Hintergrund
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     WORMS „Kommunalpolitik ist die Wiege der Demokratie“, heißt es. Zum Ausruhen eignet sich diese Wiege freilich nicht: Die Herausforderungen sind breitgefächert und stellen längst nicht nur Politik-Einsteiger vor große Hürden. Praktische Hilfe hat nun eine Veranstaltung der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU Worms gegeben.

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    WORMS/PFEDDERSHEIM Mit neuen Bike + Ride Anlagen am Wormser Hauptbahnhof und am Bahnhof Pfeddersheim will die Wormser CDU-Stadtratsfraktion diese Bereiche attraktiver für Radfahrer machen. Die Union will durch diese zusätzlichen, neuen Fahrrad-Abstellplätze erreichen, dass die Zahl der Pendler wächst, die mit ihrem Fahrrad zur Bahnstation fahren und dort in den Zug einsteigen - oder mit der Bahn kommen. Die Christdemokraten fordern: Die Stadtverwaltung möge bei der Deutschen Bahn Bike + Ride Anlagen für den Wormser Hauptbahnhof und den Pfeddersheimer Bahnhof beantragen und hierzu alles Nötige in die Wege leiten.

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    HORCHHEIM/WEINSHEIM Viel Zeit für jeden Einzelnen genommen hat sich die Wormser CDU-Vorsitzende und Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr, als sie im CDU-Ortsverband Horchheim/Weinsheim hohe Ehrungen vornahm für 40 und 50 Jahre Zugehörigkeit bei den Christdemokraten. „Wie war's bei Ihnen? Wie sind Sie zur Union gekommen?“, wollte die Politikerin wissen. Und verblüffend waren die Antworten der Jubilare, als diese von ihrem „Ersten-Mal-CDU“ berichteten.

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    Bei der Mitgliederversammlung des CDU Ortsverbandes Rheindürkheim-Ibersheim konnte sich der Vorsitzende Björn Krämer über eine Verjüngung und weibliche Verstärkung im Vorstand freuen. In seinem Bericht blickte Krämer auf eine erfolgreiche Kommunalwahl und Oberbürgermeisterwahl sowie zahlreiche Aktivitäten zurück.

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    WORMS-HEPPENHEIM Einmal im Jahr treibt es der CDU-Ortsverband Worms-Heppenheim so richtig bunt. Und zwar beim Kürbisfest, einem Fest, so bunt wie der Herbst. Intensiv wird dann die goldene Jahreszeit gefeiert im Hof von Familie Zechner, der auch diesmal wieder voller Menschen war Hunderte von Gästen waren gekommen. „Wir haben einen enormen Zuspruch wie im Vorjahr“, sagte der Ortsverbandsvorsitzende Sebastian Kerber und strahlte mit der Sonne um die Wette. „Etwas ganz Besonderes ist es in diesem Jahr auch, dass wir den Bundestagsabgeordneten Jan Metzler und die Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr begrüßen können!“.

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    Unter folgendem Link/ im unteren Bereich dieses Beitrags kann der Worms-Plan im Wortlaut heruntergeladen werden.

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20.05.2014
„Mit Geduld dicke Bretter bohren“
Ortsvorsteher Weiler und CDU Abenheim stellen Pläne vor / Barrierefreier Zugang für Festhalle nächstes Projekt / Stadtratsfraktion vor Ort
ABENHEIM Abenheims Ortsvorsteher Hans-Peter Weiler hat im Rahmen des Besuchs der CDU-Stadtratsfraktion im Weingut Cleres dargelegt, was die CDU Abenheim in der nächsten Zeit für ihren Vorort erreichen will. „Mit Geduld dicke Bretter bohren“, nannte er sein Rezept, das beispielsweise auch beim Voranbringen von Maßnahmen an der Festhalle und der Feuerwehr, sowie bei der Sicherstellung mit Breitbandversorgung zum Erfolg geführt habe.
Ortsvorsteher Hans-Peter Weiler (links): „Mir macht meine Arbeit Spaß und ich habe ein gutes, erfahrenes Team hinter mir“.
In Angriff genommen werden müsse nun ein barrierefreier Zugang zur Festhalle. Eine Anfrage an die Verwaltung habe er bereits im Januar gestellt. Vom zuständigen Dezernenten Uwe Franz habe man aber noch immer keine Antwort erhalten. Weiler will die Anfrage nun im nächsten Ortsbeirat erneut vorbringen. Auch ein seniorengerechtes Wohn- und Betreuungsangebot will die CDU in Abenheim schaffen. In der nächsten Ortsbeiratssitzung werden zwei Anbieter Konzepte vorlegen. Die Förderung der Vereine und der Ausbau des touristischen Angebots sind Punkte, die auf dem Plan stehen, ebenso die Entwicklung der Kindertagesstätte zum Familienzentrum und der Ausbau verschiedener Dorfstraßen in Abstimmung mit den Anwohnern. Auch die wohnortnahe Versorgung nimmt die Union in den Fokus und will dabei Arbeits- und Ausbildungsplätze im Blick behalten. Die Belebung des Dorfplatzes im Ortszentrum und die dörfliche Innen- vor Außenentwicklung will sich die Union ebenfalls vornehmen. Weiler betonte, dass sich auch Jugendliche in Abenheim wohl fühlen sollen und er dafür eintritt, dass das ehrenamtliche Engagement weiter gefördert werde. „Mir hat meine Arbeit bisher immer Spaß gemacht“, fasste er zusammen, was auch daran liege, dass ein gutes, erfahrenes Team hinter ihm stehe und er auch aus der Familie vollen Rückhalt bekomme. Im gut besuchten Weingut konnten Interessierte auch an Mitglieder des Stadtrats Fragen richten, darunter Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek, Landtagsabgeordneter Adolf Kessel und die Beigeordnete Petra Graen. Hans-Werner Kloster wies darauf hin, dass die Anschaffung der Transportwägen am Friedhof eine Gemeinschaftsleistung des Ortsbeirats gewesen sei, auch wenn Mitbewerber dies gern für sich allein beanspruchten. Er bedauerte, dass in der öffentlichen Wahrnehmung das Thema „Haus am Dom“ viele andere wichtige Themen verdränge und unterstützte die Haltung der CDU, die Rückgrat zeige. Fraktionssprecher Dr. Klaus Karlin sagte, der Stadtrat sei rechtlich schlichtweg nicht befugt, über dieses Thema zu entscheiden – ganz unabhängig davon, wie der Bürgerentscheid ausgeht. Dr. Karlin bemängelte Projekte, die von der Verwaltung nicht in Angriff genommen worden seien, wofür die Verantwortung letztlich beim OB liege. So sei nicht klar, warum Elo und Westendschule noch immer keine Sporthalle hätten oder warum bei der versprochenen Sanierung des Lehrschwimmbeckens in der Geschwister Scholl Schule nichts passiere. Um Worms weiterzuentwickeln, seien Kooperationen auch im weiteren Umland zu suchen. Dr. Karlin lobte die Vorhaben zu den Weltkulturerbe-Anträgen Schum und der drei Kaiserdome Mainz, Worms und Speyer. Touristisch seien das Domumfeld und die Themen Nibelungen und Wein weiter zu entwickeln. Insgesamt müssten auch die Vororte stärker einbezogen werden. Tourismus müsse in Worms mehr mit der Zeit gehen, was sich schon bei den Tourst-Info Öffnungszeiten zeigen solle. Der S-Bahn-Anschluss nach Frankfurt habe jetzt wieder Chancen voranzukommen, diese müsse man anpacken. „Wir brauchen eine konstruktive Mehrheit gegen den OB“, fasste Dr. Karlin zusammen und bemängelte, dass sich Sozialdemokraten vom Oberbürgermeister instrumentalisieren ließen.


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