Hintergrund
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    WIESOPPENHEIM Die CDU Wiesoppenheim will, dass Peter Rißberger weiter im Amt des Ortsvorstehers bleibt. Einstimmig stellten die CDU-Mitglieder ihren Orts-Chef als Kandidaten auf bei der Kommunalwahl im Mai.

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    WORMS-HEPPENHEIM Einstimmig haben die Mitglieder der CDU Worms-Heppenheim Veronika Schreiber als Ortsvorsteher-Kandidatin gewählt für die Kommunalwahl im Mai und in großer Einmütigkeit die Kandiaten für den Ortsbeirat vorgeschlagen.

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    WORMS Ein großes, blaues, handgemaltes Herz geht über der Worms-Skyline auf. Im Zentrum steht in großen weißen Lettern der Schriftzug WORMS und darunter prangt der Hashtag #MITHERZUNDHAND – so startet die Wormser CDU in die Kommunalwahl. Auch ein Zeichen gibt es: Zwei an den Daumen ineinander greifende Hände formen ein „W“ für Worms. Beim Auftakt der Union zum Kommunalwahlkampf zog es am Abend – trotz des Fastnachtdienstags – etliche ins Lincoln, einschließlich dem Bundestagsabgeordneten Jan Metzler, Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek und viele „Junge Wilde“. Der Rückenwind von der gewonnenen OB-Wahl von Adolf Kessel vom November ist deutlich zu spüren.

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    Liebe Freundinnen, liebe Freunde, liebe Gäste, sehr geehrte Damen und Herren der Worms Medien,ich darf Sie alle recht herzlich zu unserer Auftaktveranstaltung für den Kommunalwahlkampf hier am Fastnachtsdienstag im Lincolntheater begrüßen. In 82 Tagen, am 26. Mai, sind die Wormserinnen und Wormser zum Urnengang für die Europawahl und Kommunalwahl aufgerufen.

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    WORMS Die Wormser CDU Stadtratsfraktion und die CDU Ortsbeiräte aus den umliegenden Wormser Stadtteilen wollen das Radwegenetz in der Nibelungenstadt so schnell wie möglich besser machen. Grund: Worms liegt laut ADFC beim Radwege-Ausbau im unteren Drittel vergleichbarer Städte in Deutschland – Tendenz fallend.

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    ABENHEIM „Es besteht Handlungsbedarf“, da sind sich die Vertreter der CDU-Ortsbeiratsfraktion einig, nachdem Sie sich selbst einen Eindruck vom Zustand der Abenheimer Klausenberg Grundschule gemacht haben. Mit einem Antrag in der kommenden Ortsbeiratssitzung am 13. März möchte die CDU-Fraktion den Renovierungsstau in den Abenheimer Grundschule bei der Verwaltung anmahmen und damit den Beschwerden von Eltern, Lehrern und auch Schülern Nachdruck verleihen.

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    LEISELHEIM Besser geht es gar nicht: 100 Prozent Zustimmung hat der Leiselheimer Ortsvorsteher Johann Nock erhalten. Einstimmig haben ihn die Leiselheimer Christdemokraten erneut ins Rennen geschickt als Kandidat für dieses Amt bei der Kommunalwahl im Mai. Auch bei der Aufstellung der elf Kandidaten für die Ortsbeiratsliste gab es große Einigkeit bei der Union – alle wurden einstimmig gewählt.

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    WORMS Die CDU Worms hat ihre Kandidaten für die Stadtratsliste aufgestellt und gezeigt, dass sie ihre Ankündigungen, die sie bei der Vorstandswahl vor wenigen Wochen gegeben hat, Punkt für Punkt umsetzt: Die neue Wormser CDU Vorsitzende Stephanie Lohr war mit dem Satz: „Mein Herz schlägt für Worms!“ angetreten, verbunden mit dem Versprechen, die Generationen zusammenzuführen sowie den Zugang zur Partei und die Möglichkeiten zum Mitmachen zu erleichtern. Nun haben die Wormser Christdemokraten jungen, neuen engagierten Politikinteressierten per Wildcard eine zusätzliche Chance gegeben im Rennen um die Stadtratssitze.

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    WORMS Das neue Kita-Gesetz soll die Personalausstattung und Finanzierung in Rheinland-Pfalz grundlegend neu regeln und im Frühjahr 2019 umgesetzt werden. Doch es regt sich massiver Widerstand. Wie stark dieser ist, zeigte die Veranstaltung, zu der die CDU eingeladen hatte. Eltern befürchten demnach, dass die Personaldecke in den Kindertagesstätten trotzdem viel zu dünn bleibt: „Das ist eine Mogelpackung!“, ärgerte sich ein Vater über die Gesetzesnovelle. Die Landesregierung versuche Eltern das Gesetz schmackhaft zu machen und verspreche eine siebenstündige Kinderbetreuung und Mittagessen für die Kleinen. „In Wirklichkeit aber geht es nur ums Einsparen!“

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    WORMS Die Junge Union (JU) Worms hat auf ihrer jüngsten Mitgliederversammlung ihre Kandidaten für die Aufstellung der Stadtratsliste der CDU für die Kommunalwahl am 26. Mai nominiert. „Wir müssen der Jugend eine starke Stimme geben!", fordert der JU-Vorsitzende Marco Schreiber. „Viele junge Kandidaten wollen es wissen, wollen noch mehr frischen Wind in die Politik bringen, wollen gestalten und sich einmischen.“

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    noch immer bin ich überwältigt von der Stichwahl: Nach dem ersten Wahlgang und insbesondere nach der positiven Stimmung, die ich – wie viele andere auch – in den zwei Wochen vor der Stichwahl gespürt habe, hatte ich einen Wahlsieg für gut möglich gehalten. Dass dieser allerdings so deutlich ausfällt, hatte ich nicht erwartet. 73,1 Prozent der Wählerinnen und Wähler– und noch einmal rund 8000 Wormserinnen und Wormser mehr als am ersten Wahltag – haben ihr Vertrauen in mich gesetzt. Das ist ein Ergebnis, dass mich dankbar macht, aber auch mit großem Respekt erfüllt.

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18.07.2016
Wormser CDU-Stadtratsfraktion sammelt Ideen bei Fraktionsfahrt und Klausurtagung in Würzburg
Dr. Klaus Karlin: Chancen und Potenzial in Worms vorhanden / Besonderer Blick auf Lösungen für Parkhaus-Situation / Für Betreiberkonzept mit Privaten und städtischem Betrieb
WORMS/ WÜRZBURG Die Wormser CDU-Stadtratsfraktion hat im Rahmen ihrer viertägigen Klausurfahrt in Würzburg Ideen gesammelt für ihre Arbeit im Wormser Stadtrat. Zahlreiche Themen wurden besprochen. „Chancen und Potenzial für die Zukunft sind vorhanden“, fasste der Wormser Fraktionssprecher, Dr. Klaus Karlin, das Ergebnis zusammen. „Die Wormser CDU blickt positiv nach vorn“.
Der Wormser CDU-Fraktionssprecher Dr. Klaus Karlin und CDU-Stadtratsmitglied Andreas Wasilakis überreichen dem CSU-Fraktionsgeschäftsführer Rainer Schott und dem Würzburger OB Christian Schuchart (v.rechts) ein Gastgeschenk. Foto: Raimund Sürder
Zuvor waren die Wormser CDU-Mitglieder im beeindruckenden Ratssaal herzlich empfangen worden vom Würzburger Oberbürgermeister Christian Schuchart und dem CSU-Fraktionsgeschäftsführer Rainer Schott. Vor Ort informierte sich die Wormser CDU-Fraktion insbesondere auch darüber, wie die Verantwortlichen in Würzburg das Thema Parkhaussanierung angegangen sind. Vor sieben Jahren hatte Würzburg bei seiner Marktgarage vor einem ähnlichen Problem gestanden wie Worms heute bei seiner Tiefgarage am Ludwigsplatz. Auch mit Mitgliedern des Würzburger CSU-Stadtrates traf sich die Wormser CDU-Fraktion zum Meinungsaustausch. Wie die Würzburger Unionsmitglieder berichteten, war die Marktgarage ursprünglich in den 60er Jahren erbaut worden. Sie bietet 560 Stellplätze unter dem Markt und Rathaushof. Immer wieder war Wasser durch Decken- und Wandfugen eingedrungen. Diese Feuchtigkeit schädigte den Stahl in den Beton-Bauteilen. Die Korrosion schritt derart voran, dass schließlich die Standsicherheit der tragenden Baukonstruktion gefährdet war. Saniert werden mussten dabei auch die Stützen, auf denen das Marktplatz-„Forum“ zu stehen kam. Das fünfgeschossige, rund 1750 Tonnen schwere Haus steht komplett auf der Marktgarage. Das Ergebnis der Sanierung lobte Dr. Karlin: „Dort steht ein hervorragendes öffentliches Parkhaus unter dem zentralen Marktplatz. Die hellen Räume vermitteln auch Sicherheit“. In 26 Monaten Bauzeit war die Marktgarage für 3,8 Millionen Euro bei laufendem Betrieb ertüchtigt worden. Dabei wurden rund 15000 Quadratmeter Boden-, 25000 Quadratmeter Decken- und rund 5000 Quadratmeter Wandfläche erneuert. 1650 Risse mussten verpresst werden. Betreiber des Parkhauses ist die SVG - die Würzburger Stadtverkehrsgesellschaft. Für Worms erwartet Karlin für die Tiefgarage Ludwigsplatz nun zeitnah eine abschließende Bestandsaufnahme. "Je nach Möglichkeit wäre dann zeitnah eine Sanierung anzugehen, oder aber ein Betreiberkonzept mit Privaten und städtischem Betrieb umzusetzen." Willi Dürrnagel von der CSU erläuterte den Wormsern die 1300-jährige Geschichte der Stadt anhand des riesigen Wandgemäldes im Ratssaal. Das Bild von Wolfgang Lenz erstreckt sich auf280 Quadratmetern über zwei komplette Wände und besteht aus 37 Einzeldarstellungen. „Schon im Mittelalter war die Stadt ein bedeutendes wirtschaftliches, geistliches und hoheitliches Zentrum“, erläuterte Dürrnagel. Heute ist die kreisfreie Stadt Sitz der Regierung von Unterfranken und des Landratsamtes Würzburg sowie Bischofssitz der Diözese Würzburg der Römisch-Katholischen Kirche. Würzburg hat 124000 Einwohner und ist die sechstgrößte Stadt Bayerns. OB Schuchart und CSU Fraktionsgeschäftsführer Schott informierten die Wormser CDU Fraktion auch über die wirtschaftliche Lage der Stadt: „Würzburg befindet sich in einer guten Verfassung mit niedrigen Arbeitslosenzahlen und hohen Steuereinnahmen“, konnte Schuchart berichten. Auch die jüngste Steigerung der Steuereinnahmen liege deutlich über dem Durchschnitt vergleichbarer Städte in Bayern. „Wir werden glücklicherweise auch 2016 in der Lage sein, zu investieren“, fasste der OB zusammen. Das Geld fließt unter anderem in die die Entwicklung des neuen Stadtteils Hubland, die Landesgartenschau 2018, Schul-Sanierungen und -Neubauten, sowie Sanierungen in der Innenstadt.


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