Hintergrund
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     WORMS/MAINZ Am 9. Oktober sind es genau 100 Tage, seit die neue Wormser Landtagsabgeordnete der CDU Stephanie Lohr heißt. Mitten in der aktuellen Legislaturperiode, die noch bis 2021 läuft, war die junge Politikerin am 1. Juli eingestiegen, genauer: nachgerückt für den langjährigen Abgeordneten Adolf Kessel, den die Wormser zu ihrem neuen Oberbürgermeister gewählt haben. Für Stephanie Lohr war es also buchstäblich eine Berufung, zumindest ein Ruf, der sie in den Landtag gebracht hat. Inzwischen ist sie dort voll angekommen.

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    CDU und SPD haben vor dem Wormser Lutherdenkmal in feierlichem Rahmen den „Worms-Plan“ unterzeichnet. „Das neue Worms“, wie auch der Titel des 35-Seiten starken Dokuments heißt, soll bürgernäher, kinderfreundlicher und transparenter werden. Der besondere Ort, an dem der Vertrag öffentlich unterschrieben wurde, steht in den Augen der Koalitionäre für Reformation, Umdenken und Überzeugungskraft – Begriffe, die symbolisieren sollen: Es geht um einen Neuanfang.

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    Unter folgendem Link/ im unteren Bereich dieses Beitrags kann der Worms-Plan im Wortlaut heruntergeladen werden.

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07.05.2017
35. Parlamentarisches Patenschafts-Programm (PPP) – Jan Metzler unterstützt internationales Schüler-Austauschprogramm
RHEINHESSEN Im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) vergibt der Deutsche Bundestag jährlich Stipendien an Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige für ein Austauschjahr in den USA.
Im Gegenzug wird US-Schülern ein einjähriger Gastaufenthalt in Deutschland ermöglicht. Das PPP ist ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des US-Congress. Idee des Austauschprogramms ist es, ein Netzwerk persönlicher Verbindungen zwischen jungen Menschen in Deutschland und den Vereinigten Staaten zu knüpfen. Das Stipendium ermöglicht einen jeweils im Sommer beginnenden einjährigen Aufenthalt in den USA. In Gastfamilien lebend, besuchen die Stipendiatinnen und Stipendiaten für die Dauer eines Schuljahres eine amerikanische Highschool. Junge Berufstätige dagegen nehmen am Unterricht eines Community Colleges teil und absolvieren ein Praktikum. „Für junge Menschen ist das Austauschprogramm eine einmalige und tolle Chance“, so Jan Metzler. Aus den letzten Jahren sei aber bekannt, dass sich die Gastfamilien-Suche in Deutschland schwierig gestaltet. Deshalb ist es Metzler ebenfalls wichtig, frühzeitig in der Heimat für das Austauschprogramm und um Gasteltern zu werben. Interessierte finden unter www.bundestag.de/ppp weitere Informationen und können dort direkt die Bewerbungsunterlagen ausfüllen oder diese bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) unter www.usappp.de schriftlich anfordern. Die Bewerbungsphase für das Austauschjahr 2018/2019 hat gerade begonnen und läuft noch bis zum 15. September 2017.


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