Hintergrund
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    WORMS/MAINZ Auf zwei außergewöhnliche Politik-Wochen beim Landtagsabgeordneten Adolf Kessel können die beiden Wormser Schüler Jonas Guschakowski (17) und Philipp Emans (16) zurückblicken: „Was wir in dieser Zeit erlebt haben, das kann man als Normalo sonst nicht erleben!“, fasst Jonas zusammen.

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    RHEINDÜRKHEIM Mit ihrem Vorsitzenden Björn Krämer geht die CDU Rheindürkheim in den Kommunalwahlkampf. Die mit 30 Mitgliedern gut besuchte Versammlung des Ortsverbandes nominierte Björn Krämer als Kandidaten für das Amt des Ortsvorstehers in Rheindürkheim. Der 28-jährige gelernte Bankkaufmann arbeitet als selbständiger Vermögensberater. Bereits seit 2017 ist Björn Krämer Vorsitzender des Ortsverbandes Rheindürkheim-Ibersheim.

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    WORMS Das neue Kita-Gesetz soll die Personalausstattung und Finanzierung in Rheinland-Pfalz grundlegend neu regeln und im Frühjahr 2019 umgesetzt werden. Doch es regt sich massiver Widerstand. Wie stark dieser ist, zeigte die Veranstaltung, zu der die CDU eingeladen hatte. Eltern befürchten demnach, dass die Personaldecke in den Kindertagesstätten trotzdem viel zu dünn bleibt: „Das ist eine Mogelpackung!“, ärgerte sich ein Vater über die Gesetzesnovelle. Die Landesregierung versuche Eltern das Gesetz schmackhaft zu machen und verspreche eine siebenstündige Kinderbetreuung und Mittagessen für die Kleinen. „In Wirklichkeit aber geht es nur ums Einsparen!“

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    HORCHHEIM Monika Stellmann wirft ihren Hut in den Ring: einstimmig wurde die Vorsitzende der CDU Horchheim/Weinsheim, die sich schon seit 2009 in der Union engagiert und in Horchheim und Weinsheim vielen auch als „Frau mit Hut“ bekannt ist, als Kandidatin für das Ortsvorsteher-Amt gewählt.

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    ABENHEIM Stephanie Lohr soll Nachfolgerin von Hans-Peter Weiler werden, der sich nach 30 Jahren im Amt des Ortsvorstehers entschieden hat, nicht mehr zu kandieren, um den Weg für die nachfolgende Generation zu ebnen.

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    PFEDDERSHEIM Der Pfeddersheimer CDU-Chef Gerold Senn ist einstimmig als Ortsvorsteherkandidat der Union in Pfeddersheim gewählt worden. Auch die CDU-Kandidaten für den Ortsbeirat wurden aufgestellt. Mit klarem Ziel tritt Senn seine Kandidatur an: „Wir müssen das Vertrauen der Bürger in die Lokalpolitik wieder zurückgewinnen!“, sagt er. Wie das gelingen soll? Dafür hat er, Schritt für Schritt, ganz konkrete Projekte, die er anpacken will:

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    NEUHAUSEN Annelie Büssow ist von den Mitgliedern der CDU Worms-Neuhausen einstimmig als Kandidatin zur Wahl der Ortsvorsteherin im Mai nominiert worden. „Nach fast fünf Jahren als 1. stellvertretende Ortsvorsteherin, 20 Jahre im Ortsbeirat und seit zehn Jahren Ortsverbandsvorsitzende kann ich mir noch mehr vorstellen!“, machte Büssow ihre Motivation deutlich, verwies aber auch auf ihre langjährige politische Erfahrung.

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    WORMS-HOCHHEIM Große Einigkeit bei der CDU Hochheim: Heiner Fürst bleibt weiter an der Spitze des Ortsverbands. Einstimmig haben ihn die CDU-Mitglieder in seinem Amt bestätigt. Einstimmigkeit zeichnete auch die übrigen Vorstandswahlen aus: Jutta Korb wurde zur stellvertretenden Ortsverbandsvorsitzenden gewählt. Beisitzer wurden Josef Bremmer, Julian Djabarian, Jan-Christoph Harnisch, Wolfgang Hasch, Bruno Heilig, Margret Holl, Renate Kollmitz, Maximilian Löwel, Iris Muth und Brigitte Reichel. Raimund Sürder wurde – natürlich ebenfalls einstimmig – zum Kassierer gewählt. Als Kandidaten für den Ortsbeirat wurden gewählt: Margret Holl. Jutta Korb, Heiner Fürst, Maximilian Löwel, Melanie Bähr, Brigitte Reichel, Raimund Sürder, Thiemo Heilig. Jan-Christoph Harnisch, Julian Djabarian, Renate Kollmitz, Josef Bremmer und Elke Lahr.

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    WORMS-WEINSHEIM Die CDU in Weinsheim hat einstimmig den parteilosen Robert Geiser als Kandidaten für das Amt des Ortsvorstehers für die Kommunalwahl im Mai aufgestellt. Der neue Ortschef-Kandidat tritt selbstbewusst auf. „Wenn nicht jetzt, wann dann?!“, heißt sein Leitsatz. Er wirkt energiegeladen und zugleich wie ein ruhender Pol. Seit 41 Jahren kenne er Weinsheim aus eigener Anschauung, weil er dort wohnt, berichtete er bei seiner Vorstellung auf der Mitgliederversammlung, die jüngst in der TuS-Sportgaststätte stattfand. Geiser ist entschlossen: „Ich bin bereit, ich will bewegen, will etwas verändern!“.

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    WORMS Die Junge Union (JU) Worms hat auf ihrer jüngsten Mitgliederversammlung ihre Kandidaten für die Aufstellung der Stadtratsliste der CDU für die Kommunalwahl am 26. Mai nominiert. „Wir müssen der Jugend eine starke Stimme geben!", fordert der JU-Vorsitzende Marco Schreiber. „Viele junge Kandidaten wollen es wissen, wollen noch mehr frischen Wind in die Politik bringen, wollen gestalten und sich einmischen.“

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    noch immer bin ich überwältigt von der Stichwahl: Nach dem ersten Wahlgang und insbesondere nach der positiven Stimmung, die ich – wie viele andere auch – in den zwei Wochen vor der Stichwahl gespürt habe, hatte ich einen Wahlsieg für gut möglich gehalten. Dass dieser allerdings so deutlich ausfällt, hatte ich nicht erwartet. 73,1 Prozent der Wählerinnen und Wähler– und noch einmal rund 8000 Wormserinnen und Wormser mehr als am ersten Wahltag – haben ihr Vertrauen in mich gesetzt. Das ist ein Ergebnis, dass mich dankbar macht, aber auch mit großem Respekt erfüllt.

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04.03.2016
Generalsekretär Dr. Peter Tauber mit MdL Adolf Kessel auf Wahlkampf-Tour
Sieben Stunden dicht getaktetes Programm / Besuch bei Unternehmen, WoGe und Palliativverein
WORMS „Das ist sehr spannend!“, fasste der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Dr. Peter Tauber, seine Eindrücke zusammen, als er im Rahmen seiner siebenstündigen Tour durch die Nibelungenstadt das Wormser Gesundheitsnetz (WoGe) im Ärztehaus Liebenauer Feld besuchte, wo er deren neues Modell gegen den Ärztemangel vorgestellt bekam.
Adolf Kessel (li.) kann sich am Info-Stand am Winzerbrunnen beim Gespräch mit Bürgern über prominente Wahlkampf-Helfer freuen, darunter Generalsekretär Dr. Peter Tauber (5.v.li.) und der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler (re.).
Eingeladen hatte den prominenten Gast der Landtagsabgeordnete Adolf Kessel, der begleitet wurde von dem Bundestagsabgeordneten Jan Metzler, Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek und dem Wormser CDU-Fraktionsvorsitzenden Dr. Klaus Karlin. Der WoGe -Vorsitzende Dr. Paul Brämer und Sascha Dupuis gaben Einblick, wie bei der WoGe die Praxisgründung für junge Ärzte in Worms erleichtert und auch Zusammenarbeit und Teilzeitarbeit möglich werden – etwa durch Arbeit im Verbund und dadurch, dass die WoGe für Ärzte auf Wunsch auch Dienstleistungen im Bereich Organisation und Verwaltung übernimmt. Ärzte bekommen bei der WoGe Service GmbH bei Bedarf die komplette Praxis gestellt und gemanagt. „Schon jeder dritte Allgemeinmediziner in Worms ist über 60 Jahre alt“, verdeutlichten Brämer und Dupuis, wie virulent das Problem der Ärztenachfolge in der Nibelungenstadt ist. Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung zufolge müssen bereits bis zum Jahr 2020 53 Prozent aller Hausarzt-Stellen in Worms nachbesetzt werden. Bloß finden sich kaum Nachfolger. Tauber, der Bundestagsabgeordneter im Wahlkreis Main-Kinzig-Wetterau II-Schotten ist, merkte an, er kenne das Problem aus eigener Erfahrung: „Ich komme vom Land“, wo die Versorgung mit Allgemeinmedizinern generell noch schwieriger ist. Die WoGe möchte ihr Modell gerne auch in andere, ländliche Regionen übertragen. Dem stehen aber gesetzliche Hürden im Weg. So dürfen Ärztenetzwerke zum Beispiel keine Arztsitze aufkaufen. „Regionalen Ärztenetzwerken sollte dies erlaubt sein“, argumentiert Dr. Brämer. Tauber hoffte, dass sich hier eine passende Konstruktion finden lasse. Daran schloss sich eine Gesprächsrunde mit dem Palliativverein an. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gesetzt, todkranken Menschen ein würdevolles Sterben in vertrauter Umgebung zu ermöglichen. Der Vorsitzende, Dr. Oswald Burkhard, und der Zweite Vorsitzende, Dr. Friedel Rohr, berichteten im Beisein von Dr. Ute Belzer vom Vorstand und der Koordinatorin Stefanie Lammert. Im Verein betreuen speziell ausgebildete Ärzte und Palliativpfleger im Rahmen einer 24-Stunden-Rufbereitschaft Schwerkranke in deren eigenen vier Wänden. Der Zustand des Vereins habe sich sehr stabilisiert, berichtete Dr. Burkhard: „In den ersten Jahren hatten wir Probleme mit der Finanzierung, da die Kollegen mehr oder weniger umsonst arbeiten mussten." Ein riesiger Schritt nach vorne sei der im Jahr 2011 geschlossene Vertrag mit den Krankenkassen gewesen. „Seitdem haben wir verlässliche Einnahmen, und die Ärzte bekommen die Hausbesuche bezahlt“. Auch habe ein internetbasiertes Computersystem, an dem die Mitarbeiter gemeinsamen Zugriff auf Patientendaten haben, die Zusammenarbeit sehr erleichtert. Zuvor hatte Tauber in dem eng gestrickten Zeitplan auch mit Unternehmern sprechen können. Danach begleitete er Adolf Kessel zwei Stunden auf Wahlkampf-Tour. In der Innenstadt hatten die Wormser Christdemokraten dazu einen Info-Stand am Winzerbrunnen aufgebaut, wo sich Passanten über das CDU-Programm für die Landtagswahl am 13. März informieren und darüber diskutieren konnten.


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