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     WORMS  Motiviert geht die Wormser Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr (CDU) in die nächste Phase im Wahlkampf für die Landtagswahl am 14. März: "Mein Anspruch ist es, das Direktmandat in Worms zu gewinnen - dafür werde ich mein Bestes geben!", sagt sie und freut sich: "Das Wormser Wahlkampf-Team steht!".

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     HORCHHEIM Die Gerichte in Schulmensen sollen lecker, gesund und preiswert sein - in Zeiten von Corona kommt noch der besondere Wunsch nach Sicherheit hinzu. Wie funktioniert das in der Praxis in Worms? Hierüber haben sich die Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr, der Horchheimer CDU-Fraktionssprecher Erich Denschlag und die stellvertretende Ortsvorsteherin Horchheims, Monika Stellmann, einen Eindruck vor Ort verschafft in der Mensa der IGS Horchheim. Für Lohr  war der Eigenversuch auch eine Praxiserfahrung für ihr Amt als CDU-Fraktionssprecherin im Umweltausschuss des Landtags, wo sie unter anderem mit Ernährungsthemen betraut ist.

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     RHEINHESSEN Der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler macht darauf aufmerksam, dass es jetzt einen neuen Fördertopf gibt, über den das Ehrenamt weiter gefördert wird. "Wer davon profitieren will, der sollte sich jetzt bewerben und einen Antrag stellen", sagt Metzler mit Blick auf die Frist bis zum 1. November. 

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30.07.2020
Lohr: Polizisten den Rücken stärken!
MdL Stephanie Lohr: Brauchen Kultur der Wertschätzung / Lob für motivierte Beamte bei Polizei Worms in Coronakrise
 WORMS Die Landtagsabgeordnete und Wormser CDU Vorsitzende, Stephanie Lohr spricht sich für eine Kultur des Respekts und der Wertschätzung aus, um Polizisten den Rücken zu stärken: „Wir müssen diejenigen respektieren und unterstützen, die Tag für Tag dafür sorgen, dass wir sicher Leben können“, sagt Lohr. Hintergrund sind Anfeindungen und Angriffe auf Polizeibeamtinnen und -beamte, die in ihrem Einsatz verletzt wurden, wie in jüngst in Stuttgart und Frankfurt. Lob hat die Abgeordnete für die hohe Einsatzbereitschaft der Beamten der Polizei Worms während der Coronakrise.
Stephanie Lohr will mehr Wertschätzung und Respekt für die Polizei. Dies hat sie jüngst auch bei einem Besuch mit Spitzenkandidat und dem CDU-Fraktionschef im Landtag, Christian Baldauf, bei Polizeidirektor Klaus Sommer bekräftigt. Foto: Jens Kowalski
 „Ich stehe voll und ganz zu unserer Polizei und zu unseren Polizistinnen und Polizisten“. Diesen Standpunkt hat Lohr erst jüngst beim Besuch der Polizei in Worms mit Spitzenkandidat und CDU-Fraktionsschef im Landtag, Christian Baldauf, gegenüber Polizeidirektor Klaus Sommer bekräftigt. Wie Lohr weiter ausführt, haben die Frauen und Männer, die immer dann gerufen werden, wenn Gefahr droht, Anerkennung verdient. Die Landtagsabgeordnete ist selbst schon mit auf Streife unterwegs gewesen, um einen Eindruck vor Ort zu bekommen, und hat bei dem jüngsten Besuch bei der Wormser Polizei angeregt, dies zu wiederholen. „Ich war beeindruckt, insbesondere von den sehr jungen Beamtinnen und Beamten wie ruhig und geduldig sie selbst in Situationen geblieben sind, in denen die Person gegenüber sich teilweise aggressiv und wenig respektvoll verhalten hat“, berichtet Lohr von Ihrer Erfahrung in einer Nachschicht vor einigen Monaten.
Umso problematischer sei es, wenn – wie in den vergangenen Tagen geschehen – von prominenter Seite her der Eindruck erweckt werde, man müsse den Bürger vor der Polizei schützen. „Das ist nicht akzeptabel!“, ärgert sich Lohr mit Blick auf Äußerungen von Ministerpräsidentin Malu Dreyer, die mit Blick auf die Polizei mehr Zurückhaltung angemahnt hat. Lohr zufolge geht diese Äußerung, die beinahe schon eine Zurechtweisung darstelle, in die falsche Richtung: „Die Polizei braucht stattdessen den Rückhalt der Gesellschaft und ihres Dienstherrn!“.
Laut Lohr verfügt Deutschland über eine der weltweit am besten ausgebildeten und zuverlässigsten Polizeien.Das deutsche Polizeiwesen sei Vorbild für viele andere Länder: „Viele andere Staaten beneiden uns um unsere Polizei.“ Nach dem Gespräch mit dem Wormser Polizeidirektor Sommer vor wenigen Tagen hatte Lohr die hohe Motivation der Beamten in Worms gelobt. Deren Einsatzbereitschaft hat sich, Sommer zufolge, auch im niedrigen Krankenstand gezeigt während der besonders schweren Tage in der Coronakrise. 
Die Krawalle und gewalttätigen Übergriffe auf die Polizei in Stuttgart und Frankfurt zeigten kein Defizit bei der Polizei. „Diese ist sehr besonnen vorgegangen“, stellt Lohr klar. Vielmehr liege das Defizit „bei bestimmten Gruppen, die die Freiheiten des Rechtsstaates missverstehen.“ In Fällen, in denen Deeskalation nicht mehr angezeigt sei, müsse der Staat auch Recht konsequent durchsetzen. Sonst entstünden rechtsfreie Räume, erklärt Lohr, die von Haus aus Juristin ist. „Das dürfen wir nicht dulden“.
Lohr fordert zudem, die Ausstattung der Polizei immer wieder auf den Prüfstand zu stellen und zu optimieren. Außerdem solle das Phänomen verstärkter Angriffe gegen Polizisten in einer Studie untersucht werden.


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