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    WEINSHEIM „Es war ein super Erdbeerfest, das Wetter war optimal, es war es rappelvoll. Bratwurst, Erdbeerbowle und Kuchen waren ausverkauft!“ - auf dieses griffige Fazit bringt die Vorsitzende der CDU Horchheim-Weinsheim, Monika Stellmann, das diesjährige Erdbeerfest, das die CDU seit vielen Jahren schon im Erdbeerhof Schmitt in Worms-Weinsheim organisiert. Dass die Union hier jahrein, jahraus buchstäblich tiefrote Erfolge feiert, hat sich beinahe schon als geflügeltes Wort etabliert. Stellmann, die auch dem Wormser Stadtrat angehört und wieder für diesen kandidiert, konnte viele Ehrengäste begrüßen, darunter Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek, die Beigeordnete Petra Graen, die Wormsr CDU-Vorsitzende Stephanie Lohr, den Fraktionssprecher im Wormser Stadtrat, Klaus Karlin, sowie die Ortsvorsteher Peter Rißberger, Hans-Peter Weiler und Heinz Wößner.

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    WORMS Die CDU Worms hat nun noch zusätzliche Verstärkung bekommen für ihre Endspurt-Veranstaltung, zu der sie 72 Stunden vor der Kommunalwahl einlädt am Donnerstag, 23. Mai, ab 19 Uhr im Weingut Müsel in der Herrnsheimer Hauptstraße 12. „Matthias Wilkes kommt, um uns im Kommunal- und Europawahlkampf für die letzten Stunden zu motivieren!“, sagt Stephanie Lohr, die Vorsitzende der CDU Worms und freut sich, eine solche Persönlichkeit für die Veranstaltung gewonnen zu haben. Matthias Wilkes ist ehemaliger Landrat des Kreises Bergstraße und Stiftungsratsvorsitzender der Karl Kübel Stiftung.

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    BERLIN/WORMS Der 19-jährige Marvin Schäfer aus Worms hat auf Einladung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fünf ganz besondere Tage in Berlin verbringen können, die JugendPolitikTage 2019. „In Zeiten von FridaysForFuture und der Frage, wer eigentlich die Profis in der Politik sind, hat das Ministerium junge Menschen aus ganz Deutschland eingeladen, um deren Ideen für eine generationengerechte Politik zu hören“, gibt Marvin eine Zusammenfassung darüber, um was es bei dieser nicht alltäglichen Veranstaltung ging. In verschiedenen Formaten hatten junge Menschen im Alter von 16 und 27 Jahren Gelegenheit, Empfehlungen und Positionen für die gemeinsame Jugendstrategie der Bundesregierung abzugeben.

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    IBERSHEIM „Für unseren Stadtteil und vor allem für die Bürger als Ansprechpartner für Wünsche und Sorgen mit offenem Ohr da zu sein“ – das hat sich Daniel Belzer, den die CDU als Ortsvorsteher für Ibersheim vorschlägt, bei seiner Kandidatur auf die Fahne geschrieben. Inzwischen hat er seine Pläne mit ganz konkreten Zielen vorgelegt, die er umsetzen will. Belzer ist 34 Jahre alt, verheiratet und hat sich viel vorgenommen.

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    HEPPENHEIM Bei den Ferienspielen in Worms-Heppenheim, die der örtliche CDU-Ortsverband in diesem Jahr wieder organisiert hat, verwandelte sich der Maifestplatz zum Basiscamp, wurden die Betreuer zu Spielleitern und die Ferien insgesamt zu einem ganz großen Abenteuer.

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    ABENHEIM „Seit Jahren fordern wir bei jeder Jahreshauptversammlung und in sämtlichen Gesprächen mit der Verwaltung, dass das Feuerwehrgerätehaus einen Internetanschluss erhält, aber es passiert einfach nichts!“, fassen Markus Jäger Löschzugführer der Freiwilligen Feuerwehr Abenheim und Herrmann Hemer ihren Frust bei einem Gespräch mit der Abenheimer CDU zusammen.

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    WORMS „Wir können den Radverkehrsanteil von heute 14 Prozent auf fast das Doppelte bis im Jahr 2030 nur erreichen, wenn der Radwege-Ausbau jetzt ganz entschieden angegangen wird!“ erklärt CDU-Fraktionssprecher Dr. Klaus Karlin. Und Monika Stellmann, die das Thema schon seit Monaten forciert, fasst zusammen: „Wenn wir wollen, dass mehr Menschen aufs Rad umsteigen, dann brauchen wir mehr und bessere Radwege.“ Klare Vorstellungen für die Umsetzung hat Diplom-Ingenieur Alois Lieth fachlich ausgearbeitet.

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    Nach 30 Jahren hat man einiges zusammen erlebt und blickt gerne gemeinsam auf gute Zeiten zurück. Deswegen sprechen wir von einer „Perlenhochzeit“, weil sich nach 30 Jahren die vielen gemeinsam verbrachten Jahre aneinanderreihen - wie eine Perlenkette.

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    Benedict Schulz ist 22 Jahre als, studiert Kultur, Wirtschaft und Medien-Kommunikation in Mannheim und ist Mitgründer einer Wormser Werbeagentur. Seit vielen Jahren ist er Aktiver Fastnachter bei der Wormser Narrhalla und Schauspieler und Regisseur bei der Theatergruppe Szene9. Am 26. Mai kandidiert er auf Platz 15 der CDU-Liste für den Stadtrat. Wie kam es dazu?

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     WORMS Sollen Anwohner für den Ausbau von Straßen mitbezahlen? Nein, sagt die CDU in Rheinland-Pfalz. Und „Bravo!“ hört man auch von vielen Vertretern aus Wormser CDU-Fraktionen, in denen dieses Thema eine große Rolle spielt – sei es in den Wormser Ortsbeiräten, im Stadtrat und aus anderen Vereinigugen der Union. Einen ersten Stimmungstest lieferte eine Veranstaltung der Wormser Kommunalpolitischen Vereinigung. Deren Vorsitzende, Monika Stellmann, hatte hohen Besuch in die Vinothek am Schlosspark in Herrnsheim eingeladen: den Landesvorsitzenden der Kommunalpolitischen Vereinigung, Gordon Schnieder.

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    BERLIN/WORMS Das monatelange Warten hat ein Ende: Nachdem der Antrag für Bundesmittel zur Unterstützung von Sanierungsmaßnahmen im und am Wormser Dom im vergangenen Jahr noch vertagt wurde, gab es nun den Zuschlag: Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags hat heute 200000 Euro bewilligt.

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17.02.2019
CDU Herrnsheim steht voll und ganz hinter Ortsvorsteher Wasilakis
Andreas Wasilakis einstimmig als Ortsvorsteher-Kandidat aufgestellt / Ausblick auf Jubiläum „1250 Jahre Herrnsheim“/ Union stellt Kandidaten für Ortsbeirat und Stadtrat auf
HERRNSHEIM Für die CDU Herrnsheim steht es außer Frage, dass Ortsvorsteher Andreas Wasilakis bei der Kommunalwahl im Mai als Orts-Chef wiedergewählt werden soll: Einstimmig haben ihn die Unionsmitglieder wieder als Kandidaten für das Amt des Ortsvorstehers aufgestellt. Für den Ortsbeirat als CDU-Kandidaten gewählt wurden: Andreas Wasilakis, Petra Graen, Hans-Jürgen Müsel, Béatrice Grossmann, Armin Muth, Sascha Dupuis, Rudolf Fink, Markus Weyrich, Peter Behringer, Markus Breiding und Joachim Graen.
Die CDU Herrnsheim hat ihre Kandidaten für den Ortsbeirat aufgestellt. Andreas Wasilakis (4. von .links) soll Ortsvorsteher bleiben. Foto: Dupuis/ CDU Herrnsheim
Der Ortsvorsteher ließ die fünf Jahre Revue passieren, in denen er sein Amt nun schon inne hat. „Die Aufgabe hat mir sehr viel Freude gemacht!“, sagte er. Gerne denke er an die zahlreichen Besuche, die er bei hohen Geburtstagen und zu Goldenen und Diamantenen Hochzeiten übernommen habe. Entscheidend sei: „Herrnsheim steht als Stadtteil von Worms sehr gut da und ist weiter bei der Beliebtheit als Wohnort ganz vorne“. Als Gründe nannte Wasilakis „eine perfekte Infrastruktur, eine gute Lebensqualität und ein umfangreicher kultureller Veranstaltungskalender.“ Vor allem die Veranstaltung Weinsommer habe sich hervorragend entwickelt und sei über die Grenzen von Herrnsheim bekannt. „Ich bin stolz auf Hernnsheim und die Herrnsheimer“, fasste Wasilakis zusammen: „Ich würde mich gern weiter für eine gute Entwicklung des Vorortes als Ortsvorsteher einsetzen!“. Dabei sei ihm der direkte Kontakt zu den Bürgern sehr wichtig. So erfahre man ungefiltert von den Sorgen und Nöten der Herrnsheimer und könne passende Lösungen finden. So will sich Wasilakis weiter für eine Verbesserung der Parksituation, besonders im alten Ortskern, einsetzen. Auch das zu schnelle Fahren ist ihm ein Dorn im Auge. „Hier soll eine Initiative mit zusätzlichen Markierungen auf der Fahrbahn die Verkehrsteilnehmer zu im Ortsgebiet angemessenen Fahren anhalten“. Einen Ausblick gab der Ortschef auf das Jahr 2021, das für Herrnsheim einen ganz besonderen Punkt in der Ortsgeschichte markiert: Dann ist es 1250 Jahre her, dass Herrnsheim erstmalig urkundlich erwähnt wurde. Wasilakis ließ durchblicken, dass er schon an den Vorbereitungen für das große Ereignis arbeite. „Dieses Jubiläum würde ich gern begleiten“. Für die CDU wünschte er sich, dass die Union weiterhin die stärkste Fraktion im Ortsbeirat bleibe. Der CDU Vorsitzende Sascha Dupuis lobte mit Blick auf die Kandidatenaufstellung: „Die deutlichen und fast ausschließlich einstimmigen Ergebnisse sprechen für die große Geschlossenheit unseres Ortsverbands“. Ortsvorsteher Andreas Wasilakis habe ein deutliches Zeichen der Unterstützung bekommen. Die Kandidatenliste der Union für den Ortsbeirat könne sich sehen lassen. Sie enthalte eine gute Mischung aus politisch erfahrenen und neuen Kräften. „So senden wir ein starkes Zeichen für die anstehende Kommunalwahl!“. Sehr positiv wertete es Dupuis auch, dass der designierte Wormser Oberbürgermeister Adolf Kessel und die neue CDU Kreisvorsitzende Stephanie Lohr direkt vor Ort in Herrnsheim dabei waren. Stephanie Lohr, die im Sommer auch für Adolf Kessel als Landtagsabgeordnete nachfolgt, betonte, wie notwendig und wichtig die Funktion der Ortsbeiräte sei. „Diese sind in den Vororten vernetzt und pflegen direkten Kontakt zu den Bürgern“. Lohr dankte allen Kandidaten für ihre Bereitschaft sich für die Unionsliste aufstellen zu lassen und zu engagieren. Dies komme auch der Stadt insgesamt zugute. „Adolf Kessel braucht als neuer Oberbürgermeister nicht nur einen starken Stadtrat an seiner Seite, sondern auch starke Ortsvorsteher und Ortsbeiräte“. Adolf Kessel bestätigte, dass die Ortsbeiräte für ihn eine besondere Bedeutung haben und versprach: „Ich werde den Kontakt mit ihnen suchen und pflegen“. Auch er bedankte sich bei allen Kandidaten und wünschte alles Gute.


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