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    WORMS Im zweiten Stock der Scheidtstraße 28 der Wormser Sportschule King Celik fliegen die Fäuste. Es wirbeln Beine über die Bodenmatten. Dann tönt ein Kampfschrei. Und mittendrin steht der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler, die Augen weit geöffnet – doch nicht etwa vor Schreck:

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    Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft Worms-Alzey ruft dazu auf, sich an Kundgebungen zum „Tag der Arbeit“ am 1. Mai zu beteiligen. Der Verband wird an der Kundgebung auf dem Wormser Marktplatz ab 10 Uhr teilnehmen. Mit im Boot sein wird auch der aus Worms stammende CDA Landesvorsitzende MdL Adolf Kessel., der am CDA Info-Stand Rede und Antwort stehen wird.

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    ABENHEIM Abenheim geht frisch geputzt in den Frühling: „Der Dreck-weg-Tag war ein voller Erfolg!“, fasst der Vorsitzende der Abenheimer CDU, Mirko Weigand, zusammen. Die Christdemokraten hatten die Aktion unter dem Motto „Gemeinsam für Abenheim – am Samstag werd die Gass gekehrt“ organisiert, waren als Veranstalter aber nicht offiziell in Erscheinung getreten. Weigand freut sich über den großen Zuspruch, den die Aktion bei den Abenheimern ausgelöst hat:

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    WORMS/ HORCHHEIM Die CDU hat erneut ihren Blick geschärft für Themen, die sie in Worms mit vereinten Unions-Kräften angehen und verbessern will. Erneut hatte die Vorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU Worms, Monika Stellmann, hierzu einen Austausch mit Ortsbeiräten, Stadtratsfraktion und Stadtvorstand aus Unionsreihen organisiert.

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    WORMS Sauberhaftes Worms: Traditionell beteiligten sich zahlreiche Akteure der Jungen Union (JU) Worms an der Gemarkungsreinigung in Worms. Tatkräftig unterstützt wurden die Aktiven auch von Bundestagsabgeordneten Jan Metzler und Landtagsabgeordneten und OB-Kandidaten der CDU Adolf Kessel. Gewappnet mit Greifzangen und Mülltüten schwärmten die ehrenamtliche Putzkolonne aus und holte unter anderem Dosen, Glasscherben, Plastik- und Papiermüll aus den Büschen.

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20.05.2014
„Mit Geduld dicke Bretter bohren“
Ortsvorsteher Weiler und CDU Abenheim stellen Pläne vor / Barrierefreier Zugang für Festhalle nächstes Projekt / Stadtratsfraktion vor Ort
ABENHEIM Abenheims Ortsvorsteher Hans-Peter Weiler hat im Rahmen des Besuchs der CDU-Stadtratsfraktion im Weingut Cleres dargelegt, was die CDU Abenheim in der nächsten Zeit für ihren Vorort erreichen will. „Mit Geduld dicke Bretter bohren“, nannte er sein Rezept, das beispielsweise auch beim Voranbringen von Maßnahmen an der Festhalle und der Feuerwehr, sowie bei der Sicherstellung mit Breitbandversorgung zum Erfolg geführt habe.
Ortsvorsteher Hans-Peter Weiler (links): „Mir macht meine Arbeit Spaß und ich habe ein gutes, erfahrenes Team hinter mir“.
In Angriff genommen werden müsse nun ein barrierefreier Zugang zur Festhalle. Eine Anfrage an die Verwaltung habe er bereits im Januar gestellt. Vom zuständigen Dezernenten Uwe Franz habe man aber noch immer keine Antwort erhalten. Weiler will die Anfrage nun im nächsten Ortsbeirat erneut vorbringen. Auch ein seniorengerechtes Wohn- und Betreuungsangebot will die CDU in Abenheim schaffen. In der nächsten Ortsbeiratssitzung werden zwei Anbieter Konzepte vorlegen. Die Förderung der Vereine und der Ausbau des touristischen Angebots sind Punkte, die auf dem Plan stehen, ebenso die Entwicklung der Kindertagesstätte zum Familienzentrum und der Ausbau verschiedener Dorfstraßen in Abstimmung mit den Anwohnern. Auch die wohnortnahe Versorgung nimmt die Union in den Fokus und will dabei Arbeits- und Ausbildungsplätze im Blick behalten. Die Belebung des Dorfplatzes im Ortszentrum und die dörfliche Innen- vor Außenentwicklung will sich die Union ebenfalls vornehmen. Weiler betonte, dass sich auch Jugendliche in Abenheim wohl fühlen sollen und er dafür eintritt, dass das ehrenamtliche Engagement weiter gefördert werde. „Mir hat meine Arbeit bisher immer Spaß gemacht“, fasste er zusammen, was auch daran liege, dass ein gutes, erfahrenes Team hinter ihm stehe und er auch aus der Familie vollen Rückhalt bekomme. Im gut besuchten Weingut konnten Interessierte auch an Mitglieder des Stadtrats Fragen richten, darunter Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek, Landtagsabgeordneter Adolf Kessel und die Beigeordnete Petra Graen. Hans-Werner Kloster wies darauf hin, dass die Anschaffung der Transportwägen am Friedhof eine Gemeinschaftsleistung des Ortsbeirats gewesen sei, auch wenn Mitbewerber dies gern für sich allein beanspruchten. Er bedauerte, dass in der öffentlichen Wahrnehmung das Thema „Haus am Dom“ viele andere wichtige Themen verdränge und unterstützte die Haltung der CDU, die Rückgrat zeige. Fraktionssprecher Dr. Klaus Karlin sagte, der Stadtrat sei rechtlich schlichtweg nicht befugt, über dieses Thema zu entscheiden – ganz unabhängig davon, wie der Bürgerentscheid ausgeht. Dr. Karlin bemängelte Projekte, die von der Verwaltung nicht in Angriff genommen worden seien, wofür die Verantwortung letztlich beim OB liege. So sei nicht klar, warum Elo und Westendschule noch immer keine Sporthalle hätten oder warum bei der versprochenen Sanierung des Lehrschwimmbeckens in der Geschwister Scholl Schule nichts passiere. Um Worms weiterzuentwickeln, seien Kooperationen auch im weiteren Umland zu suchen. Dr. Karlin lobte die Vorhaben zu den Weltkulturerbe-Anträgen Schum und der drei Kaiserdome Mainz, Worms und Speyer. Touristisch seien das Domumfeld und die Themen Nibelungen und Wein weiter zu entwickeln. Insgesamt müssten auch die Vororte stärker einbezogen werden. Tourismus müsse in Worms mehr mit der Zeit gehen, was sich schon bei den Tourst-Info Öffnungszeiten zeigen solle. Der S-Bahn-Anschluss nach Frankfurt habe jetzt wieder Chancen voranzukommen, diese müsse man anpacken. „Wir brauchen eine konstruktive Mehrheit gegen den OB“, fasste Dr. Karlin zusammen und bemängelte, dass sich Sozialdemokraten vom Oberbürgermeister instrumentalisieren ließen.


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