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06.12.2019
„Jeder Baum zählt – und jeder Wormser kann etwas tun!“
MdL Stephanie Lohr pflanzt Baum für die Stadt / Landesweit Aktionen von CDU-Landtagsabgeordneten für mehr Klimaschutz und gegen Waldsterben/ Baumspenden in Worms gern gesehen: Grünflächen-Abteilung hilft und berät
 WORMS / ABENHEIM „Jeder Baum zählt. Und jeder Wormser kann etwas tun für mehr Klimaschutz und gegen das Waldsterben!“, appelliert die Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr. Sprachs und pflanzt für die Stadt in der Von-Ketterle-Straße in Abenheim einen Baum, eine Purpur-Erle, die Lohr selbst gespendet hat. Ihre Aktion verbindet die Politikerin mit zwei Botschaften, einer landespolitischen und einer persönlichen mit engem Worms-Bezug.
Stephanie Lohr (rechts) gießt ihre Erle an, im Beisein von Frank Best, Dieter Rauh und Michael Roth (v.li.). Foto: Jens Kowalski
 „In der CDU-Landtagsfraktion wollen wir darauf aufmerksam machen, dass der Wald in Rheinland-Pfalz mit massiven Dürre-, Sturm- und Käferschäden zu kämpfen hat“. Im Landtag macht sich Stephanie Lohr mit der Fraktion daher stark für ein Aufforstungsprogramm, das in enger Abstimmung mit den Verantwortlichen im Forst und den Forstbaumschulen umgesetzt werden soll. Laut Waldzustandsbericht, der jüngst im Landtag vorgestellt wurde, sind vier von fünf Bäumen geschädigt – ein trauriger Rekordwert seit Beginn der Erhebung vor 35 Jahren, wie er auch schon im Vorjahr erreicht wurde.
Darüber hinaus geht es Stephanie Lohr aber auch um einen persönlichen Aufruf an die Wormserinnen und Wormser. Schließlich ist sie nicht nur Landtagsabgeordnete, sondern auch CDU-Vorsitzende in Worms und Ortsvorsteherin in Abenheim. Und aus dieser Perspektive ist ihr ein weiterer Punkt wichtig: „Ich möchte zeigen, wie einfach es in Worms ist, selbst dabei mitzuhelfen, dass im öffentlichen Raum mehr Bäume gepflanzt werden“. Möglich ist das durch Baumspenden, die gemeinsam mit der Stadt ausgesucht und gepflanzt werden. „Ein solcher Baum ist übrigens auch eine schöne Geschenkidee zu Weihnachten, oder zum Geburtstag!“  
Beim Angießen „ihrer“ Erle begleiteten Stephanie Lohr neben dem Abenheimer CDU-Fraktionssprecher Michael Roth der Leiter der Abteilung Grünflächen und Gewässer Dieter Rauh sowie Frank Best. „Wir haben hinsichtlich der Baumspenden viele Anfragen“, berichtete Rauh. „Allerdings gibt es bei den potenziellen Spendern ganz unterschiedliche Vorstellungen davon, wie so eine Baumspende für die Stadt funktioniert“. Lohrs Aktion diene auch in dieser Hinsicht als Vorbild. Bei der gemeinsamen Standortsuche war in der Von-Ketteler-Straße ein Leerstand festgestellt worden. „An dieser Stelle wurde Ersatz benötigt“, erklärte Rauh. Gemeinsam wurde dann die passende Baumart ausgesucht. Rauh: „Hier geht der Trend hin zur Risiko-Streuung, wir bevorzugen entlang einer Straße einen Mix verschiedener Baumarten.“
Die Kosten belaufen sich je nach Baum, zwischen 200 und 300 Euro, wobei die Stadt, wie Rauh erklärt, auch bei Spender-Bäumen immer noch einen Teil der Pflanzkosten selbst trägt. Zum Schluss wird ein kleines Schild mit dem Namen des Baum-Spenders angebracht.
 Laut Rauh soll bald auch ein Spendenkonto für Baumpflanzungen bei der Stadt eingerichtet werden.
 
Wer ebenfalls spenden möchte, wendet sich an die Abteilung Grünflächen und Gewässer, Telefon 06241/6710.


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