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     WORMS Was muss besser werden, damit das Lernen auch in Zeiten von Corona klappt und möglichst sicher ist? Um Antworten auf diese Fragen für Worms zu finden, hat die Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr (CDU) hiesige Schulelternbeiräte, Schülersprecher, Schulleiter und Lehrer zu einer Videokonferenz eingeladen. Die Teilnehmer, die alle eng mit der Wormser Schullandschaft verwoben sind, tauschten sich aus, trugen Fakten zusammen und erörterten die Lage intensiv.

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     Die Anzahl der Hingucker auf dem Wasser war in den letzten 20 Jahren rasant und kontinuierlich gestiegen. Und die Zahl der Zuschauer, die am Ufer das Spektakel verfolgten, ebenso. Wenn im Karl-Bittel-Park kleine Schiffchen mit brennenden Teelichtern übers Wasser glitten und es wieder hieß „Pfrimm in Flammen", dann gab es in Hochheim, Leiselheim und Pfiffligheim kaum noch ein Halten. 
     


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     WORMS/PFEDDERSHEIM/GIMBSHEIM Die Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr hat am „Tag des Ehrenamts“ mehrere DRK-Ortsvereine besucht. Die Wormser Politikerin informierte sich bei ehrenamtlich Aktiven in Worms und Pfeddersheim sowie bei den First-Respondern in Gimbsheim, weil diese auch in den Wormser Stadtteile Rheindürkheim und Ibersheim zu Einsätzen kommen. „Ich möchte Danke sagen und meine Anerkennung zeigen für das, was dort alles geleistet wird“, sagte Lohr und betont dabei auch die Bedeutung des DRK für den Katastrophenschutz. Gleichzeitig weist sie darauf hin, dass in Corona-Zeiten die Lage für das DRK finanziell schwieriger geworden ist. 

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     WORMS Der Rhein in Rheinhessen im Sommer: Wenn da nicht Urlaubsgefühle aufkommen! Vielerorts gibt das Rheinufer eine absolut Urlaubs-taugliche Figur ab, auch in Worms. Und weil eben viele gern dort hingehen, kommt zu den Urlaubsgefühlen am Rhein auch schnell mal der Müll. Für die CDU-Jugendorganisation Junge Union (JU) in Worms, die sich unter dem Motto „Clean-Up Worms“ in diesem Jahr mehrere Aktionen vorgenommen hat, ein perfektes Ziel: 

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     WORMS „Es ist normal verschieden zu sein, denn jeder Mensch ist einzigartig.“ Was hinter diesem Leitsatz der Lebenshilfe Worms steckt, darüber hat sich die Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr bei ihrer Sommertour direkt vor Ort ein Bild gemacht.

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     RHEINHESSEN Städte und Gemeinden in Rheinhessen können von einem Fördertopf profitieren, für den der Bund vor wenigen Tagen eine neue Tranche von 400 Millionen Euro freigegeben hat. Darauf weist der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler hin und ist überzeugt, dass viele Kommunen in Rheinhessen Projekte haben, auf die diese Förderung passt.

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26.08.2020
"Einst Undenkbares möglich geworden"
MdB Jan Metzler nennt Zahlen zur KfW-Corona-Hilfe für Rheinhessen und erkennt hohe Leistung von Unternehmen an
 RHEINHESSEN Mehr als 200 Unternehmen in Rheinhessen mit rund 41 Millionen Euro hat der Bund über die KfW-Bank durch Kredite in der Corona-Krise unterstützt. Diese Zahlen nennt der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler und bezieht sich dabei auf eine Analyse, die er vom Direktor für Bundes- und Europaangelegenheiten der KfW Bankengruppe, Dr. Jan Klasen, erhalten hat. 
MdB Jan Metzler: Einst Undenkbares ist mit vereinten Kräften möglich geworden. Foto: Tobias Koch
 Konkret bezieht sich  diese auf Metzlers Wahlbezirk zu dem neben der Stadt Worms und dem Landkreis Alzey-Worms auch der südliche Teil vom Landkreis Mainz-Bingen gehört. Damit nicht genug: „Mehr als 25 Millionen Euro Kredite sind zusätzlich über andere Banken direkt vergeben worden“, fasst Metzler den Bericht des Direktors zusammen. Hinzu komme außerdem Hilfe des Bundes für Start-ups. Die Höhe der Summe hierfür sei in der KfW-Statistik nicht enthalten, weil diese Beträge über Landesförderinstitute abgewickelt wurden. Metzler lobt vor allem die Leistung der Unternehmen und Ihrer Belegschaft in Rheinhessen. „Die Unternehmen in Rheinhessen haben trotz der sehr schwierigen vergangenen Monate ein unglaubliches Durchhaltevermögen gezeigt und haben deshalb unsere Unterstützung mehr als verdient.“, betont Metzler.  
 
Unternehmer in Rheinhessen hätten durch ihre zupackende Art, auch ganz unabhängig von der Bundeshilfe, das Beste aus ihrer Situation gemacht. „Vielerorts wurden kreative, sehr gute Lösungen gefunden, wie es auch unter Corona-Standards weitergehen kann“, lobt Metzler. Für Unternehmer und Selbstständige habe die Corona-Krise eine besondere Herausforderung dargestellt: In manchen Branchen seien die Einnahmen komplett weggefallen, während die laufenden Kosten weiterhin bestritten werden mussten. „Für manche Unternehmen ging es da ums schiere Überleben“, sagt Metzler. 
 
Gleichzeitig habe die Bundesregierung für Wirtschaft, aber auch für Gesundheitswesen und Gesellschaft ein Hilfspaket geschnürt, das in dieser Größenordnung noch nie dagewesen sei. Auch hier nennt Metzler die aktuellen Zahlen, die er von der KfW erhalten hat. Bundesweit sind demnach 70000 Kreditanträge in Höhe von insgesamt 50 Milliarden Euro über die KfW-Corona-Hilfe für Unternehmen abgewickelt worden. Bereits im letzten Monat sei über 99 Prozent der Anträge entschieden worden – bei 96 Prozent Zusagen. In Rheinland-Pfalz wurden rund 110000 Anträge über insgesamt 1,3 Milliarden Euro Soforthilfe und rund 1200 Anträge über insgesamt rund 26 Millionen Euro Überbrückungshilfe gestellt. „Einst Undenkbares ist  mit vereinten Kräften möglich geworden“, fasst Metzler zusammen. 


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