Hintergrund
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     MAINZ/WORMS „Schnell, effizient und pragmatisch!“ – so lobt die Landtagsabgeordnete und Wormser CDU Vorsitzende Stephanie Lohr das Hilfspaket des Bundes gegen die Corona-Krise, das milliardenschwere Unterstützung vorsieht für die Wirtschaft, das Gesundheitssystem und die Bürger. Gleichzeitig fordert Lohr: „Das Land muss jetzt nachziehen, damit das Geld auch sofort dort ankommt, wo es gebraucht wird!“

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     Übersicht zu Hilfen für Wirtschaft, Gesundheitssystem und Bürger / MdL Stephanie Lohr: Bundes- und Landesmaßnahmen werden eng verzahnt 

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     WORMS Das Coronavirus zwingt auch die Wormser in einen Ausnahmezustand, in der unkomplizierte Hilfe immer wichtiger wird. Ein besonderes Hilfsangebot bieten nun der Landtagsabgeordnete und Wormser CDU-Vorsitzende Stephanie Lohr und der Wormser Vorsitzende der Jungen Union (JU), Marco Schreiber, an. Beide geben bekannt, dass sie die Aktion „Einkaufshelden gesucht“, die gerade bundesweit von der JU gestartet wurde, im Raum Worms aktiv ausbauen und fördern wollen. 

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     WORMS-HORCHHEIM Es ist ein holpriger Weg zur Barrierefreiheit in Horchheim, schon seit neun Jahren. Aber die CDU-Ortsbeiratsfraktion will ihn weiter gehen. Sie will, dass das Stolperpflaster am Marktplatz-Gehweg, neben der Hauptstraße, wegkommt. Es stellt laut CDU ein großes Hindernis dar, insbesondere für Menschen, die auf Rollator oder Rollstuhl angewiesen sind. 

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     MAINZ /WORMS Lob von vielen Seiten erhalten hat die Wormser Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr (CDU) für ihre erste Rede im Landesparlament in Mainz – Anerkennung und Wertschätzung gab es für die Oppositionspolitikerin dabei sogar aus dem Lager der Regierungsfraktion.

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    Unter folgendem Link/ im unteren Bereich dieses Beitrags kann der Worms-Plan im Wortlaut heruntergeladen werden.

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14.08.2018
„Ibersheim darf nicht weiter abgehängt werden!“
OB-Kandidat Adolf Kessel stößt auf große Resonanz bei „...hört zu“-Veranstaltung in Ibersheim
IBERSHEIM „Wir fühlen uns abgehängt“, „Wir werden wie ein Stiefkind behandelt“, „Wir bekommen die Politik nur aus der Zeitung mit, können aber hier vor Ort nichts entscheiden“. Solche Aussagen hat OB-Kandidat Adolf Kessel bei seiner „….hört zu-Tour“ sehr ernst genommen. Die Veranstaltung in der Gemeindehalle im kleinsten Wormser Vorort hatte starken Zulauf. An voll besetzten, großen Tischgruppen saßen die Besucher. Viele wollten ihre Meinung kundtun und Themen vorbringen, die ihnen in Ibersheim wichtig sind.
Adolf Kessel (weißes Hemd) hört zu in Ibersheim. An voll besetzten, großen Tischgruppen saßen die Besucher.Viele von ihnen brachten Themen vor, die ihnen in Ibersheim wichtig sind.
Kessel unterstrich die Botschaft, die vielen dieser Aussagen innewohnte: „Ibersheim darf nicht weiter abgehängt werden!“. Er könne das Gefühl der Ibersheimer nachempfinden, in einem Vorort etwas weiter weg von Worms zu leben. Kessel ist seit vielen Jahren nicht nur Landtagsabgeordneter, sondern auch Ortsvorsteher der Ibersheimer Nachbargemeinde Rheindürkheim: „Wir leben gewissermaßen in einer Schicksalsgemeinschaft“. Adolf Kessel machte jedoch gleichzeitig deutlich, dass sich politisches Engagement trotzdem lohne. Beispiele dafür nannte er nicht nur aus Rheindürkheim. Als einen deutlichen Beleg für erfolgreiche Arbeit in Ibersheim sah Kessel das frühere Wirken der parteilosen ehemaligen Ortsvorsteherin Karin Sobottka. Er empfahl den Ibersheimern zur Selbsthilfe eine Reihe von Maßnahmen („Netzwerken!“, „Kontakte pflegen!“, „Hartnäckig sein!“). Hilfreich sei es, den Schulterschluss mit dem Stadtrat zu suchen. Und als ganz wichtig sah es Kessel auch an, dass die Mitglieder des Ortsbeirats bei Beschlüssen, die sich an die Stadt richten, gemeinsam an einem Strang ziehen. „Diese Entscheidungen sollten einstimmig getroffen werden“. Was sich bei einem OB Kessel ändern werde? Auf diese Frage versicherte Kessel, dass er sich selbst treu bleiben werde. Es werde sich weder etwas an seiner pragmatischen Herangehensweise ändern („Wer einmal Ortsvorsteher ist, der denkt in den meisten Fällen auch später immer wie ein Ortsvorsteher“) noch an seiner Art, Menschen auf Augenhöhe zu begegnen und Mitarbeiter wertzuschätzen. Wie wichtig ihm überlegtes Handeln und Zuhören ist, bevor er Entscheidungen trifft, zeigte sich übrigens auch am Ablauf der „...hört zu“-Veranstaltung selbst. Kessel ging vorab alle Optionen mit den Gästen durch: Große Fragerunde? Gespräche im kleinen Kreis von Tisch zu Tisch? Soll die Band nur in den Pausen spielen, oder auch musikalisch untermalen? Man entschied sich für eine Mischung aus allem: zunächst Gespräche von Tischgruppe zu Tischgruppe – danach wurden die großen Themen, die besonders häufig genannt wurden, auf offener Bühne besprochen, woraus sich in vielen Fällen eine lebhafte Diskussion entwickelte. Ein Thema war beispielsweise die Urnenwiese. Hier komme die Umsetzung einfach nicht voran. „Die Stadt schläft!“, hieß es aus dem Publikum. Kessel war es wichtig, nicht pauschal die ganze Verwaltung unter Beschuss zu nehmen. Er machte aber sehr wohl Doppelstrukturen aus, die effizientem Arbeiten entgegen stünden. Die Band „Blue Lizzards“ war zeitweise zentraler Programmpunkt, mal übernahm sie nur die musikalische Untermalung. In beiden Fällen sorgten die Musiker, zu denen übrigens auch der ehemalige stellvertretende Ortsvorsteher von Rheindürkheim, Oliver Schuh, gehörte, für leidenschaftlich gespielten Rock. Der Vorsitzende der CDU Rheindürkheim-Ibersheim, Björn Krämer, und die beiden stellvertretenden CDU Vorsitzenden Linda Fellmann und der aus Ibersheim stammende Gerhard Baumgartner, sorgten für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Baumgartner hatte auch die Begrüßung übernommen. Unters Volk gemischt hatte sich zudem die Ibersheimer Weinkönigin Laura I., die sich ebenfalls an der Debatte beteiligte. Natürlich bewarb sie darüber hinaus auch das möglicherweise „kleinste Weinfest der Welt“, das in Ibersheim nun wieder Anfang September direkt an zweieinhalb Reihen Weinreben aus der französischen Partnergemeinde Chemelier gefeiert wird. Zu den Gästen gehörte außerdem Wolfgang Schreiber, der Chef der Rentner-AG (wie sich die Gruppe selbst nennt), dessen Mannschaft ehrenamtlich Arbeiten in Ibersheim übernimmt.


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