Hintergrund
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     WORMS/MAINZ Am 9. Oktober sind es genau 100 Tage, seit die neue Wormser Landtagsabgeordnete der CDU Stephanie Lohr heißt. Mitten in der aktuellen Legislaturperiode, die noch bis 2021 läuft, war die junge Politikerin am 1. Juli eingestiegen, genauer: nachgerückt für den langjährigen Abgeordneten Adolf Kessel, den die Wormser zu ihrem neuen Oberbürgermeister gewählt haben. Für Stephanie Lohr war es also buchstäblich eine Berufung, zumindest ein Ruf, der sie in den Landtag gebracht hat. Inzwischen ist sie dort voll angekommen.

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    CDU und SPD haben vor dem Wormser Lutherdenkmal in feierlichem Rahmen den „Worms-Plan“ unterzeichnet. „Das neue Worms“, wie auch der Titel des 35-Seiten starken Dokuments heißt, soll bürgernäher, kinderfreundlicher und transparenter werden. Der besondere Ort, an dem der Vertrag öffentlich unterschrieben wurde, steht in den Augen der Koalitionäre für Reformation, Umdenken und Überzeugungskraft – Begriffe, die symbolisieren sollen: Es geht um einen Neuanfang.

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    Unter folgendem Link/ im unteren Bereich dieses Beitrags kann der Worms-Plan im Wortlaut heruntergeladen werden.

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30.12.2016
CDU stiftet Bank für Horchheimer Friedhof
HORCHHEIM Rechtzeitig zwei Tage vor Weihnachten schenkten die Horchheimer Christdemokraten den Horchheimer Bürgern eine Bank für den Friedhof. Der zuständige Dezernent der Stadt Worms, Uwe Franz, sowie der Leiter des Friedhofsbetriebes Ralf-Quirin Heinz, die trotz strömenden Regens nach Horchheim gekommen waren, bedankten sich im Namen der Stadtverwaltung herzlich.
Vl: Bärbel Felkel, Ralf-Quirin Heinz, Monika Stellmann, Uwe Franz und Rupert Wagner
„Unsere Stadtteil-Friedhöfe sind nicht nur Orte des Andenkens an unsere Verstorbenen, sondern durchaus auch Begegnungsstätten.“ stellte Heinz heraus. Darum freue man sich in der Verwaltung besonders, wenn durch private Initiativen die Verwaltung bei der Ausstattung der Friedhöfe unterstützt wird. Uwe Franz wies darauf hin, dass es sich hierbei sogar um eine doppelt gute Tat gehandelt habe. Einerseits konnte die Stadt nur dank der Spender neue Bänke anschaffen, diese werden zudem von den gemeinnützigen Westeifel-Werken, einer Behindertenwerkstatt, gefertigt, die somit auch unterstützt wird. Selbstverständlich sei heimisches Douglasien-Holz verwendet worden. CDU-Fraktionssprecher Rupert Wagner freute sich, dass die Anschaffung der Bank aus dem guten Erlös des Standes auf dem Horchheimer Weihnachtsmarkt finanziert werden konnte. Viele Horchheimer Bürgerinnen und Bürger hätten am 1. Advent den Weg zum Weihnachtsmarkt trotz verkaufsoffenem Sonntag gefunden und so indirekt mit zu dieser Spende beigetragen. Die Ortsverbandsvorsitzende Monika Stellmann, die als Stadträtin Mitglied des Friedhofausschusses ist, ergänzte: „Gerade hier im neuen Bereich des Friedhofes, der erst seit 2005 belegt wird, fehlte schon seit langem eine Sitzgelegenheit. Wir sind froh, dass wir nun Abhilfe schaffen konnten.“ Und Fraktionsmitglied Bärbel Felkel erkannte noch einen weiteren Vorzug: „Die Bank eignet sich nicht nur zum Ausruhen. Man hat von dort auch einen guten Blick über den ganzen Friedhof!“


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