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    WORMS/ BOCKENHEIM Die Kreisvorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) der Wormser CDU, Monika Stellmann, und der Landtagsabgeordnete und Wormser OB-Kandidat, Adolf Kessel, gratulieren Christof Kühn. Dieser wurde auf dem Bezirkstag von den Mitgliedern der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU Rheinhessen-Pfalz in Bockenheim erneut und mit sehr großer Mehrheit zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. In Worms ist Kühn stellvertretender KPV-Kreisvorsitzender.

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    WORMS Schluss mit den Sonntagsreden – der Wormser OB Kandidat Adolf Kessel geht mit der Veranstaltungsreihe „Adolf Kessel hört zu“ einen anderen Weg, der sich mit „Verstehen durch Zuhören“ umschreiben lässt. „Ich möchte damit zum Ausdruck bringen, dass ich nicht immer von vornherein schon alles weiß, sondern erst zuhöre und mir dann meine Gedanken mache, wenn ich die Sachlage von allen Perspektiven betrachtet habe“, sagt Kessel über den Prozess, wie in seinen Augen ein gut durchdachtes Konzept entstehen muss. Kessels Erkundungstour, eine Art ganz persönlicher Hotline zum Bürger, soll durch alle Wormser Vororte gehen. Die Tour hat bereits begonnen.

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    RHEINDÜRKHEIM „Die begonnenen Planungen für die umfassende Sanierung des Schulgebäudes müssen so schnell wie möglich fortgeführt werden!“, fordert der Rheindürkheimer Ortsvorsteher und OB-Kandidat Adolf Kessel. „Entsprechende Finanzmittel müssen für das kommende Haushaltsjahr eingesetzt werden.“ Wichtig ist ihm auch, dass in die Planungen das Lehrerkollegium, die Elternvertretung und der Ortsbeirat einbezogen werden.

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    PFIFFLIGHEIM Ein kleiner Ruck ging durch den Sitzungsraum in der Pfiffligheimer Ortsverwaltung, sogar ein „Oh!“ war zu hören, als sich die neue, einstimmig gewählte Vorsitzende der CDU Pfiffligheim, Heike Jennewein, erhob, um eine kurze Antrittsrede zu halten. Sie sprach nur zwei, drei Minuten, packte in ihre Sätze aber alles Wichtige hinein: „Eine arbeitsreiche Zeit liegt vor uns!“, fasste Jennewein zusammen. Und obwohl sie dabei lächelte, ließ sie keinen Zweifel daran, dass sie es ernst meint.

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    WORMS Eine Menge Leute stehen hinter Adolf Kessel – das hat die Auftaktveranstaltung zum OB-Wahlkampf auch bildhaft gezeigt. Auf der Bühne im Lincoln-Theater wurde es ziemlich schnell voll rings um Adolf Kessel und Ehefrau Ramona, die sich sonst bei politischen Auftritten gern zurück hält, diesmal aber dabei war. Viel hatte es dazu nicht bedurft, um das Gedränge in Gang zu bringen: eine locker vorgetragene Einladung für ein gemeinsames Foto hatte genügt. Viele wollten sich gemeinsam mit dem OB-Kandidaten neben das druckfrische Plakat – Motto „Unser Worms kann mehr“ – für ein Foto aufstellen.

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    HORCHHEIM Monika Stellmann, die Vorsitzende der CDU Horchheim/Weinsheim ist passionierte Radfahrerin. Sie kennt aus langjähriger eigener Erfahrung die Nöte und Herausforderungen der Radler in und um Horchheim. Und sie möchte sich mit dem Status quo nicht länger abfinden. Die Unions-Vorsitzende hat deshalb im Horchheimer Ortsbeirat einen Antrag initiiert, der nun einstimmig angenommen wurde.

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    WORMS Der größte Wunsch, den Wormser Unternehmer derzeit haben? Der heißt eindeutig: Weniger Bürokratie! Das war jedenfalls die einhellige Meinung der zahlreichen Interessierten, die zum Unternehmerfrühstück ins Cafe Fritzis gekommen waren, wohin die Wormser Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU eingeladen hatte. Die Vorsitzende, Iris Muth, und der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler konnten einen ganz besonderen Gast begrüßen: den MIT Bundesvorsitzenden, Carsten Linnemann, der auch Metzlers Kollege im Vorstand der CDU-Bundestagsfraktion ist.

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12.05.2018
CDU Pfeddersheim setzt zusätzlichen Schwerpunkt auf Betriebe
Union besucht inhabergeführte Unternehmen / OB-Kandidat Adolf Kessel vor Ort / Pfeddersheimer CDU-Chef Senn: Union stellt Anträge für Parkplatz-Verbesserung
PFEDDERSHEIM „Die CDU Pfeddersheim möchte in diesem Jahr auch einen Schwerpunkt bei den lokal angesiedelten Wirtschaftsbetrieben setzen“, erklärt der CDU-Vorsitzende Gerold Senn. Gemeinsam mit dem Wormser OB-Kandidaten der CDU, Adolf Kessel, ist die Union in diesem Punkt bereits aktiv geworden. Senn und Marco Schreiber –Mitglied der CDU-Ortsbeiratsfraktion – haben mit Adolf Kessel inhabergeführte Betriebe besucht und sich über deren Stärken und Chancen, aber auch Herausforderungen und Sorgen ausgetauscht. Eine Lösung für eine Sorge – die angespannte Parkplatz-Situation – ist sogar schon in Arbeit: „Entsprechende Anträge werden gleich in der kommenden Ortsbeiratssitzung eingebracht“, kündigt Gerold Senn an.
Adolf Kessel (li.), Gerold Senn (3.v.li.) und Marco Schreiber (re.) beim Besuch der Metzgerei Wolsiffer.
Begonnen hat die Besuchsreihe in den beiden Metzgereien Wolsiffer und Lieb. „Von ursprünglich sechs Metzgereien gibt es inzwischen nur noch zwei in Pfeddersheim“, beschreibt Senn eine Entwicklung der letzten Jahre, die er bedauert. Gleichwohl ist der Pfeddersheimer CDU-Chef überzeugt, dass gerade kleinere Metzgereien einen ganz großen Vorteil für sich nutzen können: „Klasse statt Masse“. Wie ist die Infrastruktur vor Ort? Sind die Bedingungen vor Ort ausreichend? Welche Wettbewerbsvorteile haben inhabergeführte Unternehmen? Diese Fragen sollen auch bei den künftigen Betriebsbesuchen im Vordergrund stehen, informieren Senn und Kessel. Dabei stehe auch immer die Frage im Raum: Welche Rahmenbedingungen kann die Politik vor Ort bieten? Kessel legt als CDA-Landeschef Wert auf einen fairen Interessenausgleich von Arbeitnehmern und Arbeitgebern. Er freut sich über das Vertrauen, das ihm dabei auch von Unternehmerseite entgegengebracht worden ist: „Wir haben sehr offen über die aktuelle Situation der Metzgereien gesprochen“, fasste er zusammen. In der Metzgerei Wolsiffer, einem inhabergeführten Unternehmen in der vierten Generation, das vier Mitarbeiter in Vollzeit beschäftigt, erfuhren die Politiker beispielsweise von dem großen Umbau 1995. „Großer Wert wird in dem Betrieb auf die Qualität über die gesamte Verarbeitungskette hinweg gelegt“, fasste Senn zusammen. „Dazu gehört auch die eigene Schlachterei“. Die Metzgerei Wolsiffer bezieht die Tiere ganz aus der Nähe, aus Bürstadt. Der Betrieb zählt zu den nur noch etwa zehn Metzgereien in Worms, die auch der Innung angehören. Die Parkplatzsituation vor Ort, an der Allee, wurde als angespannt beschrieben. Eine dramatische Entwicklung in der Branche macht Senn an zwei Zahlen deutlich: „Von den rund 40000 Metzgereien, die es in Deutschland vor 20 Jahren noch gegeben hat, bestehen heute nur noch etwa 12000“. Über die Metzgerei Lieb erfuhr die CDU-Delegation, dass der Betrieb auf eine fast 120-jährige Firmengeschichte zurückblicken kann. 1993 erfolgte ein großer Umbau. Die Serviceorientierung spiegelt sich in dem Leitsatz „Nah am Kunden“ wider, wobei für die Umsetzung dieses Mottos vier Mitarbeiter und drei Familienmitglieder sorgen. Die Tiere werden aus Offstein und dem Raum Alzey/Kaiserslautern bezogen. Seit 1988 wird Catering angeboten und seit 1990 auch Party-Service. (Seit einigen Jahren übernimmt Lieb übrigens die Verköstigung nichtsesshafter Menschen an Heilig Abend). Zeitlich beschränkte Parkplätze sind nahe dem Geschäft in der Paternusstraße zwar vorhanden. Senn hat in dem Gespräch aber erfahren, dass der Parkraum für Kunden unter Umständen trotzdem knapp wird, wenn andere Nutzer die erlaubte Parkdauer überschreiten. Dies werde nicht kontrolliert, hieß es. Kessel und Senn danken den Inhabern dafür, dass diese die Abläufe in ihren Betrieben so transparent und gut verständlich dargestellt hatten. „Wir konnten einen guten Einblick gewinnen“, fasst Kessel zusammen. Und Gerold Senn lobt: „Die Betriebe bieten trotz der Herausforderung am Markt eine große Auswahl von frischen und qualitativ hochwertigen Produkten an“.


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