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     WORMS  Motiviert geht die Wormser Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr (CDU) in die nächste Phase im Wahlkampf für die Landtagswahl am 14. März: "Mein Anspruch ist es, das Direktmandat in Worms zu gewinnen - dafür werde ich mein Bestes geben!", sagt sie und freut sich: "Das Wormser Wahlkampf-Team steht!".

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     HORCHHEIM Die Gerichte in Schulmensen sollen lecker, gesund und preiswert sein - in Zeiten von Corona kommt noch der besondere Wunsch nach Sicherheit hinzu. Wie funktioniert das in der Praxis in Worms? Hierüber haben sich die Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr, der Horchheimer CDU-Fraktionssprecher Erich Denschlag und die stellvertretende Ortsvorsteherin Horchheims, Monika Stellmann, einen Eindruck vor Ort verschafft in der Mensa der IGS Horchheim. Für Lohr  war der Eigenversuch auch eine Praxiserfahrung für ihr Amt als CDU-Fraktionssprecherin im Umweltausschuss des Landtags, wo sie unter anderem mit Ernährungsthemen betraut ist.

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     RHEINHESSEN Der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler macht darauf aufmerksam, dass es jetzt einen neuen Fördertopf gibt, über den das Ehrenamt weiter gefördert wird. "Wer davon profitieren will, der sollte sich jetzt bewerben und einen Antrag stellen", sagt Metzler mit Blick auf die Frist bis zum 1. November. 

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31.03.2020
MdL Stephanie Lohr: Winzer brauchen Erntehelfer!
Lohr: Vorübergehende Schließung der Grenze wegen Corona kann Weinbau hart treffen / Lohr will Einreise-Lockerung für Hilfskräfte bei Wahrung der Sicherheits- und Hygienestandards / Unterstützung von Vorgehen Baldaufs
 WORMS/MAINZ Die Wormser Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr, die in Mainz auch dem Ausschuss für Landwirtschaft und Weinbau angehört, will, dass Erntehelfer aus der EU vorübergehend leichter einreisen können. Wie Lohr auch im eigenen Wahlkreis und als Ortsvorsteherin in Abenheim in vielen Gesprächen bestätigt bekommen hat, kann die wegen der Corona-Krise de facto vollzogene Abschaffung der Reise- und Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU auch den Weinbau hart treffen. 
Stephanie Lohr: Die Winzer stehen vor erheblichen Problemen, Foto: Blume
 „Ich unterstütze deshalb auch die entsprechende Forderung von Christian Baldauf“, sagt Lohr mit Blick auf den CDU-Fraktionsvorsitzenden im Landtag. Dieser regt die temporäre Lockerung der Grenzschließung im Hinblick auf Erntehelfer aus Polen und Rumänien an. Lohr betont: „Die Winzer fürchten darum, dass im Mai, wenn die Pflegearbeiten anstehen, die Saisonarbeitskräfte fehlen“. 
Die Bundesregierung hat vergangene Woche ein vorübergehendes Einreiseverbot erlassen. „Dies stellt die Winzer vor erhebliche Probleme,“ erklärt Lohr und führt weiter aus: „Auch Betriebe, die halbwegs unbeschadet durch den Corona-Sturm hätten kommen können, können so in existenzielle Schwierigkeiten kommen.“ Die Grenzkontrollen zur Eindämmung der Pandemie seien grundsätzlich verständlich, sagt Lohr, warnt jedoch vor einer Krise in der Krise: „Allein in Rheinland-Pfalz sind jährlich rund 42000 Saisonarbeits- und Aushilfskräfte beschäftigt“. Die Dringlichkeit, dass diese Arbeitskräfte auch tatsächlich ohne Verzögerung ihr Ziel erreichen, veranschaulicht Lohr in einem Vergleich: „Rheinland-Pfalz zählt zu den fünf Bundesländern mit dem höchsten Bedarf, der insgesamt bei 300000 liegt“. 
Lohr unterstützt deshalb auch das Vorgehen von Christian Baldauf, der sich jetzt mit diesem Anliegen in einem Brief an Bundesinnenminister Horst Seehofer gewandt hat. Lohr unterstreicht: „Auch der Weinbau ist auf die Saisonarbeitskräfte aus Polen und Rumänien angewiesen“. Wie Baldauf, legt Lohr Wert darauf, dass der Gesundheitszustand der Helfer überprüft und die Hygienestandards des Robert Koch-Instituts eingehalten werden.
Stephanie Lohr weist Winzer außerdem auf ein weiteres Hilfsangebot hin, das vor wenigen Tagen von Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner ins Leben gerufen wurde: die neue Vermittlungsplattform www.daslandhilft.de. „Die Plattform stellt den Kontakt her zwischen Landwirten und potenziellen Pflanz- und Erntehelfern im Inland“, erklärt Lohr. 


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