Hintergrund
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     Die CDU-Fraktion im Wormser Stadtrat beschäftigt sich seit Jahren mit der Möglichkeit, für Worms weitere Haltepunkte der S-Bahn einzurichten. Neben den hier zu lösenden Fragen mit der Bahn und den Betreibern beschäftigt die CDU aber auch immer die Kosten-Nutzen-Relation, so der Fraktionsvorsitzende Dr. Klaus Karlin. Dem Vorschlag des DGB für einen S-Bahn-Haltepunkt steht die CDU daher offen gegenüber, wie der Sprecher für Mobilität Marco Schreiber bestätigt, da auch dieser Halt die Partei umtreibt.

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     BERLIN/RHEINHESSEN „Was das Digitalkabinett der Bundesregierung nun beschlossen hat, um Deutschland fit für die Zukunft zu machen, kommt gerade auch den ländlichen Regionen zugute“. Das betont der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler, dessen Wahlkreis im Herzen Rheinhessens 105 Gemeinden umfasst und in weiten Teilen ländlich geprägt ist. Eine ganz besonders gute Nachricht hat Metzler dabei für die Landwirte. Für sie tun sich neue Fördertöpfe auf: „Die Bundesregierung will die Funklöcher über den Äckern schließen und die Versorgung ausbauen“, fasst Metzler zusammen.

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     MAINZ /WORMS Lob von vielen Seiten erhalten hat die Wormser Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr (CDU) für ihre erste Rede im Landesparlament in Mainz – Anerkennung und Wertschätzung gab es für die Oppositionspolitikerin dabei sogar aus dem Lager der Regierungsfraktion.

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     WORMS / ABENHEIM „Jeder Baum zählt. Und jeder Wormser kann etwas tun für mehr Klimaschutz und gegen das Waldsterben!“, appelliert die Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr. Sprachs und pflanzt für die Stadt in der Von-Ketterle-Straße in Abenheim einen Baum, eine Purpur-Erle, die Lohr selbst gespendet hat. Ihre Aktion verbindet die Politikerin mit zwei Botschaften, einer landespolitischen und einer persönlichen mit engem Worms-Bezug.

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    Unter folgendem Link/ im unteren Bereich dieses Beitrags kann der Worms-Plan im Wortlaut heruntergeladen werden.

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17.02.2019
CDU Herrnsheim steht voll und ganz hinter Ortsvorsteher Wasilakis
Andreas Wasilakis einstimmig als Ortsvorsteher-Kandidat aufgestellt / Ausblick auf Jubiläum „1250 Jahre Herrnsheim“/ Union stellt Kandidaten für Ortsbeirat und Stadtrat auf
HERRNSHEIM Für die CDU Herrnsheim steht es außer Frage, dass Ortsvorsteher Andreas Wasilakis bei der Kommunalwahl im Mai als Orts-Chef wiedergewählt werden soll: Einstimmig haben ihn die Unionsmitglieder wieder als Kandidaten für das Amt des Ortsvorstehers aufgestellt. Für den Ortsbeirat als CDU-Kandidaten gewählt wurden: Andreas Wasilakis, Petra Graen, Hans-Jürgen Müsel, Béatrice Grossmann, Armin Muth, Sascha Dupuis, Rudolf Fink, Markus Weyrich, Peter Behringer, Markus Breiding und Joachim Graen.
Die CDU Herrnsheim hat ihre Kandidaten für den Ortsbeirat aufgestellt. Andreas Wasilakis (4. von .links) soll Ortsvorsteher bleiben. Foto: Dupuis/ CDU Herrnsheim
Der Ortsvorsteher ließ die fünf Jahre Revue passieren, in denen er sein Amt nun schon inne hat. „Die Aufgabe hat mir sehr viel Freude gemacht!“, sagte er. Gerne denke er an die zahlreichen Besuche, die er bei hohen Geburtstagen und zu Goldenen und Diamantenen Hochzeiten übernommen habe. Entscheidend sei: „Herrnsheim steht als Stadtteil von Worms sehr gut da und ist weiter bei der Beliebtheit als Wohnort ganz vorne“. Als Gründe nannte Wasilakis „eine perfekte Infrastruktur, eine gute Lebensqualität und ein umfangreicher kultureller Veranstaltungskalender.“ Vor allem die Veranstaltung Weinsommer habe sich hervorragend entwickelt und sei über die Grenzen von Herrnsheim bekannt. „Ich bin stolz auf Hernnsheim und die Herrnsheimer“, fasste Wasilakis zusammen: „Ich würde mich gern weiter für eine gute Entwicklung des Vorortes als Ortsvorsteher einsetzen!“. Dabei sei ihm der direkte Kontakt zu den Bürgern sehr wichtig. So erfahre man ungefiltert von den Sorgen und Nöten der Herrnsheimer und könne passende Lösungen finden. So will sich Wasilakis weiter für eine Verbesserung der Parksituation, besonders im alten Ortskern, einsetzen. Auch das zu schnelle Fahren ist ihm ein Dorn im Auge. „Hier soll eine Initiative mit zusätzlichen Markierungen auf der Fahrbahn die Verkehrsteilnehmer zu im Ortsgebiet angemessenen Fahren anhalten“. Einen Ausblick gab der Ortschef auf das Jahr 2021, das für Herrnsheim einen ganz besonderen Punkt in der Ortsgeschichte markiert: Dann ist es 1250 Jahre her, dass Herrnsheim erstmalig urkundlich erwähnt wurde. Wasilakis ließ durchblicken, dass er schon an den Vorbereitungen für das große Ereignis arbeite. „Dieses Jubiläum würde ich gern begleiten“. Für die CDU wünschte er sich, dass die Union weiterhin die stärkste Fraktion im Ortsbeirat bleibe. Der CDU Vorsitzende Sascha Dupuis lobte mit Blick auf die Kandidatenaufstellung: „Die deutlichen und fast ausschließlich einstimmigen Ergebnisse sprechen für die große Geschlossenheit unseres Ortsverbands“. Ortsvorsteher Andreas Wasilakis habe ein deutliches Zeichen der Unterstützung bekommen. Die Kandidatenliste der Union für den Ortsbeirat könne sich sehen lassen. Sie enthalte eine gute Mischung aus politisch erfahrenen und neuen Kräften. „So senden wir ein starkes Zeichen für die anstehende Kommunalwahl!“. Sehr positiv wertete es Dupuis auch, dass der designierte Wormser Oberbürgermeister Adolf Kessel und die neue CDU Kreisvorsitzende Stephanie Lohr direkt vor Ort in Herrnsheim dabei waren. Stephanie Lohr, die im Sommer auch für Adolf Kessel als Landtagsabgeordnete nachfolgt, betonte, wie notwendig und wichtig die Funktion der Ortsbeiräte sei. „Diese sind in den Vororten vernetzt und pflegen direkten Kontakt zu den Bürgern“. Lohr dankte allen Kandidaten für ihre Bereitschaft sich für die Unionsliste aufstellen zu lassen und zu engagieren. Dies komme auch der Stadt insgesamt zugute. „Adolf Kessel braucht als neuer Oberbürgermeister nicht nur einen starken Stadtrat an seiner Seite, sondern auch starke Ortsvorsteher und Ortsbeiräte“. Adolf Kessel bestätigte, dass die Ortsbeiräte für ihn eine besondere Bedeutung haben und versprach: „Ich werde den Kontakt mit ihnen suchen und pflegen“. Auch er bedankte sich bei allen Kandidaten und wünschte alles Gute.


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