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     Jan Metzler ist sauer. Und das kommt bei dem rheinhessischen Bundestagsabgeordneten, der für seine eher zurückhaltende Art geschätzt wird, durchaus selten vor. Grund sind die aus seiner Sicht einseitigen Schuldzuweisungen von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD). 

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     HORCHHEIM Kann man in Zeiten von Corona feiern? Noch dazu stilgerecht und vor allem sicher? Dass das geht und wie es geht, das hat die CDU Horchheim/Weinsheim nun mit ihrem "Erdbeerfest für zuhause" vorgemacht.

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    MAINZ/WORMS Die Wormser Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr fordert die Landesregierung auf, Schulen und Kommunen bei der Digitalisierung nicht alleine zu lassen. In einer Kleinen Anfrage hat die Wormser Abgeordnete, gemeinsam mit ihrem Fraktionskollegen Thomas Barth, die Landesregierung nun an ein vollmundiges Versprechen erinnert, dass diese den Schulen gegeben hat.

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     WORMS Der Wormser Festplatz To Go erzeugt Aufmerksamkeit in der Landespolitik und wirkt über die Grenzen von Worms hinaus. Der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Christian Baldauf hat sich dort vor Ort über die Situation der Wormser Schausteller informiert. 

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23.04.2020
MdL Stephanie Lohr warnt vor irreführender Werbung im Zusammenhang mit COVID-19
  REGION / WORMS Auch in der Region Worms ist es zu irreführender Werbung im Zusammenhang mit COVID-19 gekommen, wie die Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr erfahren hat.
MdL Stephanie Lohr / Foto: Blume
 „Unseriöse Anbieter melden sich per Telefon oder E-Mail bei Bürgerinnen und Bürgern und werben für verschiedene Mittel, durch deren Einnahme angeblich einer Corona-Infektion vorgebeugt werden soll“, beschreibt Lohr, die im Landtag auch Mitglied des Ausschusses ist, der für das Thema Ernährung zuständig ist, wie die Betrüger vorgehen. 
Lohr warnt eindringlich vor derartigen Angeboten: „Lassen Sie sich von solchen Versprechungen auf keinen Fall täuschen!“. Hier werde mit der Angst der Menschen gespielt. Es gebe keinerlei Nahrungsergänzungsmittel, die eine Infektion mit dem Virus verhindern oder diese heilen könnten. 
„Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit wird sich nun an die Betreiber verschiedener Plattformen wenden und diese auffordern, verstärkt auf Angebote unzulässiger „Corona-Nahrungsergänzungsmittel“ zu achten und diese nicht mehr zum Verkauf anzubieten“, informiert die Landtagsabgeordnete. Die Kontrolle derartiger Angebote fällt in die Zuständigkeit der Länder.
 


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