Hintergrund
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     MAINZ/WORMS „Schnell, effizient und pragmatisch!“ – so lobt die Landtagsabgeordnete und Wormser CDU Vorsitzende Stephanie Lohr das Hilfspaket des Bundes gegen die Corona-Krise, das milliardenschwere Unterstützung vorsieht für die Wirtschaft, das Gesundheitssystem und die Bürger. Gleichzeitig fordert Lohr: „Das Land muss jetzt nachziehen, damit das Geld auch sofort dort ankommt, wo es gebraucht wird!“

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     Übersicht zu Hilfen für Wirtschaft, Gesundheitssystem und Bürger / MdL Stephanie Lohr: Bundes- und Landesmaßnahmen werden eng verzahnt 

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     WORMS Das Coronavirus zwingt auch die Wormser in einen Ausnahmezustand, in der unkomplizierte Hilfe immer wichtiger wird. Ein besonderes Hilfsangebot bieten nun der Landtagsabgeordnete und Wormser CDU-Vorsitzende Stephanie Lohr und der Wormser Vorsitzende der Jungen Union (JU), Marco Schreiber, an. Beide geben bekannt, dass sie die Aktion „Einkaufshelden gesucht“, die gerade bundesweit von der JU gestartet wurde, im Raum Worms aktiv ausbauen und fördern wollen. 

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     WORMS-HORCHHEIM Es ist ein holpriger Weg zur Barrierefreiheit in Horchheim, schon seit neun Jahren. Aber die CDU-Ortsbeiratsfraktion will ihn weiter gehen. Sie will, dass das Stolperpflaster am Marktplatz-Gehweg, neben der Hauptstraße, wegkommt. Es stellt laut CDU ein großes Hindernis dar, insbesondere für Menschen, die auf Rollator oder Rollstuhl angewiesen sind. 

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     MAINZ /WORMS Lob von vielen Seiten erhalten hat die Wormser Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr (CDU) für ihre erste Rede im Landesparlament in Mainz – Anerkennung und Wertschätzung gab es für die Oppositionspolitikerin dabei sogar aus dem Lager der Regierungsfraktion.

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    Unter folgendem Link/ im unteren Bereich dieses Beitrags kann der Worms-Plan im Wortlaut heruntergeladen werden.

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05.02.2020
MdB Metzler: Neuer Fördertopf für bessere Nahversorgung
Bund fördert Projektideen für ländlichen Raum / Jan Metzler: Damit Dörfer nicht abgehängt werden! / Bewerbung möglich bis 31. März
 RHEINHESSEN Zum Metzger um die Ecke? Dann schnell zum Bäcker nebenan? Und mal eben noch ein paar Kleinigkeiten im Supermarkt holen? Das ist nicht in jedem Dorf so einfach möglich. „Die Nahversorgung kann ein ganzes Stück weit weg sein“, sagt der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler, der sich auch in dieser Hinsicht dafür einsetzt, dass Dörfer nicht abgehängt werden. Nun hat der Abgeordnete eine gute Nachricht. Es gibt einen neuen Fördertopf, aus dem genau solche Ideen vom Bund gefördert werden können.
Jan Metzler: Kommunen mit guten Ideen zum Thema Nahversorgung können sich jetzt um Fördermittel bewerben! Foto: Tobias Koch
  „Kommunen mit guten Ideen zum Thema Nahversorgung können sich jetzt um Fördermittel bewerben!“, sagt Metzler und bezieht sich dabei auf das aktuelle Programm: „LandVersorgt – Neue Wege der Nahversorgung in ländlichen Räumen‘. Bis zum 31. März 2020 können sich ländliche Kommunen für die Mittel des Bundeslandwirtschaftsministeriums bewerben, indem sie ihre Projektskizzen einreichen. „Es geht dabei um genau die Herausforderung, die viele von uns aus dem Alltag kennen.“ Gesucht werden Projektideen, die in der ersten Phase des Förderzeitraums zunächst entwickelt und in einem zweiten Schritt umgesetzt werden. „Wenn die Idee überzeugt, kann schon im Sommer ein Förderantrag gestellt werden“, informiert Metzler. „Das Geld für die Umsetzung fließt dann bis zu zwölf Monate lang.“
 
Weitere Informationen finden Interessierte unter www.bmel.de/ unter dem Suchbegriff LandVersorgt
 


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