CDA und KPV: Busfahrer sollten im Wormser Fahrgastbeirat vertreten sein und Mitspracherecht haben

Vereinigungen der CDU im Gespräch mit Betriebsrat der Rheinpfalzbus GmbH

12.09.2015
Adolf Kessel (rechts), Monika Stellmann (3.v.rechts), Rainer Fuhrmann (2.v.links) und Christof Kühn (links) im Gespräch mit dem Betriebsrat der Busfahrer.
Adolf Kessel (rechts), Monika Stellmann (3.v.rechts), Rainer Fuhrmann (2.v.links) und Christof Kühn (links) im Gespräch mit dem Betriebsrat der Busfahrer.

WORMS In dem vor wenigen Monaten gegründeten Fahrgastbeirat sollten künftig auch Busfahrer vertreten sein und ein Mitspracherecht bekommen – diese Anregung nehmen die Sozialausschüsse der CDU (CDA) und die Kommunalpolitische Vereinigung der Union (KPV) mit aus ihrem Gespräch mit dem Betriebsrat der Busfahrer der Rheinpfalzbus GmbH.

Der CDA-Landesvorsitzende Adolf Kessel, der CDA-Regionalverbands-Vorsitzende Rainer Fuhrmann, sowie die Kreisvorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung Worms, Monika Stellmann, machten deutlich: „Wir unterstützen dies!“. Christof Kühn vom KPV Landesvorstand hatte das Treffen initiiert. „Wir stehen beim Thema ÖPNV an vorderster Front“, hieß es zur Begründung seitens des Busfahrer-Betriebsrats, der vertreten war durch den Betriebsratsvorsitzenden Bruno Kuberski, dessen Stellvertreter Armin Kaiser, Alexander Schlegel, Dogan Dilci und Waldemar Schiebelbein. CDA und KPV halten ein Mitspracherecht der Busfahrer in dem derzeit fünfzehnköpfigen Fahrgastbeirat für sinnvoll. Das Gremium kümmert sich um Fragen des Stadtbusbetriebs, sucht bei Problemen nach Lösungen, ist Ansprechpartner für die Bürger und bringt auch selbst Ideen für die Verbesserung ein.