Hintergrund
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    IBERSHEIM „Wir fühlen uns abgehängt“, „Wir werden wie ein Stiefkind behandelt“, „Wir bekommen die Politik nur aus der Zeitung mit, können aber hier vor Ort nichts entscheiden“. Solche Aussagen hat OB-Kandidat Adolf Kessel bei seiner „….hört zu-Tour“ sehr ernst genommen. Die Veranstaltung in der Gemeindehalle im kleinsten Wormser Vorort hatte starken Zulauf. An voll besetzten, großen Tischgruppen saßen die Besucher. Viele wollten ihre Meinung kundtun und Themen vorbringen, die ihnen in Ibersheim wichtig sind.

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    HOCHHEIM Der Wormser OB-Kandidat Adolf Kessel hat im Rahmen seiner „..hört-zu-Tour“, die ihn derzeit durch alle Wormser Vororte führt, in Hochheim einen ganz besonderen Gast begrüßen können: den neuen Rheinhessischen Sportbund-Präsidenten aus Worms, Helmut Graf von Moltke, der seit Mai die Geschicke des Verbands lenkt.

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    WORMS Die Wormser CDU Stadtratsfraktion hat gemeinsam mit dem dem Bundestagsabgeordneten Jan Metzler, dem Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek und dem OB Kandidaten Adolf Kessel den Wormser Evonik Standort besucht, um sich vor Ort über den größten industriellen Arbeitgeber in Worms zu informieren. Rund 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten im Chemiewerk im Wormser Norden.

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    WORMS/ BOCKENHEIM Die Kreisvorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) der Wormser CDU, Monika Stellmann, und der Landtagsabgeordnete und Wormser OB-Kandidat, Adolf Kessel, gratulieren Christof Kühn. Dieser wurde auf dem Bezirkstag von den Mitgliedern der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU Rheinhessen-Pfalz in Bockenheim erneut und mit sehr großer Mehrheit zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. In Worms ist Kühn stellvertretender KPV-Kreisvorsitzender.

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    WORMS Schluss mit den Sonntagsreden – der Wormser OB Kandidat Adolf Kessel geht mit der Veranstaltungsreihe „Adolf Kessel hört zu“ einen anderen Weg, der sich mit „Verstehen durch Zuhören“ umschreiben lässt. „Ich möchte damit zum Ausdruck bringen, dass ich nicht immer von vornherein schon alles weiß, sondern erst zuhöre und mir dann meine Gedanken mache, wenn ich die Sachlage von allen Perspektiven betrachtet habe“, sagt Kessel über den Prozess, wie in seinen Augen ein gut durchdachtes Konzept entstehen muss. Kessels Erkundungstour, eine Art ganz persönlicher Hotline zum Bürger, soll durch alle Wormser Vororte gehen. Die Tour hat bereits begonnen.

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    RHEINDÜRKHEIM „Die begonnenen Planungen für die umfassende Sanierung des Schulgebäudes müssen so schnell wie möglich fortgeführt werden!“, fordert der Rheindürkheimer Ortsvorsteher und OB-Kandidat Adolf Kessel. „Entsprechende Finanzmittel müssen für das kommende Haushaltsjahr eingesetzt werden.“ Wichtig ist ihm auch, dass in die Planungen das Lehrerkollegium, die Elternvertretung und der Ortsbeirat einbezogen werden.

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    PFIFFLIGHEIM Ein kleiner Ruck ging durch den Sitzungsraum in der Pfiffligheimer Ortsverwaltung, sogar ein „Oh!“ war zu hören, als sich die neue, einstimmig gewählte Vorsitzende der CDU Pfiffligheim, Heike Jennewein, erhob, um eine kurze Antrittsrede zu halten. Sie sprach nur zwei, drei Minuten, packte in ihre Sätze aber alles Wichtige hinein: „Eine arbeitsreiche Zeit liegt vor uns!“, fasste Jennewein zusammen. Und obwohl sie dabei lächelte, ließ sie keinen Zweifel daran, dass sie es ernst meint.

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    WORMS Eine Menge Leute stehen hinter Adolf Kessel – das hat die Auftaktveranstaltung zum OB-Wahlkampf auch bildhaft gezeigt. Auf der Bühne im Lincoln-Theater wurde es ziemlich schnell voll rings um Adolf Kessel und Ehefrau Ramona, die sich sonst bei politischen Auftritten gern zurück hält, diesmal aber dabei war. Viel hatte es dazu nicht bedurft, um das Gedränge in Gang zu bringen: eine locker vorgetragene Einladung für ein gemeinsames Foto hatte genügt. Viele wollten sich gemeinsam mit dem OB-Kandidaten neben das druckfrische Plakat – Motto „Unser Worms kann mehr“ – für ein Foto aufstellen.

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22.08.2016
Metzler: Fantastisches Ergebnis bei der Vor-Tour der Hoffnung erzielt
Mehr als 11000 Euro in Osthofen zugunsten krebskranker Kinder übergeben / Bundestagsabgeordneter Jan Metzler als Wahlkreisvertreter bei Spendenübergabe in Osthofen vor Ort / CDU-Landeschefin Julia Klöckner tritt im Promi-Team mit in die Pedale um Spenden
OSTHOFEN/ REGION Auch der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler und der Landtagsabgeordnete Adolf Kessel waren bei der Übergabe der Spendengelder der Osthofener an die Teilnehmer der Vor-Tour der Hoffnung als örtliche Vertreter des Bundes- und Landtages mit dabei.
MdB Erwin Rüddel, MdB Jan Metzler, CDU-Landeschefin Julia Klöckner, MdB Mechthild Heil (v.li.) und MdL Adolf Kessel (re.) vor Ort bei der Spendenübergabe in Osthofen. Foto: Mirco Metzler / Die Knipser.
Jan Metzler erklärte als Wahlkreisvertreter anerkennend: „Auch wir sind von dem großen Engagement zur Hilfe für an Krebs erkrankten Kinder sehr begeistert!“. In Osthofen wurde eine Spende von 11111,11 Euro direkt aus Aktivitäten im Rahmen der Tour sowie 500 Euro von der Sparkasse übergeben.„Über 150 Radlerinnen und Radler sind 260 Kilometer Strecke durch Rheinhessen gefahren, um an rund zwei Dutzend Stopps für Spendengelder zugunsten krebskranker Kinder zu trommeln,“ freute sich Metzler. „Dass dabei fast 417000 Euro für krebskranke Kinder zusammengekommen sind, ist ein fantastisches Ergebnis!". Zu den zahlreichen Prominenten, die bei der Vor-Tour selbst mit in die Pedale getreten waren, gehörten auch Olympiasiegerin Anna Dogonadze und CDU-Landeschefin Julia Klöckner. Metzler sagte: „Es ist toll, dass auf diese Weise geholfen werden kann und die betroffenen Kinder und ihre Familien zumindest finanziell unterstützt werden." Er hoffe, dass auf diese Weise ein Beitrag zu einem hoffentlich guten Ausgang geleistet werden könne. „Etliche Kinder haben nicht das Glück, gesund zu sein, sondern haben schwere Schicksalsschläge zu verkraften“. Klöckner sah ihre Teilnahme an der Tour als Herzensangelegenheit. Gesund zu sein, sei ein Geschenk, sagte sie. „Wenn man gesund ist, hat man viele Wünsche. Wer krank ist, hat nur einen".


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