Hintergrund
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     WORMS/ MAINZ Die Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr (CDU) plädiert dafür, auch in Zeiten von Corona den Blick auf die Bekämpfung der klimabedingten Waldschäden nicht zu verschließen. Die jetzt dafür bereitgestellten Fördermittel im Nachtragshaushalt gehen in die richtige Richtung, sind aber längst überfällig und erreichen nicht jeden Waldbesitzer.

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     WORMS/MAINZ Die Wormser Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr, die in Mainz auch dem Ausschuss für Landwirtschaft und Weinbau angehört, will, dass Erntehelfer aus der EU vorübergehend leichter einreisen können. Wie Lohr auch im eigenen Wahlkreis und als Ortsvorsteherin in Abenheim in vielen Gesprächen bestätigt bekommen hat, kann die wegen der Corona-Krise de facto vollzogene Abschaffung der Reise- und Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU auch den Weinbau hart treffen. 

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     MAINZ/WORMS „Schnell, effizient und pragmatisch!“ – so lobt die Landtagsabgeordnete und Wormser CDU Vorsitzende Stephanie Lohr das Hilfspaket des Bundes gegen die Corona-Krise, das milliardenschwere Unterstützung vorsieht für die Wirtschaft, das Gesundheitssystem und die Bürger. Gleichzeitig fordert Lohr: „Das Land muss jetzt nachziehen, damit das Geld auch sofort dort ankommt, wo es gebraucht wird!“

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     Übersicht zu Hilfen für Wirtschaft, Gesundheitssystem und Bürger / MdL Stephanie Lohr: Bundes- und Landesmaßnahmen werden eng verzahnt 

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     WORMS Das Coronavirus zwingt auch die Wormser in einen Ausnahmezustand, in der unkomplizierte Hilfe immer wichtiger wird. Ein besonderes Hilfsangebot bieten nun der Landtagsabgeordnete und Wormser CDU-Vorsitzende Stephanie Lohr und der Wormser Vorsitzende der Jungen Union (JU), Marco Schreiber, an. Beide geben bekannt, dass sie die Aktion „Einkaufshelden gesucht“, die gerade bundesweit von der JU gestartet wurde, im Raum Worms aktiv ausbauen und fördern wollen. 

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     WORMS-HORCHHEIM Es ist ein holpriger Weg zur Barrierefreiheit in Horchheim, schon seit neun Jahren. Aber die CDU-Ortsbeiratsfraktion will ihn weiter gehen. Sie will, dass das Stolperpflaster am Marktplatz-Gehweg, neben der Hauptstraße, wegkommt. Es stellt laut CDU ein großes Hindernis dar, insbesondere für Menschen, die auf Rollator oder Rollstuhl angewiesen sind. 

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     MAINZ /WORMS Lob von vielen Seiten erhalten hat die Wormser Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr (CDU) für ihre erste Rede im Landesparlament in Mainz – Anerkennung und Wertschätzung gab es für die Oppositionspolitikerin dabei sogar aus dem Lager der Regierungsfraktion.

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    Unter folgendem Link/ im unteren Bereich dieses Beitrags kann der Worms-Plan im Wortlaut heruntergeladen werden.

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23.01.2019
„Müssen ländlichen Raum stärken!“
MdB Jan Metzler unterstützt Antrag „Gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken – Gutes Leben und Arbeiten auf dem Land gewährleisten / „Wichtiger parlamentarischer Beitrag auf Grüner Woche in Berlin“
BERLIN/RHEINHESSEN „Wir müssen den ländlichen Raum stärken!“, fordert der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler und unterstützt eine neue Plattform, mit deren Hilfe gemeinsame Lösungen für starke, attraktive ländliche Regionen erarbeitet werden sollen. Ausgangspunkt ist ein Antrag, für den sich Metzler mit stark gemacht hat und der den Titel trägt: „Gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken – Gutes Leben und Arbeiten auf dem Land gewährleisten“.
Jan Metzler: Die Wirtschaftskraft und der gesellschaftliche Zusammenhalt unseres Landes beruhten maßgeblich auf gleichwertigen Lebensverhältnissen! Foto: Tobias Koch
Diesen Antrag werden die Fraktionen von CDU/CSU und SPD nun an die Bundesregierung stellen. Einen ersten Erfolg kann der Politiker mit Blick auf dieses Papier bereits jetzt schon vermelden: „Bei der derzeit stattfindenden internationalen Grünen Woche in Berlin ist der Antrag ein wichtiger parlamentarischer Beitrag im Rahmen des Zukunftsforums Ländliche Entwicklung“, freut sich Metzler, der als gelernter Winzer selbst auf dem Land groß geworden ist. Worum es in dem Antrag geht? „Das Papier bekräftigt die Ziele und Voraussetzungen für mehr Zusammenhalt in allen Regionen und gleichwertige Lebensverhältnisse in Deutschland“, erklärt Metzler. Einen Schwerpunkt bilden demnach Maßnahmen für schnelleres, flächendeckendes Internet, etwa durch Breitbandausbau. Aber auch Klimaschutz und eine verbesserte Daseinsvorsorge, zum Beispiel durch genügend Ärzte, spielen eine wichtige Rolle. Zudem soll laut Antragstext die gemeinsame Agrarpolitik in den anstehenden Beratungen über ihre Neuausrichtung noch stärker auf die Attraktivität ländlicher Regionen ausgerichtet werden. Ganz ähnlich sieht dies die Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“, auf die der Antrag Bezug nimmt. Die Kommission sucht derzeit in einem ressortübergreifenden Ansatz und gemeinsam mit den Ländern und kommunalen Spitzenverbänden Lösungen für attraktives Leben und Arbeiten in Stadt und Land. Ein besonderer Schwerpunkt spielt dabei die Digitalisierung und schnelles Internet. „Deutschland darf keine „Funklochrepublik“ werden“, sagt Metzler und will eine digitale Spaltung zwischen Stadt und Land verhindern. Bereits vor Wochen hat er sich daher auch der Abgeordneten-Initiative „5G-Mobilfunk auch auf dem Land“ angeschlossen. „Die Technik 5G ist nicht einfach nur schneller Mobilfunk“, betont Metzler „ sondern 5G ist eine zentrale Steuerungstechnologie für die digitale Zukunft“. „Die Lebensbedingungen zwischen großen Städten und ländlichen Regionen haben sich in den vergangenen Jahren auseinanderentwickelt“, sagt Metzler und zeigt sich darüber sehr besorgt. „Wir müssen uns mehr um den ländlichen Raum kümmern, müssen mehr auf die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse achten!“, fordert er und zitiert den ersten Satz des von ihm unterstützten Antrags: „Die ländlichen Räume sind wichtige Kraftzentren unseres Landes“. Mehr als die Hälfte der Deutschen lebe auf dem Land. Der ländliche Raum sei die Heimat des Mittelstandes. Nirgendwo sonst gebe es mehr Ehrenamt. „Wenn jedoch Geschäfte, Schulen und Arztpraxen schließen und kein Bus mehr fährt, wenn der Leerstand zunimmt und Ortskerne veröden, dann entsteht ein Gefühl des Abgehängtseins“, veranschaulicht Metzler. „Die Wirtschaftskraft und der gesellschaftliche Zusammenhalt unseres Landes beruhten maßgeblich auf gleichwertigen Lebensverhältnissen!“


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