Hintergrund
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    PFIFFLIGHEIM Ausgeglichenheit ist Martina Hauzeneders Markenzeichen. Schon von Berufs wegen. Trotzdem bleibt die examinierte Krankenschwester, die zudem zertifizierte Wellness-Trainerin ist, beim gesellschaftlichen Engagement nicht in ihrer Komfortzone. Sie will liefern, statt nur reden. Und nicht zuletzt deshalb wurde sie nun von der CDU Pfiffligheim einstimmig zur Ortsvorsteher-Kandidatin gekürt. Die Pfiffligheimer CDU Vorsitzende Heike Jennewein gehörte zu den ersten Gratulanten.

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    WORMS Die Junge Union (JU) Worms hat auf ihrer jüngsten Mitgliederversammlung ihre Kandidaten für die Aufstellung der Stadtratsliste der CDU für die Kommunalwahl am 26. Mai nominiert. „Wir müssen der Jugend eine starke Stimme geben!", fordert der JU-Vorsitzende Marco Schreiber. „Viele junge Kandidaten wollen es wissen, wollen noch mehr frischen Wind in die Politik bringen, wollen gestalten und sich einmischen.“

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    WORMS Die Zahl der aktiven Nachwuchspolitiker in der CDU Worms nimmt zu. Das hat der Kreistag der Jungen Union (JU) Worms gezeigt, der jüngst in Abenheim im Weingut Boxheimerhof stattfand. Dort wurde deutlich: Noch mehr junge Leute als bisher wollen frischen Wind in die Wormser Politik bringen, wollen gestalten und sich einmischen. „Die Zahl unserer Aktiven ist noch größer geworden.“, freute sich der langjährige Vorsitzende Marco Schreiber. Er steht für weitere zwei Jahre an der Spitze der JU. Schreiber ist bereits seit 2010 Mitglied und seit 2014 Vorsitzender der Jungen Union Worms.

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    WORMS-HEPPENHEIM Kreide und Tafeln in Schulen? Diese Materialien sind eigentlich von gestern – längst sollen Internet und Smartboards den Unterricht ergänzen. Doch in vielen Schulen ist die Digitalisierung immer noch nicht richtig angekommen. Die CDU Worms-Heppenheim hilft der örtlichen Wiesengrundschule nun dabei, mit gleich zwei großen Schritten die Kreidezeit zu überwinden: 1300 Euro haben Aktive des CDU-Ortsverbands im Beisein der Schulleitung an den Förderverein der Schule übergeben.

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    WORMS/MAINZ/BERLIN Der 19-jährige Marvin Schäfer aus Worms darf sich über ein dickes Lob von der CDU-Landesvorsitzenden und Bundesministerin Julia Klöckner freuen. Er hat das Nachwuchs-Förderprogramm der CDU Rheinland-Pfalz mit Bravour bestanden. „Marvin verfügt über ein herausragendes Grundwissen über politische Zusammenhänge und ein sehr gutes Ausdrucksvermögen", äußerte sich die CDU-Landeschefin zum Abschluss des Programms.

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    HORCHHEIM Handfeste Unterstützung zur Integrationsarbeit hat die CDU Horchheim/Weinsheim der IGS Nelly Sachs in Horchheim zukommen lassen. Dabei handelt es sich in erster Linie um gedruckte Form von Integrationshilfe, nämlich einen dicken Packen Unterrichtsmaterial, der ganz konkret für die Arbeit im Integrationsprojekt der Schule benötigt wird. Übergeben wurde das Päckchen von der Vorsitzenden der CDU Horchheim/Weinsheim, Monika Stellmann, sowie von Bärbel Felkel, Friedel Neubecker und Krimhilde Reichl von der Union.

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    noch immer bin ich überwältigt von der Stichwahl: Nach dem ersten Wahlgang und insbesondere nach der positiven Stimmung, die ich – wie viele andere auch – in den zwei Wochen vor der Stichwahl gespürt habe, hatte ich einen Wahlsieg für gut möglich gehalten. Dass dieser allerdings so deutlich ausfällt, hatte ich nicht erwartet. 73,1 Prozent der Wählerinnen und Wähler– und noch einmal rund 8000 Wormserinnen und Wormser mehr als am ersten Wahltag – haben ihr Vertrauen in mich gesetzt. Das ist ein Ergebnis, dass mich dankbar macht, aber auch mit großem Respekt erfüllt.

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07.03.2018
Politik live und in Farbe
Felix Amannt und Jonas Chobeiry berichten von ihrem Schüler-Praktikum beim Landtagsabgeordneten Adolf Kessel
WORMS/ OPPENHEIM/ MAINZ „Ab in die Praxis!“, hieß es für Felix Amannt vom Wormser Eleonoren-Gymnasium und Jonas Chobeiry vom Gymnasium Oppenheim bei ihrem zweiwöchigen Schülerpraktikum. Das absolvierten die beiden nicht klassisch im Büro oder Betrieb, sondern beim Landtagsabgeordneten Adolf Kessel. Im Laufe der zwei Wochen hatten die Praktikanten die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen der Politik zu werfen, im Landtag wie auf lokaler Ebene, aber auch in der Wormser CDU-Geschäftsstelle. Belohnt wurden sie mit Erfahrungen, die man in so kurzer Zeit eigentlich anders gar nicht erwerben kann – kaufen schon gar nicht.
MdL Adolf Kessel und die Wormser CDU-Geschäftsstellen-Leiterin Susanne Rahman umrahmen Felix Amannt und Jonas Chobeiry in der Steinhalle des Mainzer Landesmuseums.
Der Ausflug aufs diplomatische Parkett führte sie schnell ins Herz der Landesdemokratie: Schon in der ersten Woche konnten die beiden an zwei Plenarsitzungen teilnehmen. „Da haben sich zum Teil sehr hitzige Debatten entspannt“, berichtet Jonas Chobeiry. Adolf Kessel habe da moderierend gewirkt. Und Felix Ammant bestätigt: „Auch bei Zwischenrufen ist er ruhig und sachlich geblieben“ . Deutlich wurde für die beiden Schüler: Es müssen nicht gleich das Auswärtige Amt oder die Vereinten Nationen sein, um zu erleben, wie Politik funktioniert. Im Gegensatz zu Besuchern hatte das Duo die Möglichkeit, auch dann dabei zu sein, wenn Prozesse zur Entscheidungsfindung liefen. Außerdem konnten sie an Führungen, Abendveranstaltungen und Gesprächen mit Politikern teilnehmen. Dass sie dabei die einmalige Gelegenheit hatten, viele Politiker aus nächster Nähe kennenzulernen, hat die zwei Jugendlichen besonders fasziniert. Zu den Prominenten gehörten übrigens auch die CDU-Landeschefin und inzwischen designierte Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner und der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU im Landtag, Christian Baldauf. Obwohl die beiden Schüler sonst ziemlich genau wissen, was sie wollen, war es bei dieser Bewerbung anders. Was wird erwartet? Weiß ich genug? Oder werden es zwei öde Wochen? Diese Fragen habe man sich gestellt. Doch es gewann die Neugier, mal hinter die Kulissen zu schauen. „Ich wollte wissen: Wie sieht das Leben eines Politikers aus?“, fasst Felix Ammant zusammen. Die Wahl der Partei hatte bei Jonas Chobeiry nicht so viel mit Überzeugungen zu tun. Er wollte sich ganz allgemein informieren. Eher schon spielte die Persönlichkeit eine Rolle. „Klar war mir, bei welchem Politiker ich mich um kein Praktikum bewerben werde“, sagte er, ohne Namen zu nennen. Felix Ammant beschreibt, wie er die zwei Wochen erlebt hat: So ein Alltag als Politiker sei extrem dicht: „Es ist nicht einfach, die vielen Termine unter einen Hut zu bekommen“. Jonas Chobeiry fügt an, Politik sei harte Arbeit: „Ein Politiker, der seinen Beruf gewissenhaft und mit Leidenschaft ausüben will, muss viel Freizeit aufgeben.“ Auswirkungen auf ihr späteres Berufsleben hat das Praktikum indes weniger. Keiner der beiden hat zu Beginn eine Karriere als Politiker angestrebt – wobei Felix Amannt inzwischen einschränkt: „Ich bin mir zwar noch nicht sicher in welche Richtung ich einmal gehen werde, aber dieses Praktikum hat mich wirklich positiv geprägt und ich will eine politische Laufbahn nicht ausschließen“. Einig sind sich beide Schüler nach den zwei Wochen jedenfalls in ihrem Fazit: „Es hat sich gelohnt!“. Adolf Kessel ermöglicht auch weiterhin Praktikanten einen Einblick in seinen Politik-Alltag: „Wir müssen bei Jugendlichen das Interesse an politischen Gestaltungsmöglichkeiten wecken“, sagt Kessel und sieht das Praktikum als einen wichtigen Baustein dazu. Den Einstieg ermöglicht Adolf Kessel übrigens fast jederzeit. Der Zeitraum kann frei festgelegt werden und die Bewerbung ganz unbürokratisch ablaufen. Kessel empfiehlt unkompliziert: „Einfach anfragen!“ Kontakt: Telefon 06241/6020; E-Mail: cdu-worms@t-online.de


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