Hintergrund
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     Die CDU-Fraktion im Wormser Stadtrat beschäftigt sich seit Jahren mit der Möglichkeit, für Worms weitere Haltepunkte der S-Bahn einzurichten. Neben den hier zu lösenden Fragen mit der Bahn und den Betreibern beschäftigt die CDU aber auch immer die Kosten-Nutzen-Relation, so der Fraktionsvorsitzende Dr. Klaus Karlin. Dem Vorschlag des DGB für einen S-Bahn-Haltepunkt steht die CDU daher offen gegenüber, wie der Sprecher für Mobilität Marco Schreiber bestätigt, da auch dieser Halt die Partei umtreibt.

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     BERLIN/RHEINHESSEN „Was das Digitalkabinett der Bundesregierung nun beschlossen hat, um Deutschland fit für die Zukunft zu machen, kommt gerade auch den ländlichen Regionen zugute“. Das betont der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler, dessen Wahlkreis im Herzen Rheinhessens 105 Gemeinden umfasst und in weiten Teilen ländlich geprägt ist. Eine ganz besonders gute Nachricht hat Metzler dabei für die Landwirte. Für sie tun sich neue Fördertöpfe auf: „Die Bundesregierung will die Funklöcher über den Äckern schließen und die Versorgung ausbauen“, fasst Metzler zusammen.

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     MAINZ /WORMS Lob von vielen Seiten erhalten hat die Wormser Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr (CDU) für ihre erste Rede im Landesparlament in Mainz – Anerkennung und Wertschätzung gab es für die Oppositionspolitikerin dabei sogar aus dem Lager der Regierungsfraktion.

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     WORMS / ABENHEIM „Jeder Baum zählt. Und jeder Wormser kann etwas tun für mehr Klimaschutz und gegen das Waldsterben!“, appelliert die Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr. Sprachs und pflanzt für die Stadt in der Von-Ketterle-Straße in Abenheim einen Baum, eine Purpur-Erle, die Lohr selbst gespendet hat. Ihre Aktion verbindet die Politikerin mit zwei Botschaften, einer landespolitischen und einer persönlichen mit engem Worms-Bezug.

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    Unter folgendem Link/ im unteren Bereich dieses Beitrags kann der Worms-Plan im Wortlaut heruntergeladen werden.

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24.10.2018
100 Prozent für Sebastian Kerber
Vorsitzender der CDU Heppenheim wird einstimmig wiedergewählt / CDU-Kreisvorsitzender Adolf Kessel: Tolles Ergebnis / Sebastian Sander neuer zweiter Vorsitzender
WORMS-HEPPENHEIM Erst zwei Jahre ist Sebastian Kerber Vorsitzender bei der CDU Worms-Heppenheim – doch was er in dieser Zeit angepackt hat, das hat die CDU-Mitglieder ausnahmslos überzeugt: Zu 100 Prozent haben die Christdemokraten ihren Vorsitzenden wiedergewählt. „Das ist ein tolles Ergebnis, noch dazu bei einer geheimen Wahl!“, lobte der CDU-Kreisvorsitzende Adolf Kessel und gratulierte.
Adolf Kessel (rechts) gratuliert dem Vorsitzenden Sebastian Kerber (2.v.re), sowie Sebastian Sander, Frieder Obenauer, Marita Tann, Emil Forcht und Veronika Schreiber (v.li.) vom neuen Vorstand.
Einen Wechsel gab es beim Amt des zweiten Vorsitzenden: Diese Funktion übernimmt nun Sebastian Sander. Der 35-jährige, zweifache Familienvater, der vor vier Jahren nach Heppenheim gezogen und vor einem Jahr in die Union eingetreten ist, hatte zwar zunächst Skrupel, ob er als Politik-Neuling gleich diese Verantwortung übernehmen solle. Aber Adolf Kessel spornte ihn an: „Da wächst man rein!“. Und so stellte sich Sander den Mitgliedern vor, was er durchaus redegewandt tat, und wurde einmütig gewählt. Veronika Schreiber, die vorherige stellvertretende Vorsitzende, hatte sich nicht mehr in dieser Funktion als zur Wahl gestellt. Sie ließ sich dafür als Beisitzerin in den Vorstand wählen. Diese Ämter haben auch Emil Forcht und Frieder Obenauer inne. Als Kassiererin wurde Marita Tann wieder gewählt, die nebenbei auch das Protokoll übernahm. Kassenprüfer wurden erneut der frühere Ortsvorsteher Karl-Otto Fischer und Engelbert Senn. OB-Kandidat Adolf Kessel motivierte zum Endspurt für die OB-Wahl am 4. November, was er in seiner ganz eigenen Art tat – ruhig und überlegt, aber das Ziel fest im Blick: „Der Countdown läuft!“, sagte Kessel, dankte für die bisherige Unterstützung, warb um weitere und rief in Erinnerung: „Wir haben nichts zu verlieren!“. Er werde „alles geben, damit es klappt“. Der Wahlkampf koste viel Kraft und Zeit, beschere ihm 15-Stunden-Tage, aber es gebe keinen Grund zum Klagen; „Ich will das!“. Lob gab es für Kessel dafür, dass er trotz Kerb in Rheindürkheim, wo er Ortsvorsteher ist, fast zwei Stunden das Kürbisfest besuchte, das die Heppenheimer Union organisiert hatte. „Das ist positiv registriert worden!“, meinten Kerber, Sander und Schreiber anerkennend. Außer dem Kürbisfest, dessen Erlös auch in diesem Jahr wieder einem gemeinnützigen Zweck in Heppenheim zugute kommen soll, haben sich die Christdemokraten auf vielfältige Weise ins Ortsgeschehen eingebracht, wie der Vorsitzende an vielen Beispielen in seinem Rechenschaftsbericht mit Blick auf die vergangenen beiden Jahren ausführte, wofür er den Aktiven dankte.


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