Hintergrund
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     WORMS/MAINZ Am 9. Oktober sind es genau 100 Tage, seit die neue Wormser Landtagsabgeordnete der CDU Stephanie Lohr heißt. Mitten in der aktuellen Legislaturperiode, die noch bis 2021 läuft, war die junge Politikerin am 1. Juli eingestiegen, genauer: nachgerückt für den langjährigen Abgeordneten Adolf Kessel, den die Wormser zu ihrem neuen Oberbürgermeister gewählt haben. Für Stephanie Lohr war es also buchstäblich eine Berufung, zumindest ein Ruf, der sie in den Landtag gebracht hat. Inzwischen ist sie dort voll angekommen.

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    CDU und SPD haben vor dem Wormser Lutherdenkmal in feierlichem Rahmen den „Worms-Plan“ unterzeichnet. „Das neue Worms“, wie auch der Titel des 35-Seiten starken Dokuments heißt, soll bürgernäher, kinderfreundlicher und transparenter werden. Der besondere Ort, an dem der Vertrag öffentlich unterschrieben wurde, steht in den Augen der Koalitionäre für Reformation, Umdenken und Überzeugungskraft – Begriffe, die symbolisieren sollen: Es geht um einen Neuanfang.

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    Unter folgendem Link/ im unteren Bereich dieses Beitrags kann der Worms-Plan im Wortlaut heruntergeladen werden.

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28.04.2019
Worms als Wohnstadt
Worms liegt zwischen den Metropolregionen Rhein-Main und Rhein-Neckar. Somit pendeln viele Wormser zur Arbeit, auch wenn dies Zeit, Geld und Nerven kostet. Es bedeutet aber auch, dass sich Viele bewusst für Worms als Wohnstadt entscheiden.
Zwei, die sich in Worms wohlfühlen: Marion Hartmann und ihr Jüngster. Foto: Hartmann
Worms als Wohnstadt ist attraktiv und soll es auch weiterhin bleiben“, so Marion Hartmann, die stellvertretende Kreisvorsitzende der CDU und Mitglied des Stadtrates, „wir verfügen über vielfältige Angebote für Jung und Alt. Unser Tierpark wird von Besuchern aus der gesamten Region besucht. Die Nibelungenfestspiele sind deutschlandweit bekannt und für ein gutes Eis stehe ich auch gerne etwas länger an.“ Das bestehende Angebot darf nicht reduziert werden. Vielmehr gilt es, die Stärken unserer Stadt zu stärken und hierbei die Bedürfnisse aller Wormser zu bedenken. Für junge Familien bedeutet dies vor allem Schaffung von Wohnraum und Angeboten zur Kindertagesbetreuung. Die medizinische Versorgung und der öffentliche Personennahverkehr sind Themen, die für Bürger aller Altersklassen wichtig sind. „Dies bedeutet für mich als Familienmensch, der in einem Dreigenerationenhaushalt aufgewachsen ist und auch jetzt wieder in einem solchen lebt, dass ich mich im Stadtrat dafür einsetze, dass Worms als familienfreundliche Wohnstadt für alle Menschen attraktiv ist und jeder hier gerne lebt“, so Marion Hartmann.


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