms liegt laut ADFC beim Radwege-Ausbau im unteren Drittel vergleichbarer Städte in Deutschland – Tendenz fallend.

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    WORMS Die CDU Worms hat ihre Kandidaten für die Stadtratsliste aufgestellt und gezeigt, dass sie ihre Ankündigungen, die sie bei der Vorstandswahl vor wenigen Wochen gegeben hat, Punkt für Punkt umsetzt: Die neue Wormser CDU Vorsitzende Stephanie Lohr war mit dem Satz: „Mein Herz schlägt für Worms!“ angetreten, verbunden mit dem Versprechen, die Generationen zusammenzuführen sowie den Zugang zur Partei und die Möglichkeiten zum Mitmachen zu erleichtern. Nun haben die Wormser Christdemokraten jungen, neuen engagierten Politikinteressierten per Wildcard eine zusätzliche Chance gegeben im Rennen um die Stadtratssitze.

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    noch immer bin ich überwältigt von der Stichwahl: Nach dem ersten Wahlgang und insbesondere nach der positiven Stimmung, die ich – wie viele andere auch – in den zwei Wochen vor der Stichwahl gespürt habe, hatte ich einen Wahlsieg für gut möglich gehalten. Dass dieser allerdings so deutlich ausfällt, hatte ich nicht erwartet. 73,1 Prozent der Wählerinnen und Wähler– und noch einmal rund 8000 Wormserinnen und Wormser mehr als am ersten Wahltag – haben ihr Vertrauen in mich gesetzt. Das ist ein Ergebnis, dass mich dankbar macht, aber auch mit großem Respekt erfüllt.

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26.09.2015
CDU Wiesoppenheim macht sich stark für Anbau im Kindergarten St. Martin
CDU-Chef Peter Rißberger: Dritte Kindergartengruppe nötig / Brief an Bistum verfasst / „Stadt und Bistum sollen gemeinsam Lösung finden“
WIESOPPENHEIM Der CDU Ortsverband Wiesoppenheim macht sich stark für den Anbau für eine dritte Gruppe im Kindergarten St. Martin. „Um dem aktuellen Betreuungsbedarf gerecht zu werden, ist die Erweiterung dringend notwendig“, sagt CDU-Vorsitzender Peter Rißberger und betont die Bedeutung der Einrichtung insgesamt: „Der Kindergarten ist absolut notwendig für die Zukunft unseres Vorortes“.
Peter Rißberger: „Um dem aktuellen Betreuungsbedarf gerecht zu werden, ist die Erweiterung dringend notwendig.
Nur wenn Wiesoppenheim auch ausreichend Betreuungsmöglichkeiten für Kinder biete, sei der Vorort attraktiv für junge Familien. Und nur durch Zuzug junger Familien könnten andere wichtige Einrichtungen, wie Grundschule und Einzelhandel, im Ortgesichert werden, argumentieren die Vertreter der Union. Die CDU ist deshalb bereits bei Sozialdezernent Waldemar Herder vorstellig geworden. Dieser habe grundsätzlich Bereitschaft signalisiert, an einer Lösung in dieser Frage mitzuarbeiten, freut sich die Union über die Resonanz auf ihren Vorstoß. Wie die Union erfahren hat, hat Herder in einer Ortsbeiratssitzung im benachbarten Heppenheim, einem Vorort, der ebenfalls händeringend nach Kindergartenplätzen sucht, sogar selbst schon die Möglichkeit eines Anbaus im Wiesoppenheimer Kindergarten angedeutet. Nun hat die CDU zum nächsten Schritt angesetzt. Sie will auch den Träger des Kindergartens St. Martin, das Bistum, in die Pflicht nehmen. Die CDU hat deshalb einen Brief an Pfarrer Dr. Joachim Springer von der Pfarrgruppe der Katholischen Kirche im Eisbachtal geschrieben. Darin schildert Schriftführer Andreas Geeb eindringlich das Problem und appelliert höflich im Namen der Wiesoppenheimer CDU: „Wir bitten Sie herzlichst, unser Anliegen beim Bistum vorzubringen“. Peter Rißberger sieht alle Beteiligten auf einem guten Weg, wenn es gelingt, dass Stadt und Bistum gemeinsam das Problem angehen: „Wir sind sehr zuversichtlich, dass das Bistum und die Stadt zu einer für Wiesoppenheim guten Lösung finden werden“, sagt er. Der Wiesoppenheimer CDU-Chef weist darauf hin, dass schon seit Jahren nicht alle Wiesoppenheimer Kinder einen Platz im hiesigen Kindergarten finden. „Etliche Kinder müssen in einen anderen Wormser Kindergarten ausweichen“, beschreibt er die unbefriedigende Lage. Zwar sei in dem Kindergarten inzwischen eine Gruppe mit Zweijährigen eingerichtet worden, was jedoch auf Kosten der Turnhalle im Kindergarten gegangen sei, die nun nicht mehr zur Verfügung stehe. „Aber auch diese sechs Plätze der U3-Gruppe decken nicht annähernd den Bedarf“, betont Rißberger. Eine Erweiterung der Gruppe sei bisher seitens der Stadt aus Platzgründen abgelehnt worden. Tatsächlich sei der Anbau für eine dritte Gruppe aber „leicht möglich“, betont er. Bei der Planung des Kindergartens sei man nämlich ursprünglich von drei Gruppen ausgegangen. Diese dreigruppige Umsetzung werde auch von den Erzieherinnen sehr begrüßt.


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