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     HORCHHEIM Kann man in Zeiten von Corona feiern? Noch dazu stilgerecht und vor allem sicher? Dass das geht und wie es geht, das hat die CDU Horchheim/Weinsheim nun mit ihrem "Erdbeerfest für zuhause" vorgemacht.

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    MAINZ/WORMS Die Wormser Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr fordert die Landesregierung auf, Schulen und Kommunen bei der Digitalisierung nicht alleine zu lassen. In einer Kleinen Anfrage hat die Wormser Abgeordnete, gemeinsam mit ihrem Fraktionskollegen Thomas Barth, die Landesregierung nun an ein vollmundiges Versprechen erinnert, dass diese den Schulen gegeben hat.

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     WORMS Der Wormser Festplatz To Go erzeugt Aufmerksamkeit in der Landespolitik und wirkt über die Grenzen von Worms hinaus. Der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Christian Baldauf hat sich dort vor Ort über die Situation der Wormser Schausteller informiert. 

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    Unter folgendem Link/ im unteren Bereich dieses Beitrags kann der Worms-Plan im Wortlaut heruntergeladen werden.

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24.01.2020
Stellmann: Sanierung Alte-Heilig-Kreuz-Kirche auch kostengünstiger möglich
Horchheimer stellvertretende Ortsvorsteherin sieht Einsparpotenzial / „Auf vorhandene Pläne zurückgreifen und Vorarbeiten des Fördervereins nutzen“ Anfrage im Stadtrat
HORCHHEIM Nach Vorschlägen der stellvertretenden Ortsvorsteherin und Vorsitzenden der CDU Horchheim-Weinsheim, Monika Stellmann, lässt sich die Sanierung der Horchheimer Alte-Heilig-Kreuz-Kirche deutlich kostengünstiger durchführen als derzeit vorgesehen. Geht Stellmanns Plan auf, können alle Beteiligten mehr als eine halbe Millionen Euro einsparen.
Monika Stellmann macht sich schon lange für die Sanierung stark - will aber unnötigen Kostenaufwand verhindern. Foto: Stellmann
Drei Vorschläge hat Stellmann, die sie nun überprüfen lassen will. Als Mitglied des Stadtrats will sie dort eine entsprechende Anfrage einbringen – und einen „immensen Kostenaufwand“ verhindern. „Warum greift die Denkmalbehörde nicht einfach auf die ihr seit 2011 bereits vorliegende Untersuchungsberichte und baugeschichtliche Grundlagen mit Bauphasenplänen zurück, anstatt alle Untersuchungen noch einmal erneut anzuordnen?“, fragt die CDU-Chefin in ihrer Anfrage. Weiter Geld sparen lässt sich laut Stellmann außerdem, wenn die Untersuchungen des Langhausdaches nicht, wie derzeit geplant, von außen überein Gerüst vorgenommen werden, sondern ganz einfach über die Treppe. „Das Dachinnere ist so auch vom Turm aus zugänglich und in die Decke sind Laufstege eingebaut“, argumentiert Stellmann. Der größte Batzen aber – eine halbe Millionen Euro, wie Stellmann vorrechnet - lässt sich demnach jedoch allein dadurch sparen, dass die Sanierung tatsächlich auf den Turm beschränkt bleibt. „Nur dieser ist ja schadhaft“, ruft Stellmann in Erinnerung. In ihrer Anfrage will sie deshalb wissen, warum laut derzeitigem Planungsstand trotzdem das Langhaus in die Sanierung einbezogen werden.


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