Hintergrund
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     WORMS/MAINZ Am 9. Oktober sind es genau 100 Tage, seit die neue Wormser Landtagsabgeordnete der CDU Stephanie Lohr heißt. Mitten in der aktuellen Legislaturperiode, die noch bis 2021 läuft, war die junge Politikerin am 1. Juli eingestiegen, genauer: nachgerückt für den langjährigen Abgeordneten Adolf Kessel, den die Wormser zu ihrem neuen Oberbürgermeister gewählt haben. Für Stephanie Lohr war es also buchstäblich eine Berufung, zumindest ein Ruf, der sie in den Landtag gebracht hat. Inzwischen ist sie dort voll angekommen.

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    CDU und SPD haben vor dem Wormser Lutherdenkmal in feierlichem Rahmen den „Worms-Plan“ unterzeichnet. „Das neue Worms“, wie auch der Titel des 35-Seiten starken Dokuments heißt, soll bürgernäher, kinderfreundlicher und transparenter werden. Der besondere Ort, an dem der Vertrag öffentlich unterschrieben wurde, steht in den Augen der Koalitionäre für Reformation, Umdenken und Überzeugungskraft – Begriffe, die symbolisieren sollen: Es geht um einen Neuanfang.

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    Unter folgendem Link/ im unteren Bereich dieses Beitrags kann der Worms-Plan im Wortlaut heruntergeladen werden.

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06.05.2016
Jan Metzler zieht positive Bilanz: Knapp eine Million Euro für Städtebauförderung in Rheinhessen und das allein in 2015
BERLIN/RHEINHESSEN Das Bundesbauministerium hat die aktuellsten Zahlen für die Städtebauförderung in Deutschland veröffentlicht. „Eine Million Euro allein für Rheinhessen im vergangenen Jahr, das ist ordentlich.“, zieht der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler eine positive Bilanz. Mehr noch: Seit Förderbeginn hat Rheinhessen von mehr als 19 Millionen Euro an Städtebaumitteln profitiert.
Städtebauförderung ist seit jeher ein äußerst erfolgreiches Gemeinschaftsprojekt von Bund, Ländern und Kommunen. Mit einer Vielzahl von Programmen wie beispielsweise der „Sozialen Stadt“, „städtebaulichem Denkmalschutz“ oder den „Nationalen Projekten des Städtebaus“ wird die Entwicklung in Städten und Gemeinden in ganz Deutschland mit Bundesfördermitteln unterstützt. „Ganz klar ein Erfolgsmodell, besonders auch für Rheinhessen.“, weiß Jan Metzler. Denn allein im vergangenen Jahr floss hier insgesamt knapp eine Million Euro nach Alzey, Bodenheim, Oppenheim, Osthofen, Worms und Wörrstadt. Das erfuhr Metzler jetzt seitens des Bundesbauministeriums. Allein Alzey konnte dabei von mehr als einer halben Million Euro für Denkmalschutz-Maßnahmen für die Innenstadt Süd und für Projekte der sozialen Stadt am Theodor-Heuss-Ring profitieren. „Das spricht für die Alzeyer Stadtverwaltung, denn die Städtebaugelder müssen immer wieder neu beantragt werden.“, lobt Metzler das Fördermittel-Management in Alzey. Wenn es allerdings um den Fördermittelzuschlag über die letzten Jahre seit Förderbeginn geht, ist Worms der uneinholbare Spitzenreiter. „Fast neun Millionen Euro konnten hier bisher an Land gezogen werden. Das ist wirklich enorm.“, freut sich Metzler für Worms und die dortigen Maßnahmen wie etwa die „Grüne Schiene“ im Wormser Norden, das Liebenauer Feld oder die Weiterentwicklung und Sanierung im Stadtkern und im Bereich Worms Nord-Ost. Es sind aber bei Weitem nicht nur die Städte die mit Fördermitteln bedacht wurden. „Auch Gemeinden wie Guntersblum, Hamm am Rhein oder Wachenheim konnten bereits insgesamt mehr als 1,8 Millionen Euro in Sanierung und Entwicklung ihrer Ortskerne investieren.“, informiert Metzler.


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