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    18.11. den Wechsel wählen
    Adolf Kessel / Unser Worms kann mehr. Am Sonntag alle ins Wahllokal! Jetzt gilt es: Wechsel wählen. Jetzt müssen wir alle runter von der Couch. Die Chance war noch nie so groß! e

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    WORMS Am Sonntag, 18. November, findet die Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters von Worms statt. OB-Kandidat Adolf Kessel informiert: Der Personalausweis reicht um zur Wahl zu gehen und die Briefwahl kann auch ohne die Wahlbenachrichtigung beantragt werden.

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    PFEDDERSHEIM Die CDU Pfeddersheim bestätigt in der Mitgliederversammlung Gerold Senn als Vorsitzenden. Zum alten und neuen Vorstand gehören wieder Michaela Langner als zweite Vorsitzende, Marco Schreiber als Schatzmeister sowie die Beisitzer Rosemarie Häußler und Bernhard Steinke. Daniel Soehnlen, der nicht mehr für den Vorstand kandidierte, wurde mit Michael Kauf Kassenprüfer. Der CDU-Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordnete Adolf Kessel und auch Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek waren die ersten Gratulanten.

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    HORCHHEIM/WEINSHEIM „Etwas anderes wäre mir doch als Heuchelei vorgekommen!“, begründete einst Konrad Adenauer, der Gründungskanzler der Bundesrepublik, warum er sich bei der entscheidenden Wahl zum Kanzler auch selbst gewählt hat. Adenauer hätte seine Freude gehabt bei der jüngsten Mitgliederversammlung der CDU Horchheim/Weinsheim. Denn die Vorstandsmitglieder hielten sich ausnahmslos alle an seinen Grundsatz – und wählten sich selbst mit. In diesem Sinne kam ein ganz besonders ehrliches Ergebnis im Weinsheimer Sportheim zustande: Mit dem Traumergebnis von 100 Prozent ist die Vorsitzende Monika Stellmann für die nächsten zwei Jahre wieder gewählt worden.

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    WORMS/MAINZ Die CDU-Landtagsfraktion spricht sich in den laufenden Haushaltsberatungen für eine Abschaffung der von den Bürgern zu tragenden Straßenausbaubeiträge aus. Wie sehr dieses Thema auch Wormsern unter den Nägeln brennt, hat der Landtagsabgeordnete Adolf Kessel im Rahmen seiner Zuhör-Tour als OB-Kandidat für Worms ganz direkt erfahren – jüngst beispielsweise in Pfiffligheim.

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    WORMS „Es besteht Handlungsbedarf!“ – so lautet das Fazit von Ralf Seekatz, dem für die Feuerwehren in der CDU-Landtagsfraktion zuständigen Innenpolitiker. Dieser hat gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten und Wormser OB-Kandidaten Adolf Kessel und mit dem zuständigen Dezernenten, Hans-Joachim Kosubek, die Feuerwache Worms besucht. Im Gespräch mit dem Stadtfeuerwehrinspekteur Klaus Feuerbach sowie mit Führungskräften der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr wurde eines sehr deutlich: Die Situation ist für Wormser Feuerwehrkräfte alles andere als rosig. Adolf Kessel will möglichst schnell helfen: „Bei der Feuerwehr darf es nicht brenzlig werden!“.

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    WORMS OB-Kandidat Adolf Kessel hat sich – wenige Tage vor der OB-Wahl am 4. November – über ganz besondere Unterstützung beim Rennen um den Chefsessel im Wormser Rathaus freuen können: Julia Klöckner, CDU-Landeschefin und Ministerin für Landwirtschaft und Ernährung, kam zu ihm an den Info-Stand in der Innenstadt. Zuvor hatte sie gemeinsam mit Kessel auch die Marktbeschicker auf dem Wormser Wochenmarkt besucht.

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    PFIFFLIGHEIM Für 50 Jahre Treue zur Union konnte der CDU Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Adolf Kessel ein ganz besonderes Mitglied ehren, das in seinem Leben schon viele hohe Ehrungen für sich in Anspruch nehmen konnte: Herbert W. Hofmann. „Du bist ein Mahner, der in der Union immer wieder dazu aufruft, dass sich Mitglieder noch mehr engagieren, und dass wir Christdemokraten noch mehr Präsenz vor Ort zeigen – aber du darfst das, weil du selbst das vorlebst, was du forderst!“, lobte Kessel.

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    WORMS-HEPPENHEIM „Weiter steigern lässt sich das eigentlich kaum noch von uns!“, sagt der Vorsitzende der CDU Worms-Heppenheim und strahlt über das ganze Gesicht. Sein Blick schweift über die Menschenmenge, die sich dicht an dicht im Hof der Familie Zechner tummelt beim Kürbisfest, zu dem die CDU Heppenheim eingeladen hat. Es sind Hunderte Gäste – so viele, dass OB-Kandidat Adolf Kessel bei dieser Veranstaltung gar nicht von Tisch zu Tisch ziehen muss, um das Ohr nah an die Sorgen, Wünsche und Anregungen der Wormser zu bekommen. In dem bunten Treiben wird Kessel bei strahlendem Oktober-Sonnenschein immer wieder gegrüßt, angesprochen, in ein Gespräch verwickelt.

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    WORMS „Wir haben den OB zum Jagen tragen müssen!“, sagt CDU Fraktionssprecher Dr. Klaus Karlin mit Blick auf die jüngsten Ankündigungen von OB Michael Kissel, sich dem Thema Radwegeverbesserungen annehmen zu wollen. Zufrieden ist die Union mit dieser Absichtserklärung jedoch bei weitem nicht. „Es fehlen die Taten!“, heißt es bei der Union. Nach wie vor komme der OB nicht in die Puschen. Dr. Karlin: „Der OB scheint zwar nun mit in die Pedale zu treten – tatsächlich hat er dabei aber den Leerlauf eingelegt.“

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     HORCHHEIM Mit einem großen, bunten Strauß haben die Teilnehmerinnen der Frauen Union (FU) den OB-Kandidaten Adolf Kessel empfangen. Der Strauß, über den sich Kessel sehr freute, bestand jedoch nicht etwa aus Blumen, sondern aus spannenden Themen. Kessel griff diesen Strauß sehr gewissenhaft auf: Rund zwei Stunden widmete er sich den Anliegen, die von den Aktiven der Frauen Union eingebracht wurden im Rahmen des Frauenfrühstücks, zu dem die FU-Vorsitzende, Michaela Langner, in die Horchheimer Scheune eingeladen  hatte. Begleitet wurde Kessel auch von Ehefrau Ramona. 

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22.12.2016
Integration mit Feuer und Flamme
AUS DER NACHBARSCHAFT -- Jan Metzler stellt sich in Armsheimer Atelierschmiede besonderer Aufgabe / Anerkennung für Joachim Harbuts außergewöhnliche Schmiede-Projekte
ARMSHEIM Einer nicht alltäglichen Aufgabe hat sich der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler in der Armsheimer Atelierschmiede von Joachim Harbut gestellt. Dort informierte sich der Abgeordnete nicht nur über die besonderen Projekte, die der Kunstschmied anbietet, sondern packte auch selbst an. Harbut freute sich sehr über Metzlers Interesse. Und beim Zuhauen des Metalls zeigte sich: Metzler ist als gelernter Winzer auch ein Mann der Praxis und kann auch heiße Eisen gelassen anfassen.
Jan Metzler (rechts) macht sich mit Feuereifer an die Arbeit, Joachim Harbut gibt Tipps.
Metzler schmiedete unter der Anleitung von Harbut einen Ring, sowie eine Skulptur, die Wein und Reben symbolisiert. Während in der Esse das Feuer loderte, brachte der Abgeordnete am Amboss das glühende Eisen in Form, hämmerte, schweißte, sägte und nutzte Plasmaschneider und Zangen. Dabei lernte er auch Harbuts Mitarbeiter Murat Sözer kennen. Harbut lebt seine Kunst und sein Künstlertum mit großer Überzeugung. Seine Projekte sollen anderen Menschen auch helfen. Zum Beispiel denen, die geprägt und traumatisiert von einer schweren Kindheit oder Zeit, ihren Weg ins Leben oder in die Gesellschaft erst finden müssen, darunter auch Flüchtlinge. Durch das gemeinsame Schmieden in der Gruppe sollen sie neues Selbstbewusstsein schöpfen. Harbut erklärte Metzler, wie seine Schmiede-Projekte, die auch von Schulklassen und Kindertagesstätten genutzt werden, funktionieren: „Um als Gruppe ans Ziel zu kommen, müssen die Teilnehmer für viele Dinge eigene Lösungen finden. Sie müssen sich austauschen und kommunizieren, manchmal mit Händen und Füßen, wenn die Sprachen verschieden sind“. Er selbst koordiniert die Entstehung der Schmiedekunst zwar, legt dabei aber Wert auf viel Freiraum. Jan Metzler lobte diese besondere Art der Integration: „Die Teilnehmer können so spielerisch die eigenen Fähigkeiten entdecken und werden ermutigt, in der Gruppe etwas Neues auszuprobieren“. Fantasievolle Objekte im Schmiedeatelier zeigen Ergebnisse solcher Projekte, die Harbut zum Teil auch weiterbearbeitet hat. Zu sehen ist, wie sich Altmetall und Dinge, die andere wegwerfen, in Kunstwerke verwandeln können: Man kann dort staunen über Bänke und Stühle in kunstvollen Formen, über meterhohe Weihnachtsbäume, deren Grundgerüst aus Fahrrad- und Autofelgen besteht. Und gleich am Eingang steht ein Wesen aus Eisen und Stahl, das vom Boden bis zur Decke reicht, mit einem Körper aus Drähten und Eisen-Muskeln, die pure Energie verkörpern. Harbut hat in den letzten 15 Jahren eine Vielzahl an Skulpturen und Objekten gefertigt und zahlreiche Ausstellungen veranstaltet. Geboren wurde er in Offenbach, aufgewachsen ist er im Rodgau, wo er im väterlichen Schmiedebetrieb seine Ausbildung absolvierte. Nach der Meisterprüfung als Schmied machte er sich selbständig. Seit 2010 arbeitet er in Armsheim freischaffend und bietet - auch mobil vor Ort - Tages- oder Wochenprojekte an.


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