Hintergrund
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    WEINSHEIM Für die CDU steht ohne Wenn und Aber fest: Robert Geiser soll Ortsvorsteher in Weinsheim werden. „Ich will für Jung und Alt, für Vereine und für alle Weinsheimer Ansprechpartner sein!“. Das hat sich Geiser auf die Fahne geschrieben. Er will vor allem das konstruktive Miteinander, das Ehrenamt stärken – einschließlich natürlich einer guten Zusammenarbeit mit dem künftigen OB Adolf Kessel „Ich will Weinsheim weiter nach vorn bringen!“, fasst Geiser zusammen.

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    WEINSHEIM „Es war ein super Erdbeerfest, das Wetter war optimal, es war es rappelvoll. Bratwurst, Erdbeerbowle und Kuchen waren ausverkauft!“ - auf dieses griffige Fazit bringt die Vorsitzende der CDU Horchheim-Weinsheim, Monika Stellmann, das diesjährige Erdbeerfest, das die CDU seit vielen Jahren schon im Erdbeerhof Schmitt in Worms-Weinsheim organisiert. Dass die Union hier jahrein, jahraus buchstäblich tiefrote Erfolge feiert, hat sich beinahe schon als geflügeltes Wort etabliert. Stellmann, die auch dem Wormser Stadtrat angehört und wieder für diesen kandidiert, konnte viele Ehrengäste begrüßen, darunter Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek, die Beigeordnete Petra Graen, die Wormsr CDU-Vorsitzende Stephanie Lohr, den Fraktionssprecher im Wormser Stadtrat, Klaus Karlin, sowie die Ortsvorsteher Peter Rißberger, Hans-Peter Weiler und Heinz Wößner.

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    WORMS Die CDU Worms hat nun noch zusätzliche Verstärkung bekommen für ihre Endspurt-Veranstaltung, zu der sie 72 Stunden vor der Kommunalwahl einlädt am Donnerstag, 23. Mai, ab 19 Uhr im Weingut Müsel in der Herrnsheimer Hauptstraße 12. „Matthias Wilkes kommt, um uns im Kommunal- und Europawahlkampf für die letzten Stunden zu motivieren!“, sagt Stephanie Lohr, die Vorsitzende der CDU Worms und freut sich, eine solche Persönlichkeit für die Veranstaltung gewonnen zu haben. Matthias Wilkes ist ehemaliger Landrat des Kreises Bergstraße und Stiftungsratsvorsitzender der Karl Kübel Stiftung.

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    BERLIN/WORMS Der 19-jährige Marvin Schäfer aus Worms hat auf Einladung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fünf ganz besondere Tage in Berlin verbringen können, die JugendPolitikTage 2019. „In Zeiten von FridaysForFuture und der Frage, wer eigentlich die Profis in der Politik sind, hat das Ministerium junge Menschen aus ganz Deutschland eingeladen, um deren Ideen für eine generationengerechte Politik zu hören“, gibt Marvin eine Zusammenfassung darüber, um was es bei dieser nicht alltäglichen Veranstaltung ging. In verschiedenen Formaten hatten junge Menschen im Alter von 16 und 27 Jahren Gelegenheit, Empfehlungen und Positionen für die gemeinsame Jugendstrategie der Bundesregierung abzugeben.

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    IBERSHEIM „Für unseren Stadtteil und vor allem für die Bürger als Ansprechpartner für Wünsche und Sorgen mit offenem Ohr da zu sein“ – das hat sich Daniel Belzer, den die CDU als Ortsvorsteher für Ibersheim vorschlägt, bei seiner Kandidatur auf die Fahne geschrieben. Inzwischen hat er seine Pläne mit ganz konkreten Zielen vorgelegt, die er umsetzen will. Belzer ist 34 Jahre alt, verheiratet und hat sich viel vorgenommen.

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    HEPPENHEIM Bei den Ferienspielen in Worms-Heppenheim, die der örtliche CDU-Ortsverband in diesem Jahr wieder organisiert hat, verwandelte sich der Maifestplatz zum Basiscamp, wurden die Betreuer zu Spielleitern und die Ferien insgesamt zu einem ganz großen Abenteuer.

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    Tourismus ist bereits heute ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für Worms, wie eine Studie belegt und die Zeichen für die Zukunft stehen auf Wachstum. Aber dieses Wachstum wird nicht einfach so vom Himmel fallen, einmalige Veranstaltungen wie das Reformationsjubiläum 2017 oder der Rheinland-Pfalz Tag haben hierfür sicher Weichen gestellt. An diese gilt es jetzt anzuknüpfen.

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    ABENHEIM „Seit Jahren fordern wir bei jeder Jahreshauptversammlung und in sämtlichen Gesprächen mit der Verwaltung, dass das Feuerwehrgerätehaus einen Internetanschluss erhält, aber es passiert einfach nichts!“, fassen Markus Jäger Löschzugführer der Freiwilligen Feuerwehr Abenheim und Herrmann Hemer ihren Frust bei einem Gespräch mit der Abenheimer CDU zusammen.

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    WORMS „Wir können den Radverkehrsanteil von heute 14 Prozent auf fast das Doppelte bis im Jahr 2030 nur erreichen, wenn der Radwege-Ausbau jetzt ganz entschieden angegangen wird!“ erklärt CDU-Fraktionssprecher Dr. Klaus Karlin. Und Monika Stellmann, die das Thema schon seit Monaten forciert, fasst zusammen: „Wenn wir wollen, dass mehr Menschen aufs Rad umsteigen, dann brauchen wir mehr und bessere Radwege.“ Klare Vorstellungen für die Umsetzung hat Diplom-Ingenieur Alois Lieth fachlich ausgearbeitet.

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     WORMS Sollen Anwohner für den Ausbau von Straßen mitbezahlen? Nein, sagt die CDU in Rheinland-Pfalz. Und „Bravo!“ hört man auch von vielen Vertretern aus Wormser CDU-Fraktionen, in denen dieses Thema eine große Rolle spielt – sei es in den Wormser Ortsbeiräten, im Stadtrat und aus anderen Vereinigugen der Union. Einen ersten Stimmungstest lieferte eine Veranstaltung der Wormser Kommunalpolitischen Vereinigung. Deren Vorsitzende, Monika Stellmann, hatte hohen Besuch in die Vinothek am Schlosspark in Herrnsheim eingeladen: den Landesvorsitzenden der Kommunalpolitischen Vereinigung, Gordon Schnieder.

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    BERLIN/WORMS Das monatelange Warten hat ein Ende: Nachdem der Antrag für Bundesmittel zur Unterstützung von Sanierungsmaßnahmen im und am Wormser Dom im vergangenen Jahr noch vertagt wurde, gab es nun den Zuschlag: Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags hat heute 200000 Euro bewilligt.

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15.09.2017
Adolf Kessel bleibt CDA-Landesvorsitzender
Kessel einmütig als Chef des CDU-Arbeitnehmerflügels bestätigt / CDU Landeschefin Julia Klöckner: Union braucht diesen Flügel / Langzeitarbeitslosigkeit im Blick
RHEINZABERN Adolf Kessel führt weiterhin den Arbeitnehmerflügel der CDU auf Landesebene an. Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) bestätigte ihren Chef, der seit 2013 an der Spitze steht, auf der Landestagung in Rheinzabern einmütig. Mit großem Rückhalt leitet der 59-jährige Wormser Landtagsabgeordnete nun für zwei weitere Jahre die CDU-Sozialausschüsse. (Weitere Mitglieder des neuen Vorstands siehe Infokasten).
Adolf Kessel (8.v.li.) kann mit großem Rückhalt für zwei weitere Jahre die CDU-Sozialausschüsse auf Landesebene leiten.
Die CDU Landesvorsitzende und stellvertretende Bundesvorsitzende, Julia Klöckner, dankte Adolf Kessel und der CDA: „Die Union braucht diesen Flügel!“, betonte sie im Beisein vieler Ehrengäste, darunter der Bundestagsabgeordnete Thomas Gebhart, die stellvertretende Vorsitzende der CDU Landtagsfraktion Christine Schneider, der parlamentarische Geschäftsführer Martin Brandl, aber auch führende Gewerkschafter und Lokalpolitiker. Klöckner sagte, sie sehe die CDA als wichtigen Ansprechpartner, um beispielsweise Lösungen zu finden gegen Langzeitarbeitslosigkeit. Zwar sei die Zahl der Langzeitarbeitslosen unter CDU-Führung seit 2005 deutlich reduziert worden, dennoch profitiere diese Personengruppe nicht im gleichen Maße von der guten Entwicklung des Arbeitsmarkts der vergangenen Jahre. Die Christdemokratin kündigte deshalb für die kommende Wahlperiode Verbesserungen bei Qualifizierung, Vermittlung und Wiedereingliederung an. „Denn grundsätzlich gilt: Sozial ist, was Arbeit schafft“, sagte Klöckner, die für ihre Rede viel Beifall erhielt. Mit Blick auf den Abgasskandal in der Auto-Industrie sagte Klöckner, diejenigen, die betrogen haben, müssten zur Rechenschaft gezogen werden. Ein Berufsfeld, das Klöckner Sorge bereitet, ist die Pflege: „Es muss nachdenklich machen, dass die Arbeit an einem Kotflügel besser bezahlt wird als die Arbeit am Menschen“, sagte die CDU-Chefin. Insgesamt sei Deutschland aber sehr gut aufgestellt. Es gehe den Menschen besser als je zuvor, über 80 Prozent seien mit ihrer persönlichen Situation zufrieden oder sehr zufrieden. „Die Rechenschaft über unser Tun ist die stärkste Legitimation für weitere Regierungsjahre“, merkte Julia Klöckner an. Die Union sei nicht nur die Partei der inneren Sicherheit und der soliden Staatsfinanzen – die CDU stehe auch für soziale Kompetenz, hob die Politikerin hervor. So plane die Union das umfangreichste Steuerentlastungsprogramm seit der deutschen Einheit mit einem Volumen von 15 Milliarden Euro und wolle Familien stärker unterstützen, u.a. mit einem höheren Kinderfreibetrag, mehr Kindergeld sowie der Einführung eines Baukindergelds. Kessel stellte fest, dass vieles, was in der Sozialpolitik erreicht worden sei, auch die Handschrift der CDA trage. Er nannte als Beispiele aus den letzten Jahren Mindestlohn und Mütterrente, aber auch Verbesserungen der Erwerbsminderungsrente und wie jüngst Fortschritte gegen die Doppelverbeitragung in der Kranken- und Pflegeversicherung. Der CDA Bundesvorsitzende Karl-Josef Laumann habe maßgeblich Anteil an der ersten umfassenden Reform der Pflegeversicherung. Kessel legte dar, wie sich die CDA in Rheinland-Pfalz, die im letzten Jahr einen Landesgeschäftsführer eingestellt hat, weiterentwickelt. Er freute sich darüber, dass es inzwischen wieder auf Landesebene eine Nachwuchsorganisation gibt, die Junge CDA (JCDA). Er lobte, dass die AG Frauen reaktiviert werden konnte. Er unterstrich die Gründung der DGB AG und konstatierte, dass CDA-Betriebsgruppen entstehen, wie jüngst bei BASF. Auf Bundesebene sei die CDA Rheinland-Pfalz ebenfalls gut vertreten. Die CDA fordert unter anderem eine bessere Alterssicherung für Erwerbsunfähige und Geringverdiener mit langen Arbeitsbiographien, mehr Lohngerechtigkeit in der Leiharbeit und bessere Lohnchancen für Frauen. „Wir rücken eine an der Würde des Menschen orientierte und sozial gerechte Politik in den Mittelpunkt“, fasste Kessel zusammen. Der rheinland-pfälzischen Landesregierung, die ja auch selbst ein Arbeitgeber ist, stellte Kessel ein schlechtes Zeugnis aus: Beamten würden wesentlich schlechter bezahlt als Kollegen in anderen Bundesländern. Es gebe „unsoziale Kettenverträge“ bei Lehrern, „grob fahrlässigen Personalabbau“ bei der Justiz und seit Jahren zu geringe Einstellungszahlen bei der Polizei. Dass die Arbeitslosenquote trotz fehlender Investitionen in die Infrastruktur nur etwas unter dem Bundesdurchschnitt liege, sei dem Fleiß der Arbeitnehmer zu verdanken und deren Bereitschaft, in die benachbarten Bundesländer zu pendeln. Bei den Antragsberatungen befasste sich die CDA auch mit den fehlenden Rheinbrücken. Kessel dankte denen, die ihn im alten Landesvorstand unterstützt hatten und nun ausgeschieden waren. Dazu zählen die bisherigen Stellvertreter Sebastian Becker und Sascha Kohlmann, der langjährige Schatzmeister Josef Zolk, sowie Agate Chudy, Clemens Henzler, Christof Kühn, Arno Liesenfelder, Robert Mähling und Birgit Pesth. Der neue CDA-Landesvorstand • Vorsitzender: Adolf Kessel (CDA Bezirk Rheinhessen-Pfalz) • Gleichberechtigte stellvertretende Vorsitzende Roswitha Gottbehüt und David Wollweber (beide CDA-Bezirk Koblenz-Montabaur) sowie Norbert Lingenfelder (CDA-Bezirk Rheinhessen-Pfalz) • Schatzmeister: Patrick Redlingshöfer (CDA-Bezirk Rheinhessen-Pfalz) • Beisitzer (Mitglieder aus allen drei CDA-Bezirksverbänden Koblenz-Montanaur, Rheinhessen-Pfalz und Trier): Sarah-Katharina Ernst, Martin Gerhard, Frank Hoffmann, Silvia Hoffmann, Bernd Kemme, Gabriele Müller, Norbert Faltin, Nils Petri, Elisabeth Roth, Marcel Schäfer, Horst Schwarz und Lydia Weiland.


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