Hintergrund
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     WORMS/MAINZ Am 9. Oktober sind es genau 100 Tage, seit die neue Wormser Landtagsabgeordnete der CDU Stephanie Lohr heißt. Mitten in der aktuellen Legislaturperiode, die noch bis 2021 läuft, war die junge Politikerin am 1. Juli eingestiegen, genauer: nachgerückt für den langjährigen Abgeordneten Adolf Kessel, den die Wormser zu ihrem neuen Oberbürgermeister gewählt haben. Für Stephanie Lohr war es also buchstäblich eine Berufung, zumindest ein Ruf, der sie in den Landtag gebracht hat. Inzwischen ist sie dort voll angekommen.

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    CDU und SPD haben vor dem Wormser Lutherdenkmal in feierlichem Rahmen den „Worms-Plan“ unterzeichnet. „Das neue Worms“, wie auch der Titel des 35-Seiten starken Dokuments heißt, soll bürgernäher, kinderfreundlicher und transparenter werden. Der besondere Ort, an dem der Vertrag öffentlich unterschrieben wurde, steht in den Augen der Koalitionäre für Reformation, Umdenken und Überzeugungskraft – Begriffe, die symbolisieren sollen: Es geht um einen Neuanfang.

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    Unter folgendem Link/ im unteren Bereich dieses Beitrags kann der Worms-Plan im Wortlaut heruntergeladen werden.

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05.05.2019
Blick hinter die Kulissen
Als Praktikant im Plenum des Landtags / „CDU-Kreisverband Worms, Niklas Perlick am Apparat“
WORMS/ MAINZ Einen großen Teil meines Praktikums im Rahmen meines Studiums der Politikwissenschaft absolvierte ich in der Geschäftsstelle des CDU-Kreisverbandes. Hier war ich seit dem ersten Tag voll involviert.
Niklas Perlick berichtet von seinem Praktikum. Foto: CDU Worms
Da die Kommunalwahlen immer näher rückten, gab es dort einiges zu tun, sodass mir nie langweilig wurde. Einladungen mussten versendet, Flyer verteilt, Termine abgesprochen werden. Auch durfte ich hautnah bei den wichtigsten Gremien der Partei bis hin zur Fraktion anwesend sein. Im Fokus meines Praktikums stand aber unser Landtagsabgeordnete Adolf Kessel. Zusammen mit ihm durfte ich im Landtag an Ausschüssen teilnehmen und ihn sogar als Praktikant bis ins Plenum begleiten, wo ich zwei Reihen hinter ihm Platz nehmen durfte. Ein besonderes Erlebnis meines Praktikums bildete die Mitgliederversammlung der CDU am 01. April in der Narrhalla. Dort hatte ich die Möglichkeit, interne Abläufe der Partei mitzuerleben. Zunächst wurden vier Zusatzkandidaten für die Stadtratsliste gewählt. Anschließend wurde den Mitgliedern und interessierten Bürgern das Wahlprogramm für die anstehende Kommunalwahl am 26. Mai vorgestellt. Dies geschah in Form von Marktständen, an denen jeweils die politischen Schwerpunkte wie Wirtschaft, Mobilität und Soziales präsentiert wurden. Diese neue Art der Präsentation des Wahlprogramms kam bei den Mitgliedern und Interessierten sehr gut an und genoss eine positive Resonanz. Eine mindestens genauso gute Resonanz kann ich auch meinem sechswöchigen Praktikum geben, bei dem ich mehr Einblicke und Eindrücke bekam, als ich es mir ausgemalt hatte.


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