Hintergrund
  • Teaser
    WEINSHEIM Für die CDU steht ohne Wenn und Aber fest: Robert Geiser soll Ortsvorsteher in Weinsheim werden. „Ich will für Jung und Alt, für Vereine und für alle Weinsheimer Ansprechpartner sein!“. Das hat sich Geiser auf die Fahne geschrieben. Er will vor allem das konstruktive Miteinander, das Ehrenamt stärken – einschließlich natürlich einer guten Zusammenarbeit mit dem künftigen OB Adolf Kessel „Ich will Weinsheim weiter nach vorn bringen!“, fasst Geiser zusammen.

  • Teaser
    Tourismus ist bereits heute ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für Worms, wie eine Studie belegt und die Zeichen für die Zukunft stehen auf Wachstum. Aber dieses Wachstum wird nicht einfach so vom Himmel fallen, einmalige Veranstaltungen wie das Reformationsjubiläum 2017 oder der Rheinland-Pfalz Tag haben hierfür sicher Weichen gestellt. An diese gilt es jetzt anzuknüpfen.

  • Teaser
    WEINSHEIM „Es war ein super Erdbeerfest, das Wetter war optimal, es war es rappelvoll. Bratwurst, Erdbeerbowle und Kuchen waren ausverkauft!“ - auf dieses griffige Fazit bringt die Vorsitzende der CDU Horchheim-Weinsheim, Monika Stellmann, das diesjährige Erdbeerfest, das die CDU seit vielen Jahren schon im Erdbeerhof Schmitt in Worms-Weinsheim organisiert. Dass die Union hier jahrein, jahraus buchstäblich tiefrote Erfolge feiert, hat sich beinahe schon als geflügeltes Wort etabliert. Stellmann, die auch dem Wormser Stadtrat angehört und wieder für diesen kandidiert, konnte viele Ehrengäste begrüßen, darunter Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek, die Beigeordnete Petra Graen, die Wormsr CDU-Vorsitzende Stephanie Lohr, den Fraktionssprecher im Wormser Stadtrat, Klaus Karlin, sowie die Ortsvorsteher Peter Rißberger, Hans-Peter Weiler und Heinz Wößner.

  • Teaser
    WORMS Die CDU Worms hat nun noch zusätzliche Verstärkung bekommen für ihre Endspurt-Veranstaltung, zu der sie 72 Stunden vor der Kommunalwahl einlädt am Donnerstag, 23. Mai, ab 19 Uhr im Weingut Müsel in der Herrnsheimer Hauptstraße 12. „Matthias Wilkes kommt, um uns im Kommunal- und Europawahlkampf für die letzten Stunden zu motivieren!“, sagt Stephanie Lohr, die Vorsitzende der CDU Worms und freut sich, eine solche Persönlichkeit für die Veranstaltung gewonnen zu haben. Matthias Wilkes ist ehemaliger Landrat des Kreises Bergstraße und Stiftungsratsvorsitzender der Karl Kübel Stiftung.

  • Teaser
    BERLIN/WORMS Der 19-jährige Marvin Schäfer aus Worms hat auf Einladung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fünf ganz besondere Tage in Berlin verbringen können, die JugendPolitikTage 2019. „In Zeiten von FridaysForFuture und der Frage, wer eigentlich die Profis in der Politik sind, hat das Ministerium junge Menschen aus ganz Deutschland eingeladen, um deren Ideen für eine generationengerechte Politik zu hören“, gibt Marvin eine Zusammenfassung darüber, um was es bei dieser nicht alltäglichen Veranstaltung ging. In verschiedenen Formaten hatten junge Menschen im Alter von 16 und 27 Jahren Gelegenheit, Empfehlungen und Positionen für die gemeinsame Jugendstrategie der Bundesregierung abzugeben.

  • Teaser
    IBERSHEIM „Für unseren Stadtteil und vor allem für die Bürger als Ansprechpartner für Wünsche und Sorgen mit offenem Ohr da zu sein“ – das hat sich Daniel Belzer, den die CDU als Ortsvorsteher für Ibersheim vorschlägt, bei seiner Kandidatur auf die Fahne geschrieben. Inzwischen hat er seine Pläne mit ganz konkreten Zielen vorgelegt, die er umsetzen will. Belzer ist 34 Jahre alt, verheiratet und hat sich viel vorgenommen.

  • Teaser
    HEPPENHEIM Bei den Ferienspielen in Worms-Heppenheim, die der örtliche CDU-Ortsverband in diesem Jahr wieder organisiert hat, verwandelte sich der Maifestplatz zum Basiscamp, wurden die Betreuer zu Spielleitern und die Ferien insgesamt zu einem ganz großen Abenteuer.

  • Teaser
    ABENHEIM „Seit Jahren fordern wir bei jeder Jahreshauptversammlung und in sämtlichen Gesprächen mit der Verwaltung, dass das Feuerwehrgerätehaus einen Internetanschluss erhält, aber es passiert einfach nichts!“, fassen Markus Jäger Löschzugführer der Freiwilligen Feuerwehr Abenheim und Herrmann Hemer ihren Frust bei einem Gespräch mit der Abenheimer CDU zusammen.

  • Teaser
    WORMS „Wir können den Radverkehrsanteil von heute 14 Prozent auf fast das Doppelte bis im Jahr 2030 nur erreichen, wenn der Radwege-Ausbau jetzt ganz entschieden angegangen wird!“ erklärt CDU-Fraktionssprecher Dr. Klaus Karlin. Und Monika Stellmann, die das Thema schon seit Monaten forciert, fasst zusammen: „Wenn wir wollen, dass mehr Menschen aufs Rad umsteigen, dann brauchen wir mehr und bessere Radwege.“ Klare Vorstellungen für die Umsetzung hat Diplom-Ingenieur Alois Lieth fachlich ausgearbeitet.

  • Teaser
     WORMS Sollen Anwohner für den Ausbau von Straßen mitbezahlen? Nein, sagt die CDU in Rheinland-Pfalz. Und „Bravo!“ hört man auch von vielen Vertretern aus Wormser CDU-Fraktionen, in denen dieses Thema eine große Rolle spielt – sei es in den Wormser Ortsbeiräten, im Stadtrat und aus anderen Vereinigugen der Union. Einen ersten Stimmungstest lieferte eine Veranstaltung der Wormser Kommunalpolitischen Vereinigung. Deren Vorsitzende, Monika Stellmann, hatte hohen Besuch in die Vinothek am Schlosspark in Herrnsheim eingeladen: den Landesvorsitzenden der Kommunalpolitischen Vereinigung, Gordon Schnieder.

  • Teaser
    BERLIN/WORMS Das monatelange Warten hat ein Ende: Nachdem der Antrag für Bundesmittel zur Unterstützung von Sanierungsmaßnahmen im und am Wormser Dom im vergangenen Jahr noch vertagt wurde, gab es nun den Zuschlag: Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags hat heute 200000 Euro bewilligt.

Auf Kontrastseite umschalten Schrift vergrößern Schrift verkleinern
30.06.2018
„Schulsanierung so schnell wie möglich!“
CDU Stadtrats- und Ortsbeiratsfraktion besichtigt Rheindürkheimer Schulgebäude gemeinsam mit Schulleiterin sowie Elternbeirat und Förderverein / Viel Lob für Eltern-Eigeninitiative / Kessel: Renovierung dringend nötig
RHEINDÜRKHEIM „Die begonnenen Planungen für die umfassende Sanierung des Schulgebäudes müssen so schnell wie möglich fortgeführt werden!“, fordert der Rheindürkheimer Ortsvorsteher und OB-Kandidat Adolf Kessel. „Entsprechende Finanzmittel müssen für das kommende Haushaltsjahr eingesetzt werden.“ Wichtig ist ihm auch, dass in die Planungen das Lehrerkollegium, die Elternvertretung und der Ortsbeirat einbezogen werden.
Eine große Gruppe kam zusammen, als CDU Stadtrats- und Ortsbeiratsfraktion gemeinsam mit der Schulleiterin sowie Mitgliedern des Elternbeirats und des Fördervereins das Gebäude der Grundschule in Rheindürkheim in Augenschein nahmen. Foto: CDU Rheindürkhei
Kessel, der den Zustand in der Grundschule Rheindürkheim als Ortsvorsteher selbst natürlich sehr gut kennt, hat sich das Gebäude nun auch gemeinsam mit Mitgliedern des CDU Stadtrats- und Ortsbeiratsfraktion angesehen. Schulleiterin Iris Unselt führte die Gruppe durch das Schulhaus. Begleitet wurde die CDU-Abordnung auch von Mitgliedern des Schulelternbeirats und des Vorstands des Fördervereines der Grundschule. Die CDU-Vertreter lobten ausdrücklich die Eigeninitiative der Eltern, die im Rahmen des Rundgangs deutlich zu sehen war. Kessel sieht die Tatsache, dass Eltern in so vielen Bereichen Eigenleistung erbringen um Mängel abzustellen, jedoch auch ein lautes Alarmsignal in Richtung Stadtverwaltung: „Die in Eigenhilfe von den Eltern durchgeführten Arbeiten, wie der Austausch der Toiletten und der Anstrich in der Pausenhalle, der Toilettentüren und Fliesen zeigen, wie dringend die Renovierungsarbeiten sind, wenn auch einige der schlimmsten Missstände zumindest für die nächste Zeit behoben wurden.“ Der CDU-Fraktionssprecher im Stadtrat, Dr. Klaus Karlin, wies darauf hin, dass die Stadtverwaltung nach wie vor ganz direkt und unmittelbar gefordert sei. Denn die Planungen und die Bewilligung der Förderanträge, die auf den Weg gebracht wurden, benötigten ihre Zeit. Manches müsse aber eben schon vorher passieren. „Es sollen zeitnah die restlichen Malerarbeiten ausgeführt und Vorhänge in den Klassenräumen angeschafft werden, wo diese noch benötigt werden“, forderte Karlin beispielsweise. Schulleiterin Unselt sagte, in den Klassen seien Vorhänge erst teilweise ausgetauscht worden. Der Rheindürkheimer CDU-Fraktionssprecher Klaus Harthausen geht jedoch davon aus, dass dies allein als dauerhafte Lösung nicht genügt, um an Sommertagen für Beschattung zu sorgen. Wie die Vorsitzende des Schulelternbeirats, Melanie Olusanya ausführte, werden außerdem Blechspinde für die Flure zum Aufbewahren der Mäntel und Straßenschuhe benötigt. Stefan Frey vom Förderverein erklärte, dass die Schüler ihre Jacken und Schuhe derzeit im Klassenraum aufbewahren müssten, weil die Schüler die Garderoben im Flur aus Brandschutzgründen nicht mehr nutzen dürften. „Die Schuleinrichtung macht insgesamt einen gepflegten Eindruck“ lobten die Unions-Mitglieder. Der bauliche Zustand sei allerdings erkennbar sanierungsbedürftig. „Fenster sind teilweise blind und in den Klassensälen mit einem ungeeignetem Kippmechanismus versehen“, nannte Harthausen als gravierendes Beispiel. „Die Fenster werden jedoch nicht ersetzt, sondern es wird auf die Generalsanierung verwiesen“. Nach diesem Prinzip würden notwendige Maßnahmen schon seit Jahren seitens der Stadtverwaltung verschoben. Als Beleg hat Harthausen alte Ortsbeiratsprotokolle ausgegraben: „Seit mindestens 2005 ist es Beschlusslage des Ortsbeirates, dass bei den Anmeldungen zum Haushalt die Sanierung der Grundschule angemeldet ist“. Ein großes Problem ist es außerdem, dass die Aula unter dem Dach wegen verschärfter Brandschutzbestimmungen nicht mehr nutzbar ist, weil ein zweiter Fluchtweg fehlt“, erläuterte Schulleiterin Unselt. Klaus Harthausen befand: „Hierzu bedarf es einer Neukonzeption der Räume, doch dies bedarf einer professionellen Planung.“ Die CDU-Vertreter mussten zur Kenntnis nehmen, dass der Unterhaltsetat der Schule so gering sei, dass nur wenige Dinge beauftragt werden könnten. So greifen auch manche Lehrkräfte zur Selbsthilfe und bezahlen einige Lehrerbücher selbst.. Ein stabiles W-LAN Netz beispielsweise sei nach Angabe der Schulleiterin nicht verfügbar. „Das ist erschütternd!“, empört sich der CDU-Fraktionssprecher. „Eine digitale Grundversorgung an Schulen sollte heute selbstverständlich sein, um zeitgemäß arbeiten zu können. Im Haushalt der Stadt muss man hier Schwerpunkte setzen, denn die Digitalisierung der Schulen ist eine Zukunftsaufgabe.“


Diese Meldungen könnten Sie ebenfalls interessieren...
Alle verwandten Meldungen
X
... zur Übersicht
Termine