Hintergrund
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     WORMS / ABENHEIM „Jeder Baum zählt. Und jeder Wormser kann etwas tun für mehr Klimaschutz und gegen das Waldsterben!“, appelliert die Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr. Sprachs und pflanzt für die Stadt in der Von-Ketterle-Straße in Abenheim einen Baum, eine Purpur-Erle, die Lohr selbst gespendet hat. Ihre Aktion verbindet die Politikerin mit zwei Botschaften, einer landespolitischen und einer persönlichen mit engem Worms-Bezug.

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    BERLIN/ RHEINHESSEN Der Bundeshaushalt für das 2020 steht. Er sieht Ausgaben von rund 362,34 Milliarden Euro vor - fast sechs Milliarden Euro mehr als in diesem Jahr. Der Bund will im kommenden Jahr 42,9 Milliarden Euro investieren - zehn Prozent mehr als 2019. „Das ist Rekord!“, sagt Jan Metzler und betont, dass der Finanzplan viele Maßnahmen vorsieht, die dem ländlichen Raum zugutekommen.

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     WORMS Das Wormser Familienunternehmen Trans-Service-Team (TST) kann mehr als nur reine Logistik – sehr viel mehr. Davon haben sich die Landtagsabgeordnete und Wormser CDU-Vorsitzende Stephanie Lohr und der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler gemeinsam mit der Wormser CDU-Stadtratsfraktion überzeugt. Einblick erhielt die CDU aus erster Hand, von Frank und Melanie Schmidt. Er hat TST vor 29 Jahren als Ein-Mann-Betrieb gegründet – heute ist er Chef von 3000 Mitarbeitern an mehr als 70 Standorten mit Hauptsitz Worms. 

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     WORMS/MAINZ Die Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr unterstützt die Mahnfeuer der Bauern und Landwirte und will als Abgeordnete und Mitglied des Ausschusses für Landwirtschaft und Weinbau auch in Mainz mehr Verständnis wecken für die existenziellen Probleme in der Landwirtschaft. Bei einer Protestaktion zwischen Abenheim und Herrnsheim forderte Lohr: „Bauern sollen als Teil der Lösung beim Umwelt- und Naturschutz gesehen werden und nicht als das Problem.“  

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    Unter folgendem Link/ im unteren Bereich dieses Beitrags kann der Worms-Plan im Wortlaut heruntergeladen werden.

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06.05.2019
Kein Internetanschluss und Parkplatznot am Feuerwehrgerätehaus in Abenheim
CDU Abenheim informiert sich vor Ort mit Freiwilliger Feuerwehr über fehlenden Internetanschluss und Parksituation an Festhalle
ABENHEIM „Seit Jahren fordern wir bei jeder Jahreshauptversammlung und in sämtlichen Gesprächen mit der Verwaltung, dass das Feuerwehrgerätehaus einen Internetanschluss erhält, aber es passiert einfach nichts!“, fassen Markus Jäger Löschzugführer der Freiwilligen Feuerwehr Abenheim und Herrmann Hemer ihren Frust bei einem Gespräch mit der Abenheimer CDU zusammen.
Von links: Christoph Lohr, Karl-Heinz Hemer-Eyrisch, Michael Roth, Hans-Peter Weiler, Mirko Weigand, Stephanie Lohr, Markus Jäger, Hermann Hemer, Jakob Weiler, Helga Vierheller, Sebastian Ketterle, Florian Michel (Foto: Stefanie Ketterle)
Emails an die Mannschaft oder die Einsatzberichte schickt Jäger vom heimischen Computer. Das Problem habe nicht nur die Abenheimer Wehr, sondern betreffe alle Gerätehäuser in den Vororten. Bei der Jahreshauptversammlung im März 2017 habe Oberbürgermeister Kissel sogar persönlich vor der versammelten Mannschaft zugesagt, sich darum kümmern zu wollen und auch bei der am 8. März 2019 stattfindenden Jahreshauptversammlung, habe die für die Feuerwehr zuständige Bereichsleiterin Angelika Zezyk erneut Unterstützung zugesichert. Passiert sei aber seither nichts. „Wir haben nichts mehr gehört, wir bekommen nur die Auskunft, dass die Verantwortung im Bereich 1 liegt und damit nicht im Verantwortungsbereich von Frau Zezyk.“, so Jäger weiter. Dass es der Verwaltung im Jahr 2019 nicht gelingt, einen Internetanschluss bereitzustellen sei peinlich und nicht nachvollziehbar, da sind sich die Vertreter der CDU Abenheim bei Ihrem Vororttermin mit der Führung der Freiwilligen Feuerwehr Abenheim einig. „Das ist auch eine Frage von Wertschätzung für das Ehrenamt und in einer Zeit, in der in der Innenstadtstadt kostenlose Hotspots für Jedermann eingerichtet werden, nicht mehr zu rechtfertigen“, bekräftigt Stephanie Lohr, selbst aktive Feuerwehrfrau und Vorsitzende der CDU Ortsbeiratsfraktion den Unmut der Feuerwehr. Die CDU sagt zu, bei einem Antrag im Ortsbeirat hier den Druck auf die Verwaltung zu erhöhen. Neben der fehlenden Internetverbindung war auch die Parksituation an der Festhalle Thema beim Vororttermin mit der CDU Fraktion. Insbesondere bei Veranstaltungen werde der Parkraum knapp mit der Folge, dass bei einer Alarmierung wertvolle Minuten verloren gehen. Die CDU Fraktion hat daher die Verwaltung aufgefordert, gemeinsam mit dem Ortsbeirat und der Feuerwehr, Lösungen an der Festhalle für die Einsatzkräfte zu suchen. „Die vielen gut besuchten Veranstaltungen der Ortsvereine und der Festhallenpächter bereichern das gesellschaftliche Leben in Abenheim“, betont Ortsvorsteher Hans-Peter Weiler, aber wenn die Feuerwehr ihren Job nicht mehr machen könne, sei es höchste Priorität nach Lösungen zu suchen. Insbesondere weil der eigentliche Parkplatz der Festhalle, der nur 150 Meter entfernt ist, oftmals nicht genutzt werde. Hier müsse die Hinweisbeschilderung verbessert werden, damit die Besucher erst gar nicht vor die Festhalle fahren. Mit dieser Forderung will die CDU nun mit Nachdruck auf die Verwaltung zugehen, um eine Verbesserung für die Festhallenbesucher und die Feuerwehr zu erreichen.


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