Hintergrund
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    WORMS/ABENHEIM „Hochinteressant!“, „Runde Sache!“, „Spannend!“, „Da kann man staunen!“ – solche Ausrufe erwartet man vielleicht bei einem Formel 1-Rennen, aber wohl kaum bei einem Seminar zum Thema „Kommunale Bauleitplanung“. Und doch waren genau solche Töne zu hören bei der gleichnamigen Info-Veranstaltung, zu der die Kommunalpolitische Vereinigung der Wormser CDU nach Abenheim in die Gaststätte Klausenberg eingeladen hat.

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    WORMS/ MAINZ Schon im Frühjahr hat die Wormser CDU unter der Vorsitzenden Stephanie Lohr Unterschriften gesammelt zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge – eine Forderung, die auf eine Initiative der CDU-Landtagsfraktion zurückgeht. Inzwischen ist Stephanie Lohr selbst CDU-Landtagsabgeordnete für Worms und kann das Thema in dieser Funktion noch intensiver vorantreiben.

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     WORMS/MAINZ Am 9. Oktober sind es genau 100 Tage, seit die neue Wormser Landtagsabgeordnete der CDU Stephanie Lohr heißt. Mitten in der aktuellen Legislaturperiode, die noch bis 2021 läuft, war die junge Politikerin am 1. Juli eingestiegen, genauer: nachgerückt für den langjährigen Abgeordneten Adolf Kessel, den die Wormser zu ihrem neuen Oberbürgermeister gewählt haben. Für Stephanie Lohr war es also buchstäblich eine Berufung, zumindest ein Ruf, der sie in den Landtag gebracht hat. Inzwischen ist sie dort voll angekommen.

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    CDU und SPD haben vor dem Wormser Lutherdenkmal in feierlichem Rahmen den „Worms-Plan“ unterzeichnet. „Das neue Worms“, wie auch der Titel des 35-Seiten starken Dokuments heißt, soll bürgernäher, kinderfreundlicher und transparenter werden. Der besondere Ort, an dem der Vertrag öffentlich unterschrieben wurde, steht in den Augen der Koalitionäre für Reformation, Umdenken und Überzeugungskraft – Begriffe, die symbolisieren sollen: Es geht um einen Neuanfang.

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    Unter folgendem Link/ im unteren Bereich dieses Beitrags kann der Worms-Plan im Wortlaut heruntergeladen werden.

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12.06.2019
„Einmalige Chance, amerikanische Kultur kennen zu lernen“
MdB Jan Metzler ruft auf zur Bewerbung für Stipendium in den USA / Bereits gute Erfahrung mit Austausch aus USA im Wahlkreis gemacht / Bewerbungsfrist 13. September
BERLIN/RHEINHESSEN Ein Jahr in den USA leben, studieren und arbeiten: Diese Kombination bietet das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP). Hierauf weist der hiesige Bundestagsabgeordnete Jan Metzler jetzt hin, weil derzeit wieder eine neue Bewerbungsrunde läuft. „Das ist eine einmalige Chance, das gegenseitiges Verständnis voneinander zu verbessern und die amerikanische Kultur kennenzulernen“, sagt Metzer, der selbst viele Jahre internationaler Koordinator an der Hochschule Worms war.
MdB Jan Metzler: Einmalige Chance, das gegenseitiges Verständnis voneinander zu verbessern. Foto: Koch
Das PPP ist ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des US-Congress. Dabei besuchen deutsche Schüler in den USA eine High School während junge Berufstätige auf ein College gehen und anschließend ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb absolvieren. Die Stipendiaten leben während des Austauschjahres in Gastfamilien und lernen den Alltag und die Kultur hautnah kennen. Zugleich vermitteln sie als Junior-Botschafter ihre Erfahrungen und Werte aus Deutschland. „Die Bewerbung ist nicht an eine bestimmte Schulform oder Klassenstufe gebunden“, informiert Metzler und macht Jugendlichen Mut, es zu versuchen. In den 299 Bundestagswahlkreisen stehen demnach 285 Stipendien für Schüler sowie 75 Stipendien für junge Berufstätige zur Verfügung. Bei dem Jugendaustausch des Deutschen Bundestages und des US-Kongresses wurden seit 1983 schon mehr als 20 000 junge Leute gefördert. INFOS * Noch bis Freitag, 13. September, können sich Schüler, die zum Zeitpunkt der Ausreise (Stichtag 31. Juli) mindestens 15 und höchstens 17 Jahre alt sind. Junge Berufstätige müssen bis zur Ausreise ihre Berufsausbildung abgeschlossen haben und dürfen zu diesem Zeitpunkt höchstens 24 Jahre alt sein. * Das Stipendium umfasst die Kosten für die Reise, Vorbereitung und Betreuung sowie notwendige Versicherungen. * Alle Infos, auch zur Bewerbung, unter www.bundestag.de/ppp


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