Hintergrund
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    WORMS Die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Julia Klöckner wird am Donnerstag, 25. Oktober von 11 bis 12.30 Uhr die Marktbeschicker in Worms besuchen. Der OB-Kandidat Adolf Kessel wird Julia Klöckner begleiten und mit ihr gemeinsam am Informationsstand des CDU Kreisverbandes in der Kämmererstraße vor Tchibo Rede und Antwort stehen.

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    WORMS-HEPPENHEIM „Weiter steigern lässt sich das eigentlich kaum noch von uns!“, sagt der Vorsitzende der CDU Worms-Heppenheim und strahlt über das ganze Gesicht. Sein Blick schweift über die Menschenmenge, die sich dicht an dicht im Hof der Familie Zechner tummelt beim Kürbisfest, zu dem die CDU Heppenheim eingeladen hat. Es sind Hunderte Gäste – so viele, dass OB-Kandidat Adolf Kessel bei dieser Veranstaltung gar nicht von Tisch zu Tisch ziehen muss, um das Ohr nah an die Sorgen, Wünsche und Anregungen der Wormser zu bekommen. In dem bunten Treiben wird Kessel bei strahlendem Oktober-Sonnenschein immer wieder gegrüßt, angesprochen, in ein Gespräch verwickelt.

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    WORMS „Wir haben den OB zum Jagen tragen müssen!“, sagt CDU Fraktionssprecher Dr. Klaus Karlin mit Blick auf die jüngsten Ankündigungen von OB Michael Kissel, sich dem Thema Radwegeverbesserungen annehmen zu wollen. Zufrieden ist die Union mit dieser Absichtserklärung jedoch bei weitem nicht. „Es fehlen die Taten!“, heißt es bei der Union. Nach wie vor komme der OB nicht in die Puschen. Dr. Karlin: „Der OB scheint zwar nun mit in die Pedale zu treten – tatsächlich hat er dabei aber den Leerlauf eingelegt.“

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    HERRNSHEIM Auch wenn die Kommunalwahl in Worms erst im kommenden Jahr stattfindet: Das Warmlaufen hat bei der Wormser CDU jetzt schon begonnen – wie bei guten Sportlern wird lange vorher trainiert. Um gut vorbereitet zu sein für ein kommunales Mandat, haben sich nun knapp 20 Teilnehmer aus der Wormser Union in einem Seminar, das im Herrnsheimer Landgasthof Sandwiese stattfand, intensiv mit Frage beschäftigt: Was sind die Erfolgsfaktoren für alle diejenigen, die gewählt werden wollen?


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    MAINZ/WORMS/RHEINDÜRKHEIM Pauline Rink ist Schülerin der 9. Klasse des Wormser Gauß-Gymnasiums. Eigentlich. Denn für zwei Wochen hat sie die Schulbank gegen einen Platz in der Politik getauscht. Ihren Chef hat sie sich dabei ganz gezielt ausgesucht und sich um ein Praktikum beim Landtagsabgeordneten Adolf Kessel beworben.

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     HORCHHEIM Mit einem großen, bunten Strauß haben die Teilnehmerinnen der Frauen Union (FU) den OB-Kandidaten Adolf Kessel empfangen. Der Strauß, über den sich Kessel sehr freute, bestand jedoch nicht etwa aus Blumen, sondern aus spannenden Themen. Kessel griff diesen Strauß sehr gewissenhaft auf: Rund zwei Stunden widmete er sich den Anliegen, die von den Aktiven der Frauen Union eingebracht wurden im Rahmen des Frauenfrühstücks, zu dem die FU-Vorsitzende, Michaela Langner, in die Horchheimer Scheune eingeladen  hatte. Begleitet wurde Kessel auch von Ehefrau Ramona. 

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    WORMS Dicke Bretter gebohrt hat der Landtagsabgeordnete und OB-Kandidat Adolf Kessel bei seiner Zuhör-Tour in der Schreinerei Klotz in Worms. Eingeladen hatte die Mittelstands-Vereinigung der CDU (MIT).

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    RHEINDÜRKHEIM Zuhören statt Reden schwingen – unter diesem Leitsatz hat die Zuhör-Tour von OB-Kandidat Adolf Kessel auch in Rheindürkheim gestanden, dem Ort, in dem Adolf Kessel Ortsvorsteher ist. Auf der Dachterrasse des Hessischen Hofes mit Blick auf den Rhein, wohin die CDU Rheindürkheim eingeladen hatte, mussten immer mehr Stühle und Tische beigeschafft werden, um den Interessierten Platz zu bieten.

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    HEPPENHEIM Die CDU Worms-Heppenheim bittet zu Tisch: Im Rahmen der Zuhör-Tour des OB-Kandidaten Adolf Kessel hat die Union zu Weck, Worscht und Woi in die Sänger-Halle eingeladen. Den Geschmack der Heppenheimer hatten Kessel und die Christdemokraten damit offenbar genau getroffen. Der Vorsitzende der CDU Worms-Heppenheim, Sebastian Kerber, freute sich über die große Resonanz: Dutzende waren der Einladung gefolgt zu der Veranstaltung, bei der es natürlich nicht in erster Linie ums Essen und Trinken, sondern vor allem ums Reden ging – während Adolf Kessel zuhörte und sich wichtige Punkte in seinen Block notierte.

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    IBERSHEIM „Wir fühlen uns abgehängt“, „Wir werden wie ein Stiefkind behandelt“, „Wir bekommen die Politik nur aus der Zeitung mit, können aber hier vor Ort nichts entscheiden“. Solche Aussagen hat OB-Kandidat Adolf Kessel bei seiner „….hört zu-Tour“ sehr ernst genommen. Die Veranstaltung in der Gemeindehalle im kleinsten Wormser Vorort hatte starken Zulauf. An voll besetzten, großen Tischgruppen saßen die Besucher. Viele wollten ihre Meinung kundtun und Themen vorbringen, die ihnen in Ibersheim wichtig sind.

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    WORMS Eine Menge Leute stehen hinter Adolf Kessel – das hat die Auftaktveranstaltung zum OB-Wahlkampf auch bildhaft gezeigt. Auf der Bühne im Lincoln-Theater wurde es ziemlich schnell voll rings um Adolf Kessel und Ehefrau Ramona, die sich sonst bei politischen Auftritten gern zurück hält, diesmal aber dabei war. Viel hatte es dazu nicht bedurft, um das Gedränge in Gang zu bringen: eine locker vorgetragene Einladung für ein gemeinsames Foto hatte genügt. Viele wollten sich gemeinsam mit dem OB-Kandidaten neben das druckfrische Plakat – Motto „Unser Worms kann mehr“ – für ein Foto aufstellen.

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04.07.2016
Aufbruchstimmung im CDA Bezirksvorstand
Hans-Dieter Haas neuer Vorsitzender /Hohe Bereitschaft zur Mitarbeit / Landesvorsitzender Adolf Kessel: Die CDA lebt!
LUDWIGSHAFEN Aufbruchstimmung liegt in der Luft bei der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) Rheinhessen-Pfalz, die sich in Ludwigshafen einen neuen Vorstand gewählt hat: „Mir ist nicht bange um die CDA!“, sagte der neue Bezirks-Chef, Hans-Dieter Haas, der ohne Gegenkandidaten mit großer Mehrheit gewählt wurde.
CDA Landesvorsitzender Adolf Kessel (4.v.re.) freut sich mit dem neuen Vorstand und gratuliert dem Vorsitzenden Hans-Dieter Haas (re.).
Dabei nahm Haas die zahlreichen Interessierten in den Blick, die sich im vollbesetzten Tagungsraum der CDU-Geschäftsstelle eingefunden hatten. Viele davon wollten im CDA-Vorstand mitarbeiten. „Das hat es schon lange nicht mehr in diesem Ausmaß gegeben“, freute sich Haas. Der neue Vorsitzende ist 53 Jahre alt, arbeitet als Betriebs-Coach bei der Sparkasse Vorderpfalz und kann auf 30 Jahre Erfahrung in der Kommunalpolitik zurückblicken. Seit vier Jahren ist er auch Vorsitzender des CDA Regionalverbands Südwest-Pfalz. Der CDA-Landesvorsitzende Adolf Kessel lobte: „Die CDA lebt!“. Wenige Tage zuvor hatte Kessel die Junge CDA im Land und die Arbeitsgemeinschaft Frauen der CDA reaktivieren können, die inzwischen bereits neue Mitglieder für sich gewonnen haben. Der CDA Bezirk hat sich viel vorgenommen, auch wenn Haas die Hoffnung auf allzu schnelle Ergebnisse dämpfte. So will man CDA Kreis- und Regionalverbände im Bezirk reaktivieren, noch selbstbewusster Themen nach außen tragen und auch mehr Präsenz in Gewerkschaften und Betriebsgruppen zeigen. Gleich fünf Kandidaten hatten sich für die Ämter der beiden gleichberechtigten stellvertretenden Vorsitzenden beworben. Gewählt wurden Frank Hoffmann, der auch im CDA-Landesvorstand aktiv ist, und Arne Pettermann, der auch das Amt des CDA-Landesgeschäftsführers innehat. Schriftführer wurde Norbert Lingenfelder, der ebenso gleichberechtigter, stellvertretender CDA-Landesvorsitzender ist. Auch bei der Beisitzerwahl gab es mehr Bewerber als Plätze im Vorstand. Gewählt wurden Patrick Redlingshöfer, der auch im CDA-Landesvorstand mitarbeitet, der ehemalige CDA-Landesvorsitzende Bardo Kraus sowie Kerstin Trauel-Ermlich, Markus Pingel, Michael Schneider, Christa Tomschin, Silvia Hoffmann und Yvonne Wittmann. Haas versprach, dass auch für diejenigen, die nicht gewählt wurden, eine Form gefunden werde, um sich einzubringen. Der vorherige Vorsitzende, Eckhart Leicht, war wegen einer beruflichen Veränderung, die Terminabsprachen für Vorstandssitzungen schwierig mache, nicht mehr angetreten. Als Ehrengast konnte Ludwigshafens Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse begrüßt werden, aber auch die im Juni neu gewählte Landesvorsitzende der AG Frauen in der CDA, Gabriele Müller. Kessel sagte: „Die CDA ist wichtig für die CDU“. Denn ohne eine Mehrheit bei den Arbeitnehmern könne in der Volkspartei CDU keine Wahl gewonnen werden. Auch Kessel vertrat die Ansicht, dass die CDA selbstbewusst ihre Ziele nach außen vertreten müsse. Er rief den Mitgliedern die Botschaft des ehemaligen Bundesministers und CDU-Generalsekretärs Heiner Geißler in Erinnerung, der bei der jüngsten CDA Landestagung in Worms als Gastredner empfohlen hatte: „Macht Krach!“. Kessel betonte, dass innerhalb der CDU um Positionen gestritten werden dürfe. „Wichtig ist aber, dass am Ende ein Kompromiss gefunden wird, hinter dem dann alle stehen können.“ Dieser Kompromiss müsse dann laut nach außen getragen werden. Norbert Lingenfelder fasste wichtige CDA-Ziele zusammen. Er sah es als notwendig an, dass allgemeinverbindliche Tarifverträge eingeführt werden und dass der Grundsatz: „Wer Vollzeit arbeitet muss auch von seiner Arbeit leben können“ umgesetzt wird. Auch die leichtere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sowie eine bessere ärztliche Versorgung auf dem Land seien CDA Themen. „Hier liegt unsere Kompetenz!“. Eingangs hatte Eva Loose den CDA Leitspruch „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ als ein Ziel genannt, dass als Selbstverständlichkeit zu gelten habe. In ihrem Grußwort, das einem politischen Rundumschlag glich, für den sie viel Applaus erhielt, hob sie auch hervor, wie wichtig für die Integration der Arbeitsmarkt ist. Damit Flüchtlinge in Deutschland Fuß fassen können, sei es nicht zu viel verlangt, sondern zeuge von Verantwortung, wenn man einfordere, dass diese sich bei der Integration beteiligen, beispielsweise indem sie einen Deutschkurs besuchen.


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