Hintergrund
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     WORMS Der Spitzenkandidat der rheinland-pfälzischen CDU, Christian Baldauf, und die Wormser Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr haben das ALISA-Zentrum besucht. Informiert haben sie sich dabei auch über das besondere Ferienprogramm für Kinder, das dort stattfindet. Dabei werden die Jungen und Mädchen spielerisch in Fächern wie Deutsch, Mathe, Englisch und Sachkunde unterrichtet, orientiert an den Lehrplänen der Grundschulen.

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     WORMS Die Landtagsabgeordnete und Wormser CDU Vorsitzende, Stephanie Lohr spricht sich für eine Kultur des Respekts und der Wertschätzung aus, um Polizisten den Rücken zu stärken: „Wir müssen diejenigen respektieren und unterstützen, die Tag für Tag dafür sorgen, dass wir sicher Leben können“, sagt Lohr. Hintergrund sind Anfeindungen und Angriffe auf Polizeibeamtinnen und -beamte, die in ihrem Einsatz verletzt wurden, wie in jüngst in Stuttgart und Frankfurt. Lob hat die Abgeordnete für die hohe Einsatzbereitschaft der Beamten der Polizei Worms während der Coronakrise.

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     WORMS Wie gut sind die Wormser bisher durch die Corona-Krise gekommen? Wo klemmt's noch? Und an welchen Stellen leistet die Landesregierung einfach noch zu wenig? Vor allem aber: Welche Lösungen sehen die Wormser hier vor Ort, damit es aufwärts geht? 

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    WORMS  Den Schaustellern Andreas und Hans Göbel statteten Spitenkandidat Christian Baldauf und die Wormser Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr im Rahmen der Sommertour einen Besuch am Riesenrad an der Rheinpromenade ab. "Viele Schausteller kämpfen derzeit um ihre Zukunft", sagte Lohr. Worms habe eine lange Schausteller-Tradition. „Wir stehen deshalb in besonderer Verantwortung“.

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     WORMS In der Innenstadt erhielten die beiden Abgeordneten ein dickes Lob für ihren Vorstoß zur Erleichterung des Sonntags-Shoppings, den sie im Landtag eingebracht haben: In der Kunsthandlung Steuer sagte Chef Helmut Steuer, es sei sehr richtig und wichtig, in diesem Jahr vier verkaufsoffene Sonntage bedingungslos zu erlauben, um die Corona-Folgen zu mildern. 

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16.12.2016
Metzler: (R)evolution im Einzelhandel begleiten und gestalten
BERLIN Die Unionsfraktion im Deutschen Bundestag hat jetzt im Rahmen des Kongresses „Einzelhandel 4.0 – (R)evolution einer Branche“ ihr Positionspapier zur Digitalisierung im Einzelhandel vorgestellt. Initiator Jan Metzler freut sich über eine immense Teilnehmerzahl und den Zuspruch aus der Branche. Jetzt will er diese wichtige Zukunftsdebatte noch stärker in Rheinhessen führen.
Für den Einzelhandel ergibt sich durch die demographische Entwicklung, das veränderte Kaufverhalten und besonders die Digitalisierung ein tiefgreifender Strukturwandel, der Herausforderungen, aber auch immense Chancen mit sich bringt. Seit jeher ist die Branche von einem kontinuierlichen, technologiegetriebenen Wandel gekennzeichnet. Die Digitalisierung ist dabei der nächste logische Schritt. Dieser gravierende Umbruch ruft innerhalb der Branche viele Fragen und teilweise auch Ängste hervor. Grund genug für den Wirtschaftspolitiker Jan Metzler das Thema auf die Agenda zu heben: „Wir haben uns in dieser Legislatur intensiv mit dem Handel im digitalen Zeitalter befasst und zahlreiche Gespräche mit Vertretern aus Branche, Wissenschaft und Behörden geführt“, blickt Metzler zurück. „Für mich ist klar, auch die Politik muss sich hier positionieren und Handlungsempfehlungen formulieren.“ Ein entsprechendes Papier hat die Unionsfraktion jetzt im Deutschen Bundestag unter Federführung von Metzler im Rahmen eines hochkarätig besetzten Kongresses vorgestellt und mit mehr als 200 Gästen diskutiert. Gerade weil dem Einzelhandel eine Schlüsselrolle bei der Attraktivität und Gestaltung der Lebensräume Stadt und Land zukommt, sieht Metzler die Notwendigkeit diese Zukunftsdebatte deutschlandweit zu diskutieren. Insgesamt sei zu beobachten, dass viele Einkaufsstädte immer austauschbarer würden. Dabei seien auch Geschäftsaufgaben meist eigentümergeführter Einzelhändler und zunehmender Immobilienleerstand an der Tagesordnung. Metzler ist überzeugt, dass „es hier zwar kein Patentrezept geben wird, es aber entscheidend ist, die Stadtzentren zu beleben und durch Kooperation attraktiver zu gestalten“. Gerade auch für ländliche Gebiete brauche es zukunftsträchtige Nahversorgungsmodelle. Im kommenden Jahr wird Metzler darum die Digitalisierung im Einzelhandel zum Thema einiger Veranstaltungen in Rheinhessen machen. Das Positionspapier „Einzelhandel 4.0 – Die (R)evolution einer Branche begleiten und gestalten“ kann unter www.janmetzler.de eingesehen werden.


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