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     Wormser Vereine sollen die Räume im WORMSER Theater, Kultur- und Tagungszentrum während der Corona-Pandemie günstiger mieten können. Einen   entsprechenden   Antrag   wird   die   CDU-Fraktion   im   Stadtrat   amkommenden Mittwoch, 28. Oktober einbringen. Damit sollen die Vereine,zu denen auch Schulen, Parteien und Kirchen zählen, entlastet werden.

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     WORMS  Motiviert geht die Wormser Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr (CDU) in die nächste Phase im Wahlkampf für die Landtagswahl am 14. März: "Mein Anspruch ist es, das Direktmandat in Worms zu gewinnen - dafür werde ich mein Bestes geben!", sagt sie und freut sich: "Das Wormser Wahlkampf-Team steht!".

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     HORCHHEIM Die Gerichte in Schulmensen sollen lecker, gesund und preiswert sein - in Zeiten von Corona kommt noch der besondere Wunsch nach Sicherheit hinzu. Wie funktioniert das in der Praxis in Worms? Hierüber haben sich die Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr, der Horchheimer CDU-Fraktionssprecher Erich Denschlag und die stellvertretende Ortsvorsteherin Horchheims, Monika Stellmann, einen Eindruck vor Ort verschafft in der Mensa der IGS Horchheim. Für Lohr  war der Eigenversuch auch eine Praxiserfahrung für ihr Amt als CDU-Fraktionssprecherin im Umweltausschuss des Landtags, wo sie unter anderem mit Ernährungsthemen betraut ist.

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     RHEINHESSEN Der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler macht darauf aufmerksam, dass es jetzt einen neuen Fördertopf gibt, über den das Ehrenamt weiter gefördert wird. "Wer davon profitieren will, der sollte sich jetzt bewerben und einen Antrag stellen", sagt Metzler mit Blick auf die Frist bis zum 1. November. 

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11.05.2020
MdL Stephanie Lohr: Landesregierung kennt Situation der Tafeln nicht
  „Die gemeinnützige Arbeit der Tafeln im Land gestaltet sich in Corona-Zeiten zunehmend schwierig. Die Tafel-Verantwortlichen haben Alarm geschlagen und bitten offen um Unterstützung durch die Landesregierung, aber Sozialministerin Bätzing-Lichtenthäler hat den Hilferuf offensichtlich nicht gehört“, merkt Stephanie Lohr an. 
Stephanie Lohr; Sozialministerin Bätzing-Lichtenthäler hat den Hilferuf offensichtlich nicht gehört. Foto: Blume
 Anlass sind jüngste Aussagen der Ministerin im Sozialausschuss, die im Wider-spruch zu einem offenen Brief der Tafel-Vorsitzenden, Sabine Alt-meyer-Baumann, stehen. In diesem Schreiben fordert Frau Altmeyer-Baumann die Ministerin auf, gerade in dieser Zeit die ‚armen Menschen im Blick zu behalten‘ und den Tafeln im Land endlich finanziell unter die Arme zu greifen.
Noch am Dienstag im Sozialausschuss hat die Ministerin erklärt, dass sich die Tafeln bisher nicht wegen einer finanziellen Unterstützung bei der Lan-desregierung gemeldet hätten. Wie der offene Brief von Ostern zeigt, scheint die Faktenlage allerdings eine andere zu sein. Wir bedauern, dass das Ministerium den Brief und eindringliche Bitte der Tafeln noch nicht vernommen hat.
„Die Corona-Maßnahmen stellen die Tafelarbeit und die vielen Freiwilligen, die helfen wollen, vor enorme Herausforderungen", so der CDU-Arbeitskreis-vorsitzende für Soziales, Michael Wäschenbach. „Die Kontaktbeschränkungen erschweren die Arbeit, aber die Tafel hat ihre Abläufe an Hygienevor-schriften angepasst. Von den bisher angelaufenen Finanzhilfen hat die ge-meinnützige Organisation nichts – deshalb auch der offene Brief und die kon-krete Bitte der Tafel-Vorsitzenden an die Ministerin um Hilfe. Die ablenken-den Aussagen der Ministerin im Ausschuss, die in der Videoaufzeichnung ab 1:40 h zu hören sind, entsprechen insofern in keiner Weise der bitteren Realität der Probleme, gerade jetzt wo viele Menschen auf Unterstützung angewiesen sind.“


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