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    WORMS/ MAINZ „Wie wir mit pflegebedürftigen Menschen umgehen, sagt viel über unsere Gesellschaft“, erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Adolf Kessel zur „Woche der Pflege“ seiner Fraktion. „Gute Pflege bedeutet, dass der pflegebedürftige Mensch im Fokus steht – und hier gibt es bei den Rahmenbedingungen erheblichen Verbesserungsbedarf!“, meint Kessel gerade auch mit Blick auf die Landesregierung. Mit der „Woche der Pflege“ rücke die CDU dieses Thema in Rheinland-Pfalz in den Mittelpunkt.

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    „Wir freuen uns, dass endlich was passiert und die Verwaltung die Sanierung der Grundschule nun aktiv angeht“, resümiert Stephanie Lohr Vorsitzende der Abenheimer CDU Ortsbeiratsfraktion zur Planung der Stadtverwaltung, mit der Renovierung der Abenheimer Grundschule sowie der Förderschule noch in diesem Jahr beginnen zu wollen.

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    WORMS Erfolg im Wirtschaftsleben bedeutet nicht automatisch „immer größer und immer mehr“. Das beweist die Firma PackEx in Worms-Rheindürkheim. „Anders als eine rein produkt- und unternehmensorientierte Ausrichtung baut unser digitales Geschäftsmodell auf den Bedürfnissen unserer Kunden auf“ betont Head of Business Development Marco Dembowski. PackEx-Geschäftsführer Nikolaus Reichenbach ergänzt: „Unser Leistungsangebot ist bis dato einmalig“.

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    WORMS Die CDU sieht sich als die Kommunalpartei in Rheinland-Pfalz an. Auch in Worms überlässt die Union die Unterstützung ihrer kommunalpolitisch aktiven Mitglieder daher nicht einfach dem Zufall, sondern hat hierfür eigens eine Vereinigung, die sich gewissermaßen um das Coaching kümmert: die Kommunalpolitische Vereinigung. Diese hat nun in der Vinothek Bechtel ihren Vorstand neu gewählt. Die Wormser CDU kann sich dabei wieder auf eine bewährte Mannschaft unter Leitung von Monika Stellmann verlassen.

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    HEPPENHEIM Viele Interessierte waren in die Ortsverwaltung gekommen, wohin die CDU Worms-Heppenheim eingeladen hatte. Dort stellten sich die Kandidaten der Union für den Heppenheimer Ortsbeirat vor und beantworteten Fragen. „Trotz des schönen Wetters war der Ratssaal fast voll und wir waren froh, dass wir außer den Sitzplätzen auch noch einige Stehtische zur Verfügung hatten“, berichtete der Vorsitzende Sebastian Kerber und freute sich über die gute Resonanz.

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    WORMS Zahlreiche Aktive der Jungen Union (JU) Worms haben sich auch dieses Jahr wieder am traditionellen Dreck-Weg-Tag in Worms beteiligt. Tatkräftig unterstützt wurden sie dabei von Bundestagsabgeordneten Jan Metzler. Gewappnet mit Farbe, Pinseln, Greifzangen und Mülltüten schwärmte die ehrenamtliche Putzkolonne zum Frühjahrsputz im Wormser Pfrimmpark aus.

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    WORMS/ALZEY Die beiden Mittelstandsvereinigungen der CDU im Kreis Alzey-Worms, die MIT Worms und die MIT Alzey-Worms, haben sich zusammengeschlossen zum MIT Regionalverband Worms-Alzey. „Wir wollen künftig als größere Einheit gemeinsam mehr erreichen!“, erklärte Iris Muth, die einstimmig zur Vorsitzenden des neuen Verbands gewählt wurde und bisher schon Vorsitzende der MIT Worms war.

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    WORMS Kommt nicht in die Tüte? Doch! Denn beim Ideen-Marktplatz, zu dem die CDU Worms jüngst bei der Narrhalla eingeladen hatte, durften die zahlreichen Besucher mitnehmen so viel sie nur konnten. Die Gäste durften sich beim Marktrundgang an fünf Themenständen bedienen, so lange sie wollten. Vor allem aber konnten sie auch etwas loswerden – nämlich eigene Ideen. Wie die Vorsitzende der CDU Worms, Stephanie Lohr erklärte, die gewissermaßen die Rolle der Marktmeisterin einnahm, werden diese Vorschläge in die Ausarbeitung des Wahlprogramms einfließen.

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    HERRNSHEIM Die geteerten Wege auf dem Herrnsheimer Friedhof sind schon über50 Jahre im Dienst. Insbesondere im westlichen Friedhofsteil wurden sie stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Herrnsheimer CDU-Fraktion hat aus diesem Anlass einen Vor-Ort-Termin mit dem Leiter des Friedhofs, Ralf-Quirin Heinz, vereinbart. An diesem Rundgang nahmen auch die Herrnsheimer CDU-Fraktionsvorsitzende Petra Graen, Ortsvorsteher Andreas Wasilakis und der Herrnsheimer CDU-Vorsitzende Sascha Dupuis teil. Gemeinsam suchte man nach Lösungen und nahm Vorschläge ins Visier - auch für andere Friedhofsbereiche. Dabei konnte der Friedhofs-Chef sogar schon vor Ort einige Zusagen machen.

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    WORMS Die Wormser CDU Stadtratsfraktion und die CDU Ortsbeiräte aus den umliegenden Wormser Stadtteilen wollen das Radwegenetz in der Nibelungenstadt so schnell wie möglich besser machen. Grund: Worms liegt laut ADFC beim Radwege-Ausbau im unteren Drittel vergleichbarer Städte in Deutschland – Tendenz fallend.

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    WORMS Die CDU Worms hat ihre Kandidaten für die Stadtratsliste aufgestellt und gezeigt, dass sie ihre Ankündigungen, die sie bei der Vorstandswahl vor wenigen Wochen gegeben hat, Punkt für Punkt umsetzt: Die neue Wormser CDU Vorsitzende Stephanie Lohr war mit dem Satz: „Mein Herz schlägt für Worms!“ angetreten, verbunden mit dem Versprechen, die Generationen zusammenzuführen sowie den Zugang zur Partei und die Möglichkeiten zum Mitmachen zu erleichtern. Nun haben die Wormser Christdemokraten jungen, neuen engagierten Politikinteressierten per Wildcard eine zusätzliche Chance gegeben im Rennen um die Stadtratssitze.

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09.10.2018
„Um viele Erfahrungen reicher geworden!“
Robin Fiedler berichtet über sein Praktikum bei Adolf Kessel / Vielfältiger Einblick in die Politik / Fiedler: Hat sich gelohnt
WORMS/MAINZ Treppe oder Aufzug? Robin Fiedler ist einer, der die Treppe wählt. Auch wenn es ziemlich weit nach oben geht. Zum Beispiel in den vierten Stock im Bürokomplex der Landtagsabgeordneten in Mainz, ins Besprechungszimmer der CDU-Fraktion. Auch dorthin durfte Robin – Schüler der BBS Wirtschaft in Worms – den Wormser Abgeordneten Adolf Kessel während eines vierwöchigen Praktikums begleiten.
Robin Fielder und Adolf Kessel (v.links) arbeiten gut zusammen.
Robin wählt auch sonst im Leben nicht unbedingt den einfachen Weg. Leicht gemacht hat er es sich jedenfalls nicht mit der Frage: Welches Praktikum ist das richtige für mich? Eine Empfehlung, die Robin von Lehrern an seiner Schule bekommen hat, lautete: Mach doch ein Praktikum bei einer Partei! Da seien ihm viele Fragen durch den Kopf gegangen, berichtet Robin: Legt man sich da nicht zu sehr auf eine bestimmte Linie fest? Gelte ich, der doch möglichst parteifrei bleiben möchte, dann für alle Zeit als ein Anhänger dieser einen Partei? Geht‘s in der Politik nicht viel zu förmlich zu für meinen Geschmack? Und welche Partei kommt in Frage? Beworben hat sich Robin dann doch – bei Adolf Kessel. Dieser kann Robins Überlegungen gut verstehen, gilt er doch selbst als jemand, der sich Zeit nimmt für seine Entscheidungen und diese zuvor gern von verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Für Robin war die Praxis, der Weg vom Schulsaal in die Politik, dann unkomplizierter als gedacht. Sowohl der Aufgaben-Schwerpunkt als auch der Zeitpunkt konnte individuell vereinbart werden. Kessel selbst sagt: „Ich biete gerne Praktika an, damit Interessierte einen direkten Einblick in die Politik bekommen – einfach bewerben!". Versprochen hat sich Robin bei seinem Besuch auf der politischen Bühne, einmal ganz anders Berufserfahrung zu sammeln und neue Perspektiven zu gewinnen – und natürlich exklusive Einblicke. Und schon zur Halbzeit konnte er sagen: „Ich bin tatsächlich um viele Erfahrungen reicher geworden". Kein Tag sei wie der andere verlaufen. Robins Fazit: „Es hat sich gelohnt!". Politik habe er auf ganz verschiedenen Ebenen kennen lernen können, vom Landtag in Mainz bis zur CDU-Geschäftsstelle in Worms, von der Plenums-Diskussion bis zum kommunalpolitischen Workshop. Manchmal habe sich ein Thema – beispielsweise die Diskussion um die Datenschutz- Grundverordnung – allein durch diesen Perspektivwechsel schon von ganz verschiedenen Aspekten gezeigt. Das Pensum, das Kessel zu bewältigen habe als Landtagsabgeordneter, CDU-Kreisvorsitzender, Ortsvorsteher, Mitglied des Stadtrats, und CDA-Landeschef, nötigt Robin Respekt ab. Zudem habe das Praktikum bei Adolf Kessel ihn auch bei einem ganz persönlichen Projekt ein Stück weitergebracht: Seine Vision ist es, ein festes Diskussionsforum für Jugendliche in Worms zu etablieren. „In diesem Forum sollen junge Leute Gelegenheit haben, ihre Themen auszuloten und von verschiedenen Seiten zu beleuchten “, sagt Robin, der faires Diskutieren und gründliches Nachdenken über ein Thema für sehr wichtig hält. Er sei durch das Praktikum mit sehr vielen Menschen in Kontakt gekommen, berichtet Robin. Im Rahmen eines Workshops, den er mit Kessel in Worms besucht hat, konnte der Schüler Ideen und Tipps sammeln, die ihm vielleicht sogar dabei helfen, wenn es einmal darum geht, für seine Vision geeignete Räumlichkeiten zu finden. Und vielleicht kann Robin dies sogar in ganz offiziellem Rahmen schneller umsetzen als gedacht: Bei der Wahl des 15-köpfigen Wormser Jugendparlaments kam er immerhin auf Platz 16 und hat somit Chancen noch im Laufe der Wahlperiode nachzurücken. Und noch etwas ist Robin positiv aufgefallen: „Es wurde bei dem Praktikum ein offener, lockerer Umgang miteinander gepflegt“.


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