Hintergrund
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    WORMS/HERRNSHEIM 70 Stunden vor der Kommunal- und Europawahl hat sich die CDU Worms im doppelten Sinn „in sehr guter Verfassung“ gezeigt: Auf ihrer Endspurt-Veranstaltung haben die Akteure der Union im proppevollen, idyllisch gelegenen, Hof im Weingut Müsel nicht nur Kräfte gesammelt, sondern auch – auf den Tag genau am 23. Mai – den 70sten Geburtstag des Grundgesetzes gefeiert.

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    WEINSHEIM Für die CDU steht ohne Wenn und Aber fest: Robert Geiser soll Ortsvorsteher in Weinsheim werden. „Ich will für Jung und Alt, für Vereine und für alle Weinsheimer Ansprechpartner sein!“. Das hat sich Geiser auf die Fahne geschrieben. Er will vor allem das konstruktive Miteinander, das Ehrenamt stärken – einschließlich natürlich einer guten Zusammenarbeit mit dem künftigen OB Adolf Kessel „Ich will Weinsheim weiter nach vorn bringen!“, fasst Geiser zusammen.

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    WEINSHEIM „Es war ein super Erdbeerfest, das Wetter war optimal, es war es rappelvoll. Bratwurst, Erdbeerbowle und Kuchen waren ausverkauft!“ - auf dieses griffige Fazit bringt die Vorsitzende der CDU Horchheim-Weinsheim, Monika Stellmann, das diesjährige Erdbeerfest, das die CDU seit vielen Jahren schon im Erdbeerhof Schmitt in Worms-Weinsheim organisiert. Dass die Union hier jahrein, jahraus buchstäblich tiefrote Erfolge feiert, hat sich beinahe schon als geflügeltes Wort etabliert. Stellmann, die auch dem Wormser Stadtrat angehört und wieder für diesen kandidiert, konnte viele Ehrengäste begrüßen, darunter Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek, die Beigeordnete Petra Graen, die Wormsr CDU-Vorsitzende Stephanie Lohr, den Fraktionssprecher im Wormser Stadtrat, Klaus Karlin, sowie die Ortsvorsteher Peter Rißberger, Hans-Peter Weiler und Heinz Wößner.

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    WORMS Die CDU Worms hat nun noch zusätzliche Verstärkung bekommen für ihre Endspurt-Veranstaltung, zu der sie 72 Stunden vor der Kommunalwahl einlädt am Donnerstag, 23. Mai, ab 19 Uhr im Weingut Müsel in der Herrnsheimer Hauptstraße 12. „Matthias Wilkes kommt, um uns im Kommunal- und Europawahlkampf für die letzten Stunden zu motivieren!“, sagt Stephanie Lohr, die Vorsitzende der CDU Worms und freut sich, eine solche Persönlichkeit für die Veranstaltung gewonnen zu haben. Matthias Wilkes ist ehemaliger Landrat des Kreises Bergstraße und Stiftungsratsvorsitzender der Karl Kübel Stiftung.

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    BERLIN/WORMS Der 19-jährige Marvin Schäfer aus Worms hat auf Einladung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fünf ganz besondere Tage in Berlin verbringen können, die JugendPolitikTage 2019. „In Zeiten von FridaysForFuture und der Frage, wer eigentlich die Profis in der Politik sind, hat das Ministerium junge Menschen aus ganz Deutschland eingeladen, um deren Ideen für eine generationengerechte Politik zu hören“, gibt Marvin eine Zusammenfassung darüber, um was es bei dieser nicht alltäglichen Veranstaltung ging. In verschiedenen Formaten hatten junge Menschen im Alter von 16 und 27 Jahren Gelegenheit, Empfehlungen und Positionen für die gemeinsame Jugendstrategie der Bundesregierung abzugeben.

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    IBERSHEIM „Für unseren Stadtteil und vor allem für die Bürger als Ansprechpartner für Wünsche und Sorgen mit offenem Ohr da zu sein“ – das hat sich Daniel Belzer, den die CDU als Ortsvorsteher für Ibersheim vorschlägt, bei seiner Kandidatur auf die Fahne geschrieben. Inzwischen hat er seine Pläne mit ganz konkreten Zielen vorgelegt, die er umsetzen will. Belzer ist 34 Jahre alt, verheiratet und hat sich viel vorgenommen.

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    HEPPENHEIM Bei den Ferienspielen in Worms-Heppenheim, die der örtliche CDU-Ortsverband in diesem Jahr wieder organisiert hat, verwandelte sich der Maifestplatz zum Basiscamp, wurden die Betreuer zu Spielleitern und die Ferien insgesamt zu einem ganz großen Abenteuer.

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    ABENHEIM „Seit Jahren fordern wir bei jeder Jahreshauptversammlung und in sämtlichen Gesprächen mit der Verwaltung, dass das Feuerwehrgerätehaus einen Internetanschluss erhält, aber es passiert einfach nichts!“, fassen Markus Jäger Löschzugführer der Freiwilligen Feuerwehr Abenheim und Herrmann Hemer ihren Frust bei einem Gespräch mit der Abenheimer CDU zusammen.

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    WORMS „Wir können den Radverkehrsanteil von heute 14 Prozent auf fast das Doppelte bis im Jahr 2030 nur erreichen, wenn der Radwege-Ausbau jetzt ganz entschieden angegangen wird!“ erklärt CDU-Fraktionssprecher Dr. Klaus Karlin. Und Monika Stellmann, die das Thema schon seit Monaten forciert, fasst zusammen: „Wenn wir wollen, dass mehr Menschen aufs Rad umsteigen, dann brauchen wir mehr und bessere Radwege.“ Klare Vorstellungen für die Umsetzung hat Diplom-Ingenieur Alois Lieth fachlich ausgearbeitet.

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     WORMS Sollen Anwohner für den Ausbau von Straßen mitbezahlen? Nein, sagt die CDU in Rheinland-Pfalz. Und „Bravo!“ hört man auch von vielen Vertretern aus Wormser CDU-Fraktionen, in denen dieses Thema eine große Rolle spielt – sei es in den Wormser Ortsbeiräten, im Stadtrat und aus anderen Vereinigugen der Union. Einen ersten Stimmungstest lieferte eine Veranstaltung der Wormser Kommunalpolitischen Vereinigung. Deren Vorsitzende, Monika Stellmann, hatte hohen Besuch in die Vinothek am Schlosspark in Herrnsheim eingeladen: den Landesvorsitzenden der Kommunalpolitischen Vereinigung, Gordon Schnieder.

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    BERLIN/WORMS Das monatelange Warten hat ein Ende: Nachdem der Antrag für Bundesmittel zur Unterstützung von Sanierungsmaßnahmen im und am Wormser Dom im vergangenen Jahr noch vertagt wurde, gab es nun den Zuschlag: Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags hat heute 200000 Euro bewilligt.

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14.08.2015
CDU-Innenstadtverband startet durch
Neuer Vorstand erarbeitet Impulse für CDU Stadtratsfraktion
WORMS Mit vielen Ideen ist der neue Vorstand des CDU-Innenstadtverbands durchgestartet. Die Themen Asylunterkünfte, Verkehrsplanung, Freizeitgestaltung, Wochenmarkt und Tourismus wurden in der konstituierenden Sitzung angegangen.
Der neue Vorstand des CDU-Innenstadtverbands hat mit Bettina Kruse-Schauer (3.v.links) an der Spitze bei seiner konstituierenden Sitzung viele Impulse geben können.
So regt der Innenstadtverband an, in der Fußgängerzone der Wilhelm-Leuschner Straße eine Fahrradspur einzurichten: „Viele Skateboard- und Radfahrer halten sich nicht an das Fahrverbot“, sagte die neue Vorsitzende, Bettina Kruse-Schauer, „eine klare Spur bringt mehr Sicherheit und Ordnung in das derzeitige Raser-Chaos“. Die leichte Öffnung für den Verkehr mache die Zone auch insgesamt wieder attraktiver, ist der CDU-Innenstadtverband überzeugt. Bei der Suche nach zusätzlichen Unterkunftsmöglichkeiten für Asylbewerber will der CDU-Innenstadtverband der Frage nachgehen, inwieweit das schon lange im Rohbau befindliche, dann aber nicht fertiggestellte Gebäude an der Ecke Remeyerhofstraße / Berliner Ring in Dienst gestellt werden kann: „Für eine Fertigstellung dieses Baus ist auf jeden Fall Bedarf“, meinte Kruse-Schauer, mit Blick auf fehlenden Wohnraum, mittel- bzw. langfristig auch für Studierende. Mit dem „runden Tisch Asyl“ will der Innenstadtverband ebenfalls Kontakt aufnehmen. „Es gibt kaum Möglichkeiten, um Partys zu feiern – weder für Jugendliche, noch für Ältere“, fasste Kruse-Schauer ein weiteres Anliegen zusammen, das an den Innenstadtverband herangetragen worden war. Der Vorstand will hierzu prüfen lassen, inwieweit das alte Bahnbetriebswerk genutzt werden könnte. „Die Lage ist ideal für Feste, weil keine Anwohner gestört werden“. Peter Hebauer brachte außerdem auch den Standort am Alten Schlachthof zur Prüfung ins Spiel. Eine Lanze bricht der Innenstadtverband für die etwas in Verruf geratene Rheinstraße. „Viel Lärm um nichts!“, fasste Hebauer zusammen. „Es ist an der Zeit Vorurteile abzubauen“, hieß es. Wer mit den Bewohnern in der Straße rede, werde schnell ein positiveres Bild erhalten. Um dies zu fördern, wurde darüber nachgedacht, das jährliche CDU-Innenstadt-Fest im nächsten Jahr in Form eines (Rhein-) Straßenfestes zu veranstalten. Hierzu gibt es aber noch keine nähere Planung. Weil der Wormser Wochenmarkt an Zulauf verliert, hält es der CDU-Innenstadtverband für sinnvoll, für den Samstagsmarkt Wormser Winzer mit ins Boot zu holen. „Nach einer Testphase könnte darüber nachgedacht werden, einen festen Weinstand zu installieren, der nicht jedes Mal auf und abgebaut werden muss“, sagte Hebauer, der selbst Marktbeschicker ist. Er nannte auch Beispiele aus anderen Städten, in denen so etwas, als Angebot für einheimische Marktbesucher und Touristen, gut funktioniere. Hebauer regte außerdem an, den offiziellen Haltestieg für Touristenbusse von der – laut Innenstadtverband – wenig repräsentativen Hagenstraße zu verlegen, beispielsweise auf den Marktplatz. Für den Wochenmarkt wünschte er sich den festen Standort Ludwigsplatz. Jeanine Emans-Heischling, die als CDU-Fraktionsmitglied einen Überblick über aktuelle Themen im Stadtrat gab, machte darauf aufmerksam, dass an der Kreuzung Hagenstraße aus Richtung Kaiser-Heinrich-Platz / Ludwigstraße die Ampelschaltung eine sehr lange Rot-Phase für die Seitenstraße habe. „Manche Autofahrer fahren hier bei Rot, weil sie einen Defekt an der Ampel vermuten“ Ein Schreiben an den Landesbetrieb für Mobilität soll dafür sorgen, dass die Zeitschaltung geprüft und korrigiert wird.


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