Hintergrund
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     Beim Mobilitätskongress der CDU Worms nahmen über 80 Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter von Verbänden und Interessensgruppen teil. Erstmals konnten alle Interessierten gemeinsam über die Zukunft der Mobilität in Worms diskutieren. 

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     Zur Entscheidung von Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, den CDU-Vorsitz abzugeben und die Kanzlerkandidatur für die Union nicht zu beanspruchen, erklärt die Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr.
    „Vor der Entscheidung Annegret Kramp-Karrenbauers habe ich sehr großen Respekt, mit der Entscheidung gerechnet habe ich aber zu diesem Zeitpunkt nicht.“


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    WORMS/ MAINZ Auch dieses Jahr laden die CDU Rheinland-Pfalz und die Landtagsfraktion interessierte Mädchen und Jungen aus Worms nach Mainz ein, um im Rahmen des bundesweiten „Girls‘ and Boys‘ Day“ am Donnerstag, 26. März, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Wie die Wormser CDU-Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr informiert, wird dabei ein vielseitiges Programm angeboten:

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    WORMS Mit Mut und Teamgeist, aber auch einer gesunden Portion rheinhessischer Fröhlichkeit wollen die Wormser Christdemokraten ins neue Jahr gehen. Das machte die Wormser CDU-Vorsitzende und Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr beim Neujahrsempfang deutlich. Volle Unterstützung erhält Lohr dabei vom Generalsekretär der CDU Rheinland-Pfalz, Gerd Schreiner, und dem Bundestagsabgeordneten Jan Metzler. Mehr als 100 Gäste, darunter auch OB Adolf Kessel, waren zum Neujahrsempfang der CDU Worms in die Kapelle in der Prinz-Carl-Anlage gekommen. Gut vertreten war dabei auch die Junge Union (JU).

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     WORMS „Der Wald ist klimakrank!“, warnt die Landtagsabgeordnete und Wormser CDU Vorsitzende Stephanie Lohr. „Und auch unser Wormser Wald braucht Hilfe!“. Lohr ist im Landtag Mitglied des Umweltausschusses und eng dem Thema vertraut. Laut Waldzustandsbericht, den Lohr in diesen Tagen auf dem Tisch bekommen hat, sind landesweit vier von fünf Bäumen geschädigt. „Ein Höchstwert“, warnt Lohr und fordert: „Die Rettung unserer Wälder muss auf breiter Front Spitzenthema werden!“.

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     MAINZ /WORMS Lob von vielen Seiten erhalten hat die Wormser Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr (CDU) für ihre erste Rede im Landesparlament in Mainz – Anerkennung und Wertschätzung gab es für die Oppositionspolitikerin dabei sogar aus dem Lager der Regierungsfraktion.

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    Unter folgendem Link/ im unteren Bereich dieses Beitrags kann der Worms-Plan im Wortlaut heruntergeladen werden.

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10.09.2015
CDU-Fraktion begrüßt Traglufthalle als Übergangs-Notlösung
CDU-Fraktionssprecher Dr. Klaus Karlin: Brauchen ganzjährig benutzbares Lehrschwimmbecken / CDU-Vorsitzender Adolf Kessel im Gespräch auch mit den Vorsitzenden von Poseidon und WSV / CDU-Arbeitskreis Bildung und Schule rügt „schleppende Restaurierung der
WORMS Die CDU-Fraktion begrüßt die Traglufthallenlösung über dem Poseidonbad, hält aber fest, „dass dies nur eine Not- und Übergangslösung sein kann und darf“, wie Stadträtin Jeanine-Emans Heischling betont. Fraktionssprecher Dr. Klaus Karlin erneuert deshalb die CDU-Forderung: „Wir brauchen ein ganzjährig benutzbares Lehrschwimmbecken!“.
Die CDU hatte bereits den raschen Bau eines neuen Lehrschwimmbeckens an der Carl-Villinger-Straße gefordert, war aber im Stadtrat an einem Veto der anderen Fraktionen gescheitert. Bei einem Bürgergespräch im Schwimmclub Poseidon zu dem Adolf Kessel, Mitglied des Landtags und Vorsitzender der Wormser CDU, sowie Guido Ernst, sportpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, eingeladen hatten, war das Thema ebenfalls beleuchtet worden, gemeinsam mit den Vorsitzenden der beiden großen Wormser Schwimmvereine Poseidon und WSV, Manfred Pfeiffer und Rudolf Schöpwinkel. Sascha Dupuis, der auch dem CDU-Kreisvorstand angehört, stellt klar: „Die Traglufthallen-Lösung ist eine vorübergehende Variante – eine suboptimale Lösung ist besser als gar keine“. CDU-Stadträtin Iris Muth weist darauf hin, dass eine Traglufthalle im Winter auch schlichtweg zu kalt sei. Der CDU-Arbeitskreis „Bildung und Schule“ hat sich unter Leitung von Stadtrat Raimund Sürder ebenfalls intensiv mit dem Problem der Sporthallen und Trainingsstätten in Worms beschäftigt: „Trotz großer Anstrengungen und finanziellem Aufwand ist die Situation in der Stadt in den letzten Jahren schlechter geworden“, fasst Sürder zusammen und zählt auf: Allein vier Lehrschwimmbecken (in Westendschule, Diesterwegschule, Kerschensteinerschule und Eleonoren-Gymnasium) wurden ersatzlos geschlossen. Das Bewegungsbad in der Geschwister-Scholl-Schule, das zurzeit renoviert wird, eignet sich kaum als Lehrschwimmbecken. „Die Arbeitsweise der Stadtverwaltung ist viel zu verschleppend und langsam“, beklagt Sürder: Die Turnhalle der Paternusschule sei nunmehr schon seit über vier Jahren geschlossen, obwohl der Stadtrat schon längst für die Ertüchtigung finanzielle Mittel beschlossen habe. Für die beiden Turnhallen der Westend-Realschule-plus in der Carl-Villinger-Straße und des Eleonoren-Gymnasiums in der Brucknerstraße habe OB Michael Kissel als Finanzdezernent bisher „keinen müden Euro“ in den Haushaltsplan eingesetzt. „Besonders ärgerlich ist aber der schleppende Verlauf der Restaurierung der Sporthalle in Pfeddersheim“, erklärt Sürder. Seit über vier Jahren könne die Sporthalle nicht mehr für die Schule und den Vereinssport genutzt werden. Sürder hat deshalb auch eine Anfrage an den zuständigen Beigeordneten Uwe Franz (SPD) gestellt. Darin will Sürder unter anderem wissen, wie der Zeitplan für die Sanierung aussieht, ob Fördermittel für die Sanierung bewilligt sind, wie hoch die Kosten sind und wann endlich mit einer Nutzung zu rechnen ist.


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