Hintergrund
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    noch immer bin ich überwältigt von der Stichwahl: Nach dem ersten Wahlgang und insbesondere nach der positiven Stimmung, die ich – wie viele andere auch – in den zwei Wochen vor der Stichwahl gespürt habe, hatte ich einen Wahlsieg für gut möglich gehalten. Dass dieser allerdings so deutlich ausfällt, hatte ich nicht erwartet. 73,1 Prozent der Wählerinnen und Wähler– und noch einmal rund 8000 Wormserinnen und Wormser mehr als am ersten Wahltag – haben ihr Vertrauen in mich gesetzt. Das ist ein Ergebnis, dass mich dankbar macht, aber auch mit großem Respekt erfüllt.

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    PFEDDERSHEIM Die CDU Pfeddersheim bestätigt in der Mitgliederversammlung Gerold Senn als Vorsitzenden. Zum alten und neuen Vorstand gehören wieder Michaela Langner als zweite Vorsitzende, Marco Schreiber als Schatzmeister sowie die Beisitzer Rosemarie Häußler und Bernhard Steinke. Daniel Soehnlen, der nicht mehr für den Vorstand kandidierte, wurde mit Michael Kauf Kassenprüfer. Der CDU-Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordnete Adolf Kessel und auch Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek waren die ersten Gratulanten.

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    HORCHHEIM/WEINSHEIM „Etwas anderes wäre mir doch als Heuchelei vorgekommen!“, begründete einst Konrad Adenauer, der Gründungskanzler der Bundesrepublik, warum er sich bei der entscheidenden Wahl zum Kanzler auch selbst gewählt hat. Adenauer hätte seine Freude gehabt bei der jüngsten Mitgliederversammlung der CDU Horchheim/Weinsheim. Denn die Vorstandsmitglieder hielten sich ausnahmslos alle an seinen Grundsatz – und wählten sich selbst mit. In diesem Sinne kam ein ganz besonders ehrliches Ergebnis im Weinsheimer Sportheim zustande: Mit dem Traumergebnis von 100 Prozent ist die Vorsitzende Monika Stellmann für die nächsten zwei Jahre wieder gewählt worden.

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    WORMS/MAINZ Die CDU-Landtagsfraktion spricht sich in den laufenden Haushaltsberatungen für eine Abschaffung der von den Bürgern zu tragenden Straßenausbaubeiträge aus. Wie sehr dieses Thema auch Wormsern unter den Nägeln brennt, hat der Landtagsabgeordnete Adolf Kessel im Rahmen seiner Zuhör-Tour als OB-Kandidat für Worms ganz direkt erfahren – jüngst beispielsweise in Pfiffligheim.

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    WORMS „Es besteht Handlungsbedarf!“ – so lautet das Fazit von Ralf Seekatz, dem für die Feuerwehren in der CDU-Landtagsfraktion zuständigen Innenpolitiker. Dieser hat gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten und Wormser OB-Kandidaten Adolf Kessel und mit dem zuständigen Dezernenten, Hans-Joachim Kosubek, die Feuerwache Worms besucht. Im Gespräch mit dem Stadtfeuerwehrinspekteur Klaus Feuerbach sowie mit Führungskräften der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr wurde eines sehr deutlich: Die Situation ist für Wormser Feuerwehrkräfte alles andere als rosig. Adolf Kessel will möglichst schnell helfen: „Bei der Feuerwehr darf es nicht brenzlig werden!“.

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    WORMS OB-Kandidat Adolf Kessel hat sich – wenige Tage vor der OB-Wahl am 4. November – über ganz besondere Unterstützung beim Rennen um den Chefsessel im Wormser Rathaus freuen können: Julia Klöckner, CDU-Landeschefin und Ministerin für Landwirtschaft und Ernährung, kam zu ihm an den Info-Stand in der Innenstadt. Zuvor hatte sie gemeinsam mit Kessel auch die Marktbeschicker auf dem Wormser Wochenmarkt besucht.

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    PFIFFLIGHEIM Für 50 Jahre Treue zur Union konnte der CDU Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Adolf Kessel ein ganz besonderes Mitglied ehren, das in seinem Leben schon viele hohe Ehrungen für sich in Anspruch nehmen konnte: Herbert W. Hofmann. „Du bist ein Mahner, der in der Union immer wieder dazu aufruft, dass sich Mitglieder noch mehr engagieren, und dass wir Christdemokraten noch mehr Präsenz vor Ort zeigen – aber du darfst das, weil du selbst das vorlebst, was du forderst!“, lobte Kessel.

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    WORMS-HEPPENHEIM „Weiter steigern lässt sich das eigentlich kaum noch von uns!“, sagt der Vorsitzende der CDU Worms-Heppenheim und strahlt über das ganze Gesicht. Sein Blick schweift über die Menschenmenge, die sich dicht an dicht im Hof der Familie Zechner tummelt beim Kürbisfest, zu dem die CDU Heppenheim eingeladen hat. Es sind Hunderte Gäste – so viele, dass OB-Kandidat Adolf Kessel bei dieser Veranstaltung gar nicht von Tisch zu Tisch ziehen muss, um das Ohr nah an die Sorgen, Wünsche und Anregungen der Wormser zu bekommen. In dem bunten Treiben wird Kessel bei strahlendem Oktober-Sonnenschein immer wieder gegrüßt, angesprochen, in ein Gespräch verwickelt.

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     HORCHHEIM Mit einem großen, bunten Strauß haben die Teilnehmerinnen der Frauen Union (FU) den OB-Kandidaten Adolf Kessel empfangen. Der Strauß, über den sich Kessel sehr freute, bestand jedoch nicht etwa aus Blumen, sondern aus spannenden Themen. Kessel griff diesen Strauß sehr gewissenhaft auf: Rund zwei Stunden widmete er sich den Anliegen, die von den Aktiven der Frauen Union eingebracht wurden im Rahmen des Frauenfrühstücks, zu dem die FU-Vorsitzende, Michaela Langner, in die Horchheimer Scheune eingeladen  hatte. Begleitet wurde Kessel auch von Ehefrau Ramona. 

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30.08.2015
CDU Worms für Erhalt der Schwimmbäder und mehr Schwimmunterricht
Guido Ernst und Adolf Kessel: „Mehr Kinder sollen Schwimmen lernen können“ / Nur Minderheit bei Kindern gilt als sicherer Schwimmer / Landtagsabgeordneter Adolf Kessel vertieft Thema auch bei Infoveranstaltung in Worms am 3. September gemeinsam mit sportp
WORMS/ MAINZ Für den Erhalt der Schwimmbäder und für mehr Schwimmunterricht hat sich der sportpolitische Sprecher der CDU Landtagsfraktion, Guido Ernst, ausgesprochen. Auch der Wormser Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der Wormser CDU, Adolf Kessel, sieht darin ein wichtiges Thema für Worms: „Unsere Kinder müssen Schwimmen lernen“, fordern beide Politiker.
Adolf Kessel: Unsere Kinder müssen Schwimmen lernen.
„Nachdem vor einigen Jahren bereits ein Lehrschwimmbad in einer Schule wegen der anstehenden Sanierung geschlossen wurde, musste im letztes Jahr ein weiteres ebenfalls wegen der anstehenden Sanierung geschlossen werden“, zeichnet Kessel die Situation in der Nibelungenstadt nach. „Die Schwimmvereine haben lange Wartelisten aber keine ausreichenden Zeiten in dem einzig verbliebenen Hallenbad der Stadt“. Auch die Schulen könnten nur noch sehr begrenzt Schwimmunterricht erteilen, sagt der Abgeordnete und ruft in Erinnerung, dass es außerdem nur ein Freibad in Worms-Pfeddersheim, das sich seit Jahren in der Sanierung befindende Bad in Geschwister-Scholl-Schule und beim Poseidon ein vereinseigenes Freibad gibt. Kessel will dieses Thema – neben anderen sportpolitischen Fragen – in einer Veranstaltung vertiefen, zu der er den sportpolitischen Sprecher nach Worms eingeladen hat. „Sport hat Zukunft – Zukunft für den Sport? Zur Situation der Sports vor Ort in Rheinland-Pfalz“ – unter diesem Titel lädt die CDU Worms am Donnerstag, 3. September um 19 Uhr beim 1. Wormser Schwimmclub Poseidon e.V., Carl-Villinger-Straße 47, ein. Die CDU ist alarmiert: Denn Umfragen und Trends zeigen, dass Deutschland buchstäblich das Schwimmen verlernt. Laut einer repräsentativen Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft erhoben hat, besitzen nur 40 Prozent der Sechs- bis Zehnjährigen ein Jugendschwimmabzeichen und gelten somit offiziell als sichere Schwimmer. Selbst am Ende der Grundschule hat nur die Hälfte der Jungen und Mädchen ein Jugendschwimmabzeichen erworben. Außerdem sinkt auch die Mitgliederzahl der Schwimmvereine und entsprechenden Abteilungen im Lande, obwohl die Zahl der Sportvereine im Zeitraum von 2005 bis 2014 leicht gestiegen ist. Die CDU Fraktion im Landtag hat deshalb einen Forderungskatalog aufgestellt. Für Guido Ernst und Adolf Kessel steht fest: „Das Angebot von Schwimmunterricht in räumlicher Nähe und ohne lange Wartezeiten muss als Teil der Basisversorgung für die Bürgerinnen und Bürger anerkannt werden. Ziel muss sein, dass jedes Kind bis zum Erreichen des sechsten Lebensjahres schwimmen kann.“ Laut CDU müssen die Kommunen finanziell in die Lage versetzt werden, dauerhaft eine entsprechende Infrastruktur mit zumutbaren Anfahrtswegen anbieten zu können. Neben einer grundsätzlichen und langfristigen Verbesserung der kommunalen Finanzausstattung sei ein Konzept des Landes zur Sanierung und Unterhaltung von Schwimmbädern nötig. Die Christdemokraten sehen auch hier die Landesregierung gefordert. „Es muss dafür Sorge getragen werden, dass insbesondere an Grundschulen entsprechend geschultes Lehrpersonal in ausreichender Zahl zur Verfügung steht“, fodert Ernst. Außerdem müssten auch Eltern noch stärker dafür sensibilisiert werden, wie wichtig es ist, dass ihre Kinder Schwimmen lernen.


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