Hintergrund
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    HORCHHEIM/WEINSHEIM Viel Zeit für jeden Einzelnen genommen hat sich die Wormser CDU-Vorsitzende und Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr, als sie im CDU-Ortsverband Horchheim/Weinsheim hohe Ehrungen vornahm für 40 und 50 Jahre Zugehörigkeit bei den Christdemokraten. „Wie war's bei Ihnen? Wie sind Sie zur Union gekommen?“, wollte die Politikerin wissen. Und verblüffend waren die Antworten der Jubilare, als diese von ihrem „Ersten-Mal-CDU“ berichteten.

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    WORMS-HEPPENHEIM Einmal im Jahr treibt es der CDU-Ortsverband Worms-Heppenheim so richtig bunt. Und zwar beim Kürbisfest, einem Fest, so bunt wie der Herbst. Intensiv wird dann die goldene Jahreszeit gefeiert im Hof von Familie Zechner, der auch diesmal wieder voller Menschen war Hunderte von Gästen waren gekommen. „Wir haben einen enormen Zuspruch wie im Vorjahr“, sagte der Ortsverbandsvorsitzende Sebastian Kerber und strahlte mit der Sonne um die Wette. „Etwas ganz Besonderes ist es in diesem Jahr auch, dass wir den Bundestagsabgeordneten Jan Metzler und die Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr begrüßen können!“.

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    WORMS/ABENHEIM „Hochinteressant!“, „Runde Sache!“, „Spannend!“, „Da kann man staunen!“ – solche Ausrufe erwartet man vielleicht bei einem Formel 1-Rennen, aber wohl kaum bei einem Seminar zum Thema „Kommunale Bauleitplanung“. Und doch waren genau solche Töne zu hören bei der gleichnamigen Info-Veranstaltung, zu der die Kommunalpolitische Vereinigung der Wormser CDU nach Abenheim in die Gaststätte Klausenberg eingeladen hat.

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    WORMS/ MAINZ Schon im Frühjahr hat die Wormser CDU unter der Vorsitzenden Stephanie Lohr Unterschriften gesammelt zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge – eine Forderung, die auf eine Initiative der CDU-Landtagsfraktion zurückgeht. Inzwischen ist Stephanie Lohr selbst CDU-Landtagsabgeordnete für Worms und kann das Thema in dieser Funktion noch intensiver vorantreiben.

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    Unter folgendem Link/ im unteren Bereich dieses Beitrags kann der Worms-Plan im Wortlaut heruntergeladen werden.

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27.09.2018
Gleichberechtigung von A bis Z
Adolf Kessel diskutiert bunten Strauß an Themen bei Frauen-Union / Kessel wirbt für Patientenbeirat
 HORCHHEIM Mit einem großen, bunten Strauß haben die Teilnehmerinnen der Frauen Union (FU) den OB-Kandidaten Adolf Kessel empfangen. Der Strauß, über den sich Kessel sehr freute, bestand jedoch nicht etwa aus Blumen, sondern aus spannenden Themen. Kessel griff diesen Strauß sehr gewissenhaft auf: Rund zwei Stunden widmete er sich den Anliegen, die von den Aktiven der Frauen Union eingebracht wurden im Rahmen des Frauenfrühstücks, zu dem die FU-Vorsitzende, Michaela Langner, in die Horchheimer Scheune eingeladen  hatte. Begleitet wurde Kessel auch von Ehefrau Ramona. 
Adolf Kessel (3.v.li.) hört zu bei der Frauen Union. FU-Vorsitzende Michaela Langner (stehend) begrüßt die Gruppe.
 Michaela Langner  begrüßte die Teilnehmerinnen herzlich: „Heute ist unser Adolf Kessel der Hahn im Korb!", sagte sie schmunzelnd, woraufhin Kessel jedoch betonte: „Die Themen kommen von den Frauen!“. Die Teilnehmerinnen wiederum mussten nicht lange nach Diskussionsbeiträgen suchen. Der rote Faden, der alle Themen zusammenhielt, war – natürlich – die Gleichberechtigung. Von A wie Arztbedarf oder genauer: ärztliche Versorgung bis Z wie Zwangs-Verschleierung reichte das Spektrum, wobei die Diskussion trotz dieser Bandbreite immer wieder auch in die Tiefe ging. Beispiel: Protestwähler(innen) – ein Thema, bei dem die Wormser Frauen vor allem die besondere Lage im Osten Deutschlands analysierten. Beispiel: Integration, wobei die FU besonders die Frage in den Blick nahm, wie Frauen unterstützt werden können. Zum einen wurde es als wichtig angesehen, dass soziale Kontakte auch außerhalb der Familie aufgebaut werden, Zum anderen ging es darum, dass die Betroffenen die Sprache – den Schlüssel für Integration –erlernen können. Als eine gute, leicht umsetzbare Maßnahme wurden Info-Flyer angesehen, die auch in den jeweiligen Landessprachen der Betroffenen gedruckt werden. 
Ein weiteres Thema, das länger diskutiert wurde, war die ärztliche Versorgung und die Kontrolle durch die Kassenärztliche Vereinigung. Hierzu merkte Adolf Kessel an, wie wichtig es sei, dass in der Kassenärztlichen Vereinigung auch ein Patientenbeirat mitbestimmt. „Ich vertrete diese Forderung schon lange“, sagte Kessel auch mit Blick auf seine Arbeit im Landtag. 


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