Hintergrund
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     WORMS/MAINZ Am 9. Oktober sind es genau 100 Tage, seit die neue Wormser Landtagsabgeordnete der CDU Stephanie Lohr heißt. Mitten in der aktuellen Legislaturperiode, die noch bis 2021 läuft, war die junge Politikerin am 1. Juli eingestiegen, genauer: nachgerückt für den langjährigen Abgeordneten Adolf Kessel, den die Wormser zu ihrem neuen Oberbürgermeister gewählt haben. Für Stephanie Lohr war es also buchstäblich eine Berufung, zumindest ein Ruf, der sie in den Landtag gebracht hat. Inzwischen ist sie dort voll angekommen.

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    CDU und SPD haben vor dem Wormser Lutherdenkmal in feierlichem Rahmen den „Worms-Plan“ unterzeichnet. „Das neue Worms“, wie auch der Titel des 35-Seiten starken Dokuments heißt, soll bürgernäher, kinderfreundlicher und transparenter werden. Der besondere Ort, an dem der Vertrag öffentlich unterschrieben wurde, steht in den Augen der Koalitionäre für Reformation, Umdenken und Überzeugungskraft – Begriffe, die symbolisieren sollen: Es geht um einen Neuanfang.

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    Unter folgendem Link/ im unteren Bereich dieses Beitrags kann der Worms-Plan im Wortlaut heruntergeladen werden.

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02.11.2018
„Großartiges Wahlergebnis für Markus Conrad!“
Adolf Kessel gratuliert im Namen der CDU Worms zur Wiederwahl von Markus Conrad als Bürgermeister der VG-Wörrstadt / Gemeinsame Arbeit an Rheinhessen-Konzept
WORMS/ WÖRRSTADT Der Wormser CDU Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Adolf Kessel gratuliert Markus Conrad zur Wiederwahl zum Bürgermeister der VG-Wörrstadt. Conrad wurde jüngst mit 67,1 Prozent der Stimmen in seinem Amt bestätigt. „ Ich freue mich für Markus Conrad und sein Team in der VG Wörrstadt über dieses großartige Wahlergebnis!“, sagt Kessel, der mit dem Wörrstädter VG-Chef insbesondere beim Zukunftskonzept der CDU für Rheinhessen, das seit 2015 stetig fortgeschrieben wird, eng zusammenarbeitet.
Adolf Kessel: Markus Conrad steht für einen klaren Kurs, Verlässlichkeit und Bürgernähe.
Kessel, der ebenso OB-Kandidat für Worms ist, sieht das Rheinhessen-Konzept auch als Chance für Worms: „Es ist gut für unsere Stadt, wenn Rheinhessen künftig mit einer Stimme sprechen und Interessen besser nach außen vertreten kann“. Beim Rheinhessenforum am 24. Oktober in Worms sprachen sich die anwesenden Mitglieder der Kreistage von Mainz-Bingen und Alzey-Worms sowie die Stadträte von Mainz und Worms dafür aus, einen von der CDU geforderten Regionaltag Rheinhessen zu gründen. „Wir freuen uns, dass unser Vorschlag eines regionalen Gremiums, das eine stärkere Verbindlichkeit und Kontinuität darstellt, nun doch aufgegriffen wurde“, erklären Conrad und Kessel. Dem Gremium sollen je sechs Mitglieder der beiden Kreise und der beiden Städte angehören. Die erste Sitzung des Regionaltags Rheinhessen soll im ersten Quartal 2019 stattfinden. „Wir finden es sehr gut, dass wir nun parteiübergreifend auf dem gleichen Weg sind und wir als CDU auch in Zukunft an der Weiterentwicklung unserer Heimatregion Rheinhessen arbeiten“, sagt Markus Conrad und Adolf Kessel ergänzt: „Wir fordern die anderen Parteien und Institutionen auf, wie aktuell auch daran mitzuwirken und ihre Ideen einzubringen - gemeinsam entwickeln wir Rheinhessen!“ Kessel und Conrad sind sich sicher: „Die CDU wird auch bei diesem Thema die treibende Kraft bleiben und weitere Vorschläge einbringen.“ Mit Blick auf die Wiederwahl Conrads zum VG-Chef lobt Kessel: „Markus Conrad steht für einen klaren Kurs, Verlässlichkeit und Bürgernähe. Er ist ein heimatverbundener und in Rheinhessen fest verwurzelter VG-Chef, der die Region mit klugen Konzepten und pragmatischen Ideen nach vorne bringt. Die Menschen vor Ort wissen das zu schätzen.“ Wie Kessel weiter ausführt, sollte es auch für Worms möglich sein, mit klaren, transparenten Konzepten, einer kompetenten Verwaltung und motivierender Teamarbeit die Bürger zu gewinnen, um die Stadt voran zu bringen. Adolf Kessel ist sich sicher, dass die Bürgerinnen und Bürger auch in den kommenden Jahren darauf vertrauen können, dass Markus Conrad die Verbandsgemeinde Wörrstadt gut auf die kommunalen Herausforderungen unserer Zeit vorbereitet und seine erfolgreiche Politik fortsetzt. „Ich wünsche ihm dabei alles Gute, viel Kraft und Gottes Segen.“


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