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    WORMS Wofür steht die CDU in Worms? Wie sehen die Ideen für die Zukunft aus? Welche Konzepte gibt es? Drei Tage lang haben die CDU-Stadtratsfraktion und der CDU-Kreisvorstand in einer Klausurtagung an ihrem Programm für die Kommunalwahl gearbeitet. „Wir haben viele Antworten gesammelt, gute Ideen ausgelotet und vielversprechende Konzepte besprochen“, berichtet der CDU-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat, Dr. Klaus Karlin. Dies bekräftigt die Wormser CDU Vorsitzende Stephanie Lohr und spricht von einem „intensiven Brainstorming und drei sehr kreativen Tagen“.

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    WIESOPPENHEIM Die CDU Wiesoppenheim will, dass Peter Rißberger weiter im Amt des Ortsvorstehers bleibt. Einstimmig stellten die CDU-Mitglieder ihren Orts-Chef als Kandidaten auf bei der Kommunalwahl im Mai.

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    WORMS-HEPPENHEIM Einstimmig haben die Mitglieder der CDU Worms-Heppenheim Veronika Schreiber als Ortsvorsteher-Kandidatin gewählt für die Kommunalwahl im Mai und in großer Einmütigkeit die Kandiaten für den Ortsbeirat vorgeschlagen.

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    WORMS Ein großes, blaues, handgemaltes Herz geht über der Worms-Skyline auf. Im Zentrum steht in großen weißen Lettern der Schriftzug WORMS und darunter prangt der Hashtag #MITHERZUNDHAND – so startet die Wormser CDU in die Kommunalwahl. Auch ein Zeichen gibt es: Zwei an den Daumen ineinander greifende Hände formen ein „W“ für Worms. Beim Auftakt der Union zum Kommunalwahlkampf zog es am Abend – trotz des Fastnachtdienstags – etliche ins Lincoln, einschließlich dem Bundestagsabgeordneten Jan Metzler, Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek und viele „Junge Wilde“. Der Rückenwind von der gewonnenen OB-Wahl von Adolf Kessel vom November ist deutlich zu spüren.

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    Liebe Freundinnen, liebe Freunde, liebe Gäste, sehr geehrte Damen und Herren der Worms Medien,ich darf Sie alle recht herzlich zu unserer Auftaktveranstaltung für den Kommunalwahlkampf hier am Fastnachtsdienstag im Lincolntheater begrüßen. In 82 Tagen, am 26. Mai, sind die Wormserinnen und Wormser zum Urnengang für die Europawahl und Kommunalwahl aufgerufen.

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    WORMS Die Wormser CDU Stadtratsfraktion und die CDU Ortsbeiräte aus den umliegenden Wormser Stadtteilen wollen das Radwegenetz in der Nibelungenstadt so schnell wie möglich besser machen. Grund: Worms liegt laut ADFC beim Radwege-Ausbau im unteren Drittel vergleichbarer Städte in Deutschland – Tendenz fallend.

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    ABENHEIM „Es besteht Handlungsbedarf“, da sind sich die Vertreter der CDU-Ortsbeiratsfraktion einig, nachdem Sie sich selbst einen Eindruck vom Zustand der Abenheimer Klausenberg Grundschule gemacht haben. Mit einem Antrag in der kommenden Ortsbeiratssitzung am 13. März möchte die CDU-Fraktion den Renovierungsstau in den Abenheimer Grundschule bei der Verwaltung anmahmen und damit den Beschwerden von Eltern, Lehrern und auch Schülern Nachdruck verleihen.

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    WORMS Die CDU Worms hat ihre Kandidaten für die Stadtratsliste aufgestellt und gezeigt, dass sie ihre Ankündigungen, die sie bei der Vorstandswahl vor wenigen Wochen gegeben hat, Punkt für Punkt umsetzt: Die neue Wormser CDU Vorsitzende Stephanie Lohr war mit dem Satz: „Mein Herz schlägt für Worms!“ angetreten, verbunden mit dem Versprechen, die Generationen zusammenzuführen sowie den Zugang zur Partei und die Möglichkeiten zum Mitmachen zu erleichtern. Nun haben die Wormser Christdemokraten jungen, neuen engagierten Politikinteressierten per Wildcard eine zusätzliche Chance gegeben im Rennen um die Stadtratssitze.

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    WORMS Das neue Kita-Gesetz soll die Personalausstattung und Finanzierung in Rheinland-Pfalz grundlegend neu regeln und im Frühjahr 2019 umgesetzt werden. Doch es regt sich massiver Widerstand. Wie stark dieser ist, zeigte die Veranstaltung, zu der die CDU eingeladen hatte. Eltern befürchten demnach, dass die Personaldecke in den Kindertagesstätten trotzdem viel zu dünn bleibt: „Das ist eine Mogelpackung!“, ärgerte sich ein Vater über die Gesetzesnovelle. Die Landesregierung versuche Eltern das Gesetz schmackhaft zu machen und verspreche eine siebenstündige Kinderbetreuung und Mittagessen für die Kleinen. „In Wirklichkeit aber geht es nur ums Einsparen!“

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    WORMS Die Junge Union (JU) Worms hat auf ihrer jüngsten Mitgliederversammlung ihre Kandidaten für die Aufstellung der Stadtratsliste der CDU für die Kommunalwahl am 26. Mai nominiert. „Wir müssen der Jugend eine starke Stimme geben!", fordert der JU-Vorsitzende Marco Schreiber. „Viele junge Kandidaten wollen es wissen, wollen noch mehr frischen Wind in die Politik bringen, wollen gestalten und sich einmischen.“

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    noch immer bin ich überwältigt von der Stichwahl: Nach dem ersten Wahlgang und insbesondere nach der positiven Stimmung, die ich – wie viele andere auch – in den zwei Wochen vor der Stichwahl gespürt habe, hatte ich einen Wahlsieg für gut möglich gehalten. Dass dieser allerdings so deutlich ausfällt, hatte ich nicht erwartet. 73,1 Prozent der Wählerinnen und Wähler– und noch einmal rund 8000 Wormserinnen und Wormser mehr als am ersten Wahltag – haben ihr Vertrauen in mich gesetzt. Das ist ein Ergebnis, dass mich dankbar macht, aber auch mit großem Respekt erfüllt.

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09.09.2018
Dicke Bretter gebohrt für den Mittelstand
Adolf Kessel bei „Woche des Handwerks“ und auf Zuhör-Tour bei Wormser Mittelstandsvereinigung / Vor Ort bei Schreinerei Klotz
WORMS Dicke Bretter gebohrt hat der Landtagsabgeordnete und OB-Kandidat Adolf Kessel bei seiner Zuhör-Tour in der Schreinerei Klotz in Worms. Eingeladen hatte die Mittelstands-Vereinigung der CDU (MIT).
Volker Klotz, Jan Metzler, Iris Muth und Adolf Kessel (v.li.) bohren gemeinsam symbolisch ein dickes Brett für den Wormser Mittelstand. Foto: MIT
Dicke Bretter wurden dort nicht nur im übertragenen Sinn gebohrt, sondern auch direkt an der Werkbank im Ausstellungsraum von Volker und Silke Klotz. Kessel besuchte die Schreinerei auch im Rahmen der „Woche des Handwerks“ der CDU-Landtagsfraktion, bei der sich Landtagsabgeordnete der Union aus dem ganzen Land vor Ort in ihren Wahlkreisen bei Handwerksbetrieben informieren. Thomas Dick vom Vorstand der Wormser MIT freute sich über die große Zahl der Gäste, zu denen auch der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler, Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek und Vertreter der MIT aus Alzey gehörten. Die Wormser MIT-Vorsitzende Iris Muth überreichte am Ende ein süßes Dankeschön der Chocolaterie Holzderber an den Gastgeber. Zuvor aber ging es auch um Bitteres - um die Sorgen, die den Mittelstand in Worms bewegen. „Fehlende Gewerbegebiete erschweren die Ansiedlung neuer Unternehmen in Worms“, sagte Kessel. Er betonte aber auch, dass die Pflege der vorhandenen Gewerbebiete mindestens genauso wichtig sei wie die Neuansiedlung. Volker Klotz sagte, vielerorts zögen potenzielle Auszubildende Großbetriebe den örtlichen Handwerkern vor. Dem Fachkräftemangel müsse auch im Handwerk etwas entgegen gesetzt werden. Adolf Kessel blickte auf die Vielseitigkeit der Ausbildung im Handwerk und lobte, dass die Handwerkskammern genau dafür auch werben. Ein großes Thema war der Wunsch nach weniger Bürokratie. Die Datenschutzgrund-Verordnung laufe dem entgegen, hieß es. Hier müsse man differenzieren, meinte Jan Metzler: „Der Schutz der persönlichen Daten ist wichtig – jedoch darf deshalb kein Bürokratiemonster geschaffen werden“. Volker Klotz veranschaulichte an einem Beispiel, welche Schwierigkeiten die Umsetzung machen könne. So sei ab zehn Mitarbeitern ein Datenschutzbeauftragter in Unternehmen vorgeschrieben. Bei seiner Schreinerei hänge die Pflicht zu einem Datenschutzbeauftragten davon ab, ob man im Betrieb auf eine Teilzeitkraft verzichte oder nicht. Ein Besucher empfahl eine Regelung wie sie in Österreich gilt, um Betriebe bei versehentlichen Fehlern zu schützen. Demnach erhalten Betriebe 14 Tage Zeit zur Nachbesserung, ohne, dass ein Bußgeld verhängt werde. Als ein weiteres Bürokratie-Problem nannten Besucher auch die Belastung durch berufsfremde Arbeit, wie sie etwa beim Ausfüllen von Statistikbögen oder Stundenzettel für 450 Euro-Jobs anfalle. Um die Bürokratie in der Stadt-Verwaltung effizienter zu machen seien mehr Mitarbeiter nötig, sagte Bürgermeister Kosubek. Eine Genehmigung eines Schwertransports könne beispielsweise nicht zeitnah erteilt werden, wenn die zwei Mitarbeiter, die dafür zur Verfügung stehen, ausfallen. Ein Gast, der von der MIT Alzey nach Worms gekommen war, fasste die Forderungen des Mittelstands so zusammen: Man solle dem Mittelstand keine zu engen Regeln auferlegen und Freiräume lassen.


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