Hintergrund
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     WORMS Die Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr ist mit überwältigender Zustimmung von 100 Prozent von der Wormser CDU als Direktkandidatin für die Landtagswahl am 21. März gewählt worden. Zuvor hatte Lohr den Mitgliedern versichert: "Ja, ich will!" und in einer packenden Rede erklärt, warum. Belohnt wurde dies mit lang anhaltendem Applaus und viel Lob, auch vom  Spitzenkandidaten Christian Baldauf  (“Nicht mehr zu toppen”).  

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     HORCHHEIM/WEINSHEIM Schwarz auf weiß kann die CDU Horchheim/Weinsheim nun belegen, dass ihr „Erdbeerfest für Zuhause“, das in Corona-Zeiten das Traditionsfest ablöste, auch in diesem Jahr ein voller Erfolg war. Satte 500 Euro aus dem Erlös des Festes haben die Vorsitzende Monika Stellmann, Peter Karlin, Rupert Schnell, Krimhilde Reichl und Erich Denschlag, an den Trägerverein übergeben können, der sich der Betreuung an der Kerschensteiner Grundschule verschrieben hat.

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     WIESOPPENHEIM Seit 2003 verbindet die CDU Wiesoppenheim eine Patenschaft mit dem Spielplatz in der Wiesoppenheimer Oberwiesenstraße, an der Kirche. Im Rahmen dieser Patenschaft übernehmen Mitglieder der Union regelmäßig Arbeitseinsätze. Die jüngste größere Aktion ist nun absolviert worden. 

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    Stephanie Lohr (CDU) zieht Zwischenbilanz nach einem Jahr (Stichtag: 1. Juli) im Amt als Landtagsabgeordnete für Worms 

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     ABENHEIM Ortsvorsteherin Stephanie Lohr freut sich über den gelungenen Kita-Start in Abenheim. Im Zuge der Lockerungen nach dem Corona-Lockdown ist die Kindertagesstätte St. Hildegard wieder für alle dort angemeldeten Kinder geöffnet. Die Wochen des Notbetriebs, in denen nur wenige Kinder betreut werden durften, sind vorbei. Lohr hatte der Kita deshalb an dem großen Tag einen Besuch abgestattet. Denn so sehr Kinder, Eltern und das Kita-Team diesen Tag schon herbeigesehnt hatten, so sehr hingen auch noch ein paar Fragen in der Luft: 

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     MAINZ/WORMS Die Wormser Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr hat eine neue Aufgabe im Landtag. Als neue Vorsitzende des Arbeitskreises ist sie nun die umwelt- und energiepolitische Sprecherin der CDU-Fraktion.

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15.04.2019
„Heppenheimer sollen sich in ihrem Vorort wohlfühlen“
CDU-Kandidaten für Ortsbeirat stellen sich vor und beantworten Fragen in Ortsverwaltung  / „Gemeinschaft und ehrenamtliches Engagement fördern“ / Fokus liegt auf ärztlicher Versorgung, Kindergarten und Grundschule
HEPPENHEIM Viele Interessierte waren in die Ortsverwaltung gekommen, wohin die CDU Worms-Heppenheim eingeladen hatte. Dort stellten sich die Kandidaten der Union für den Heppenheimer Ortsbeirat vor und beantworteten Fragen. „Trotz des schönen Wetters war der Ratssaal fast voll und wir waren froh, dass wir außer den Sitzplätzen auch noch einige Stehtische zur Verfügung hatten“, berichtete der Vorsitzende Sebastian Kerber und freute sich über die gute Resonanz.
Der Vorstellung von Veronika Schreiber, die laut CDU Ortsvorsteherin werden soll, kam besondere Beachtung zu. Foto: CDU Worms-Heppenheim/Kerber
Er hatte anhand einer PowerPoint Präsentation auch dargelegt, wie das Kumulieren und Panaschieren bei der Wahl im Mai funktioniert. „Nur bei der Kommunalwahl hat der Bürger direkten Einfluss auf die Kandidaten und muss nicht mit einer fest vorgegebenen Listenreihenfolge, die nur als Ganzes gewählt werden kann, zustimmen“, erläuterte Kerber. Die Kommunalwahl sei im Gegensatz zur Landtags- oder Bundestagswahl aus Wählersicht recht komplex. Daher seien solche Infoveranstaltungen wichtig. Mit dem Ergebnis war Kerber zufrieden: „Die Besucher haben sich hinterher wesentlich sicherer gefühlt im Hinblick darauf, wie die Wahl funktioniert." Die Personal-Empfehlung der CDU lautet für Worms-Heppenheim: Veronika Schreiber, Sebastian Kerber, Frieder Obenauer, Marita Tann, Matthias Görling, Tom Hens, Rainer Bechtel, Carolin Kerber, Sebastian Sander, Emil Forcht, Klaus Manz und Anja Müller – das sind die Kandidaten der Union für den Ortsbeirat. Diese stellten sich und ihre Ziele vor. Der Vorstellung von Veronika Schreiber, die laut CDU Ortsvorsteherin werden soll, kam besondere Beachtung zu. Sie nannte einen schönen Vergleich, um deutlich zu machen, was ihr als Ortsvorsteher-Kandidatin besonders am Herzen liege: „Alle Bürger in Heppenheim sollen sich genauso wohlfühlen wie ich mich in meinem Vier-Generationenhaus in Heppenheim wohlfühle.“ Dazu sei es als Ortsvorsteherin wichtig, allen Bürgern zuzuhören, sagte Schreiber. Denn nur so ließen sich die Wünsche der Bürger auch bestmöglich umsetzen. Einen hohen Stellenwert haben für sie eine gute ärztliche Versorgung vor Ort sowie der Kindergarten und die Grundschule. Um Heppenheim weiter voranzubringen sei eine gesunde Mischung aus Realismus und Ausdauer nötig: „Auch wenn man nicht alles selbst ändern kann, ist es wichtig, nicht bei jedem Nein der Stadt gleich nachzugeben, sondern nach Lösungen zu suchen die umsetzbar sind“, sagte Schreiber. Deutlich machten alle Kandidaten, dass sie sich voll und ganz – oder wie es im CDU-Slogan heißt: mit Herz und Hand – für ihr Heppenheim engagieren wollen. Im Detail gab es unterschiedliche Schwerpunkte. Aber einige Punkte stachen hervor und wurden mehrfach genannt. So zum Beispiel, wie sich ein angemessener Platz für Jugendliche schaffen lässt. Oder wie sich der Zusammenhalt, der in Heppenheim noch einen starken dörflichen Charakter hat, aufrechterhalten lässt, ebenso wie das damit verbundene gute ehrenamtliche Engagement. „Die schönen Feste, die regelmäßig gefeiert werden, bedeuten auch eine Menge ehrenamtliche Arbeit“, veranschaulichte Kerber. Dass die CDU auch als Organisation den Gemeinschaftssinn in Heppenheim stärkt, zeigten die Termine und Veranstaltungen, die Kerber ankündigte. Dazu gehören auch wieder die Ferienspiele, die von der CDU am Samstag, 27. April, für Kinder von sechs bis zwölf Jahren organisiert und durchgeführt werden.


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