Hintergrund
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     WORMS-HORCHHEIM Es ist ein holpriger Weg zur Barrierefreiheit in Horchheim, schon seit neun Jahren. Aber die CDU-Ortsbeiratsfraktion will ihn weiter gehen. Sie will, dass das Stolperpflaster am Marktplatz-Gehweg, neben der Hauptstraße, wegkommt. Es stellt laut CDU ein großes Hindernis dar, insbesondere für Menschen, die auf Rollator oder Rollstuhl angewiesen sind. 

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     Beim Mobilitätskongress der CDU Worms nahmen über 80 Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter von Verbänden und Interessensgruppen teil. Erstmals konnten alle Interessierten gemeinsam über die Zukunft der Mobilität in Worms diskutieren. 

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    WORMS/ MAINZ Auch dieses Jahr laden die CDU Rheinland-Pfalz und die Landtagsfraktion interessierte Mädchen und Jungen aus Worms nach Mainz ein, um im Rahmen des bundesweiten „Girls‘ and Boys‘ Day“ am Donnerstag, 26. März, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Wie die Wormser CDU-Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr informiert, wird dabei ein vielseitiges Programm angeboten:

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    WORMS Mit Mut und Teamgeist, aber auch einer gesunden Portion rheinhessischer Fröhlichkeit wollen die Wormser Christdemokraten ins neue Jahr gehen. Das machte die Wormser CDU-Vorsitzende und Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr beim Neujahrsempfang deutlich. Volle Unterstützung erhält Lohr dabei vom Generalsekretär der CDU Rheinland-Pfalz, Gerd Schreiner, und dem Bundestagsabgeordneten Jan Metzler. Mehr als 100 Gäste, darunter auch OB Adolf Kessel, waren zum Neujahrsempfang der CDU Worms in die Kapelle in der Prinz-Carl-Anlage gekommen. Gut vertreten war dabei auch die Junge Union (JU).

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     WORMS „Der Wald ist klimakrank!“, warnt die Landtagsabgeordnete und Wormser CDU Vorsitzende Stephanie Lohr. „Und auch unser Wormser Wald braucht Hilfe!“. Lohr ist im Landtag Mitglied des Umweltausschusses und eng dem Thema vertraut. Laut Waldzustandsbericht, den Lohr in diesen Tagen auf dem Tisch bekommen hat, sind landesweit vier von fünf Bäumen geschädigt. „Ein Höchstwert“, warnt Lohr und fordert: „Die Rettung unserer Wälder muss auf breiter Front Spitzenthema werden!“.

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     MAINZ /WORMS Lob von vielen Seiten erhalten hat die Wormser Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr (CDU) für ihre erste Rede im Landesparlament in Mainz – Anerkennung und Wertschätzung gab es für die Oppositionspolitikerin dabei sogar aus dem Lager der Regierungsfraktion.

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    Unter folgendem Link/ im unteren Bereich dieses Beitrags kann der Worms-Plan im Wortlaut heruntergeladen werden.

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27.08.2018
„Nicht sagen „das geht nicht!“, sondern Lösungen finden!“
OB-Kandidat Adolf Kessel wird bei „hört zu-Veranstaltung“ in Abenheim nach notwendigen Veränderungen in der Verwaltung gefragt / Kessel gibt Antworten und findet viel Zustimmung
ABENHEIM „Adolf Kessel hört zu“ – auch in Abenheim ist diese Herangehensweise des OB-Kandidaten, einfach ganz Ohr zu sein und zuzuhören, statt laut die Wahlkampftrommel zu rühren, auf Zustimmung gestoßen. Adolf Kessel hat auch dort im Rahmen seiner Zuhör-Tour durch die Wormser Vororte viele positive Rückmeldungen und guten Zulauf von interessierten Teilnehmern bekommen. Der Vorsitzende der CDU Abenheim, Mirko Weigand, der zu der Veranstaltung in die Festhalle eingeladen hatte, freute sich: „Trotz der heißen Temperaturen war die Festhalle gut besucht.“
Adolf Kessel (4.v.re.) hat auch in Abenheim im Rahmen seiner Zuhör-Tour viele positive Rückmeldungen und guten Zulauf von interessierten Teilnehmern bekommen.
Weigand lobte Kessels Vorgehen: „Zuhören, was die Bürger bewegt!" - das sei das Richtige, um gute Entscheidungen zu treffen und zu guten Lösungen zu kommen. Zuhören zeichne den Politik-Stil von Adolf Kessel aus und sei im politischen Diskurs sehr wichtig. Ein Thema, das die Abenheimer stark beschäftigte, war der Hochwasserschutz infolge von Starkregen. Hier hatte Ortsvorsteher Hans-Peter Weiler erfreulicherweise bereits einen Maßnahmenkatalog gegenüber dem Entsorgungsbetrieb Worms vorlegen können. Bei den Schilderungen, was Abenheimer Bürger bewegt, ergaben sich natürlich auch viele Fragen an Adolf Kessel. Und so kam es, dass die Besucher in einen guten Dialog mit dem OB-Kandidaten kamen. Dass für diesen trotzdem das Zuhören im Mittelpunkt stand, zeigte sich beispielsweise daran, dass Kessel trotz seiner vielen Funktionen – Kessel ist unter anderem Landtagsabgeordneter, Wormser Stadtratsmitglied, Vorsitzender der Wormser CDU, Ortsvorsteher in Rheindkürkheim und CDA-Landeschef – die Vorstellung zu seiner eigenen Person kurz hielt. Stattdessen gab es viel Raum für Diskussion und Debatte. Kessel wurde von Abenheimer Bürgern gefragt, welche Vorschläge er denn für Veränderungen in der Verwaltung habe – dass Veränderungen notwendig sind, daran gab es keinen Zweifel. Kessels Antworten erfuhren viel Zustimmung. Seiner Ansicht nach müssen in der Wormser Verwaltung Fachleute mehr eigene Entscheidungen treffen dürfen. Nur so komme das Fachwissen und die Kreativität von Mitarbeitern auch wirklich zum Tragen. „Dabei muss sich die Verwaltung jedoch mehr als „Dienstleister am Bürger“ verstehen“, verlangte Kessel. Anstelle eines lapidaren: „Das geht nicht!" als Antwort auf Initiativen, Anträge oder Vorschläge, müsse es darum gehen, Lösungen zu finden, betonte Kessel. „Die Stadtverwaltung soll auch wieder Visionen für eine Zukunft gestalten“, forderte er weiterhin. Beim Thema Industriegebiet beispielsweise dürfe nicht erst gewartet werden, bis das letzte Grundstück verkauft sei. „Wir müssen rechtzeitig Konzepte entwickeln, wohin sich Worms weiter entwickeln kann!“, sagte der OB-Kandidat. Kessel rief dazu auf, am 4. November, bei der OB-Wahl, wählen zu gehen. Mirko Weigand appellierte ebenfalls dafür, fügte jedoch noch etwas an, das ihm sehr wichtig war: Es genüge nicht, einfach nur wählen zu gehen. „Wenn Sie wollen, dass sich etwas ändert, dann wählen Sie Adolf Kessel!“.


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