Hintergrund
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     WORMS/MAINZ Die Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr unterstützt die Mahnfeuer der Bauern und Landwirte und will als Abgeordnete und Mitglied des Ausschusses für Landwirtschaft und Weinbau auch in Mainz mehr Verständnis wecken für die existenziellen Probleme in der Landwirtschaft. Bei einer Protestaktion zwischen Abenheim und Herrnsheim forderte Lohr: „Bauern sollen als Teil der Lösung beim Umwelt- und Naturschutz gesehen werden und nicht als das Problem.“  

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     WORMS Aktuell sind von den insgesamt 50 in Worms ansässigen Hausärzten 21 Mediziner 61 Jahre und älter sowie 19 zwischen 51 und 60 Jahre. Demgegenüber stehen gerade einmal sieben Ärzte zwischen 41 und 50 Jahren sowie drei mit 40 Jahren und jünger gegenüber. Dies geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der Abgeordneten Stephanie Lohr (CDU) zur Hausarztsituation in der Stadt Worms hervor. Ferner ergab die Nachfrage der Christdemokratin, dass in den letzten fünf Jahren in Worms insgesamt 17 Hausärztinnen und Hausärzte aus der vertragsärztlichen Versorgung ausgeschieden sind. Im gleichen Zeitraum wurden in der Nibelungenstadt 13 hausärztliche Praxen geschlossen und 10 neu eröffnet.

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     WORMS „Kommunalpolitik ist die Wiege der Demokratie“, heißt es. Zum Ausruhen eignet sich diese Wiege freilich nicht: Die Herausforderungen sind breitgefächert und stellen längst nicht nur Politik-Einsteiger vor große Hürden. Praktische Hilfe hat nun eine Veranstaltung der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU Worms gegeben.

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    WORMS/PFEDDERSHEIM Mit neuen Bike + Ride Anlagen am Wormser Hauptbahnhof und am Bahnhof Pfeddersheim will die Wormser CDU-Stadtratsfraktion diese Bereiche attraktiver für Radfahrer machen. Die Union will durch diese zusätzlichen, neuen Fahrrad-Abstellplätze erreichen, dass die Zahl der Pendler wächst, die mit ihrem Fahrrad zur Bahnstation fahren und dort in den Zug einsteigen - oder mit der Bahn kommen. Die Christdemokraten fordern: Die Stadtverwaltung möge bei der Deutschen Bahn Bike + Ride Anlagen für den Wormser Hauptbahnhof und den Pfeddersheimer Bahnhof beantragen und hierzu alles Nötige in die Wege leiten.

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    Unter folgendem Link/ im unteren Bereich dieses Beitrags kann der Worms-Plan im Wortlaut heruntergeladen werden.

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04.03.2016
Adolf Kessel: Land darf Worms bei Museums-Sanierung nicht hängen lassen
Landtagsabgeordneter Kessel stellt Parlamentarische Anfrage zum Sachstand zur Aufnahme der Sanierung des Museums Andreasstift ins Förderprogramm „Historische Stadt“ / „Stadt braucht Planungssicherheit"
WORMS/ MAINZ In einer Parlamentarischen Anfrage hat sich der Landtagsabgeordnete Adolf Kessel (CDU) über den aktuellen Sachstand bezüglich der Sanierungsmaßnahmen des Museumsquartiers Andreasstift informiert. Die Stadt Worms hatte sich beim Innenministerium um die Aufnahme in das Förderprogramm „Historische Stadt – Städtebaulicher Denkmalschutz STH“ beworben, um finanzielle Unterstützung für eine dringend benötigte Generalsanierung des städtischen Museums zu erhalten.
Adolf Kessel: Ich fordere das Land auf, die Stadt Worms nicht länger in der Luft hängen zu lassen, und seiner Verantwortung gerecht zu werden und eine entsprechende Förderzusage für den Umbau des Museumsquartiers am Weckerlingsplatz zeitnah zu erteilen.
„Gerade vor dem Hintergrund der in naher Zukunft anstehenden Jubiläen (Reformationsjubiläum, 2017; Burgunder, 2019; 1000 Jahre Andreasstift, 2020; Wormser Reichtstag, 2021), benötigt unsere Stadt ein modernes Haus, um diese für Worms so bedeutenden stadtgeschichtlichen Ereignisse im Rahmen von großen Ausstellungen adäquat würdigen zu können“, begründet der Unionspolitiker die Notwendigkeit der Baumaßnahme. Voraussetzung aber sei, dass das Land für die geplante Generalsanierung möglichst schnell grünes Licht gebe, damit die Umbauarbeiten für eine entsprechende räumliche Ausstattung des Museums (Ausstellungsfläche für die Exponate, Garderobe, Museums-Shop; Barrierefreiheit; Brandschutz; sicherheitsrelevante Aspekte in Bezug auf die wertvollen Leihgaben) zeitnah in Angriff genommen werden können. „Die derzeitige Situation ist ebenso wie die Antwort der Landesregierung äußerst unbefriedigend“, erklärt Adolf Kessel. So fehle es sowohl an Planungssicherheit in Bezug auf die weiteren Umbauschritte als auch hinsichtlich der organisatorischen Vorbereitung der Ausstellungen (z.B. Verhandlungen mit den Leihgebern). „Lippenbekenntnisse von Seiten der Landesregierung, wonach diese die Bewerbung aus fachlicher Sicht grundsätzlich positiv bewertet, helfen nicht weiter. Was die Stadt Worms braucht, ist Planungssicherheit, um kulturhistorisch so bedeutsame und identitätsstiftende Ereignisse, wie etwa den Reichstag zu Worms 1521, gebührend würdigen und modernen museumspädagogischen Standards entsprechend präsentieren zu können. Ich fordere das Land auf, die Stadt Worms nicht länger in der Luft hängen zu lassen, und seiner Verantwortung gerecht zu werden und eine entsprechende Förderzusage für den Umbau des Museumsquartiers am Weckerlingsplatz zeitnah zu erteilen.


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