Hintergrund
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     WORMS/MAINZ Am 9. Oktober sind es genau 100 Tage, seit die neue Wormser Landtagsabgeordnete der CDU Stephanie Lohr heißt. Mitten in der aktuellen Legislaturperiode, die noch bis 2021 läuft, war die junge Politikerin am 1. Juli eingestiegen, genauer: nachgerückt für den langjährigen Abgeordneten Adolf Kessel, den die Wormser zu ihrem neuen Oberbürgermeister gewählt haben. Für Stephanie Lohr war es also buchstäblich eine Berufung, zumindest ein Ruf, der sie in den Landtag gebracht hat. Inzwischen ist sie dort voll angekommen.

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    CDU und SPD haben vor dem Wormser Lutherdenkmal in feierlichem Rahmen den „Worms-Plan“ unterzeichnet. „Das neue Worms“, wie auch der Titel des 35-Seiten starken Dokuments heißt, soll bürgernäher, kinderfreundlicher und transparenter werden. Der besondere Ort, an dem der Vertrag öffentlich unterschrieben wurde, steht in den Augen der Koalitionäre für Reformation, Umdenken und Überzeugungskraft – Begriffe, die symbolisieren sollen: Es geht um einen Neuanfang.

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    Unter folgendem Link/ im unteren Bereich dieses Beitrags kann der Worms-Plan im Wortlaut heruntergeladen werden.

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04.09.2019
TERMINHINWEIS CDU und SPD unterzeichnen Worms-Plan
Termin: 9. September, 19 Uhr, Luther-Denkmal
WORMS Es ist so weit: CDU und SPD unterzeichnen den Worms-Plan, der einen Neu-Anfang für die Nibelungenstadt markieren und die Stadt voranbringen soll. Das besondere Ereignis wird an einem besonderen Ort stattfinden: Die Vertragspartner unterschreiben das Papier am Montag, 9. September, um 19 Uhr am Luther-Denkmal, das in den Augen der Teilnehmer für Reformation, Umdenken, Neu-Anfang und Überzeugungskraft steht. Die Unterzeichnung findet im Rahmen einer gemeinsamen Fraktionssitzung von SPD und CDU statt, also ganz bewusst nicht hinter verschlossenen Türen.
Im Anschluss gehen die Koalitionspartner in die Vinothek, ein Ort, der für CDU und SPD für Kommunikation, Tourismus, Kulturbotschaft und Teamgeist steht – so ist die Vinothek ein Zusammenschluss von Winzern, die zwar in Konkurrenz stehen, aber durch das gemeinsame Ziel verbunden sind. Intensive Gespräche und ein zweitägiger Koalitionsworkshop waren der Vereinbarung vorausgegangen. Die beiden Parteivorsitzenden Stephanie Lohr (CDU) und Jens Guth (SPD) sowie die Fraktionschefs Dr. Klaus Karlin (CDU) und Timo Horst (SPD) möchten auf diese Weise ihre Einigkeit und ihren Willen zur Zusammenarbeit zum Ausdruck bringen. Ein neues Miteinander soll entstehen. Gemeinsam soll in den nächsten Jahren „das neue Worms" entwickelt und viele Verbesserungen beschlossen werden. Hierzu sind im Worms-Vertrag konkrete Ziele formuliert, wie Worms bürgernäher, kinderfreundlicher und transparenter werden soll. Ein regelmäßiger Evaluierungsprozess soll dafür sorgen, dass auch Anpassungen vorgenommen werden können.
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