Hintergrund
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    BERLIN/ RHEINHESSEN Der Bundeshaushalt für das 2020 steht. Er sieht Ausgaben von rund 362,34 Milliarden Euro vor - fast sechs Milliarden Euro mehr als in diesem Jahr. Der Bund will im kommenden Jahr 42,9 Milliarden Euro investieren - zehn Prozent mehr als 2019. „Das ist Rekord!“, sagt Jan Metzler und betont, dass der Finanzplan viele Maßnahmen vorsieht, die dem ländlichen Raum zugutekommen.

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     WORMS Das Wormser Familienunternehmen Trans-Service-Team (TST) kann mehr als nur reine Logistik – sehr viel mehr. Davon haben sich die Landtagsabgeordnete und Wormser CDU-Vorsitzende Stephanie Lohr und der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler gemeinsam mit der Wormser CDU-Stadtratsfraktion überzeugt. Einblick erhielt die CDU aus erster Hand, von Frank und Melanie Schmidt. Er hat TST vor 29 Jahren als Ein-Mann-Betrieb gegründet – heute ist er Chef von 3000 Mitarbeitern an mehr als 70 Standorten mit Hauptsitz Worms. 

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     WORMS/MAINZ Die Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr unterstützt die Mahnfeuer der Bauern und Landwirte und will als Abgeordnete und Mitglied des Ausschusses für Landwirtschaft und Weinbau auch in Mainz mehr Verständnis wecken für die existenziellen Probleme in der Landwirtschaft. Bei einer Protestaktion zwischen Abenheim und Herrnsheim forderte Lohr: „Bauern sollen als Teil der Lösung beim Umwelt- und Naturschutz gesehen werden und nicht als das Problem.“  

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     WORMS Aktuell sind von den insgesamt 50 in Worms ansässigen Hausärzten 21 Mediziner 61 Jahre und älter sowie 19 zwischen 51 und 60 Jahre. Demgegenüber stehen gerade einmal sieben Ärzte zwischen 41 und 50 Jahren sowie drei mit 40 Jahren und jünger gegenüber. Dies geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der Abgeordneten Stephanie Lohr (CDU) zur Hausarztsituation in der Stadt Worms hervor. Ferner ergab die Nachfrage der Christdemokratin, dass in den letzten fünf Jahren in Worms insgesamt 17 Hausärztinnen und Hausärzte aus der vertragsärztlichen Versorgung ausgeschieden sind. Im gleichen Zeitraum wurden in der Nibelungenstadt 13 hausärztliche Praxen geschlossen und 10 neu eröffnet.

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     WORMS „Kommunalpolitik ist die Wiege der Demokratie“, heißt es. Zum Ausruhen eignet sich diese Wiege freilich nicht: Die Herausforderungen sind breitgefächert und stellen längst nicht nur Politik-Einsteiger vor große Hürden. Praktische Hilfe hat nun eine Veranstaltung der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU Worms gegeben.

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    WORMS/PFEDDERSHEIM Mit neuen Bike + Ride Anlagen am Wormser Hauptbahnhof und am Bahnhof Pfeddersheim will die Wormser CDU-Stadtratsfraktion diese Bereiche attraktiver für Radfahrer machen. Die Union will durch diese zusätzlichen, neuen Fahrrad-Abstellplätze erreichen, dass die Zahl der Pendler wächst, die mit ihrem Fahrrad zur Bahnstation fahren und dort in den Zug einsteigen - oder mit der Bahn kommen. Die Christdemokraten fordern: Die Stadtverwaltung möge bei der Deutschen Bahn Bike + Ride Anlagen für den Wormser Hauptbahnhof und den Pfeddersheimer Bahnhof beantragen und hierzu alles Nötige in die Wege leiten.

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    Unter folgendem Link/ im unteren Bereich dieses Beitrags kann der Worms-Plan im Wortlaut heruntergeladen werden.

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03.11.2018
Adolf Kessel freut sich über starke Unterstützung im OB-Wahlkampf-Endspurt
Starke Wahlkampf-Helfer für Adolf Kessel: Auch der CDU-Fraktionsvorsitzende im Landtag Christian Baldauf schlüpft in Worms in Adolf-Kessel-Wahlkampfkleidung und verteilt Flyer
WORMS Der Landtagsabgeordnete und OB-Kandidat Adolf Kessel hat einen Tag vor der Wahl im Rennen um das höchste Amt in der Stadt am 4. November noch einmal ganz besonderen Zuspruch erhalten – und prominente Wahlkampfhilfe: Christian Baldauf, der Fraktionsvorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz, kam nach Worms.
Auch Christian Baldauf (2.v.li.) schlüpft als Wahlkampfhelfer in die offizielle Adolf-Kessel-Wahlkampfkleidung. Adolf Kessel (links) freut sich.
Baldauf schlüpfte als Wahlkampfhelfer sogar in die offizielle Adolf-Kessel-Wahlkampfkleidung – auf dem Rücken das weithin sichtbare „e“, das den Unterschied zum Nachnamen des Amtsinhabers ausmacht, auf der Brust den Schriftzug Adolf Kessel. Die Hände hatte Baldauf voller Wahlkampf-Flyer, die er fleißig verteilte und viele Gespräche mit Wormser Passanten führte. Etliche Wormserinnen und Wormser, die Kessel unterstützen, trugen das „e“ auf ihrer Kleidung. Die Wahlkampfhelfer warben nicht einfach nur an ihrem Wahlkampfstand am Römischen Kaiser. Sondern sie setzten sich in Bewegung, liefen durch die Innenstadt, Kessel selbst immer mittendrin, und ließen das „e“ vielfach durch die Menge wuseln. Den Schwerpunkt hatte die Kampagne an diesem Tag am Marktplatz nahe dem Stand der Marktwinzer, der vermutlich einer der best besuchten Plätze an diesem Tag war. Dort drängten sich die Passanten und am „e“ führte praktisch – nur einen Sprung vom Rathaus entfernt – gar kein Weg mehr vorbei.


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