Hintergrund
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    WORMS Der Landtagsabgeordnete Adolf Kessel ist von der CDU nun offiziell zum Kandidaten für das Rennen um das Amt des Wormser Oberbürgermeisters am 4. November gewählt worden. Die Mitglieder bestätigten den Vorschlag, den der CDU Kreisvorstand und der Kreisparteiausschuss im Februar einstimmig ausgesprochen hatte mit einer sehr klaren Mehrheit, fast einstimmig, mit 98,5 Prozent der Stimmen.

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    WORMS Im zweiten Stock der Scheidtstraße 28 der Wormser Sportschule King Celik fliegen die Fäuste. Es wirbeln Beine über die Bodenmatten. Dann tönt ein Kampfschrei. Und mittendrin steht der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler, die Augen weit geöffnet – doch nicht etwa vor Schreck:

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    Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft Worms-Alzey ruft dazu auf, sich an Kundgebungen zum „Tag der Arbeit“ am 1. Mai zu beteiligen. Der Verband wird an der Kundgebung auf dem Wormser Marktplatz ab 10 Uhr teilnehmen. Mit im Boot sein wird auch der aus Worms stammende CDA Landesvorsitzende MdL Adolf Kessel., der am CDA Info-Stand Rede und Antwort stehen wird.

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    ABENHEIM Abenheim geht frisch geputzt in den Frühling: „Der Dreck-weg-Tag war ein voller Erfolg!“, fasst der Vorsitzende der Abenheimer CDU, Mirko Weigand, zusammen. Die Christdemokraten hatten die Aktion unter dem Motto „Gemeinsam für Abenheim – am Samstag werd die Gass gekehrt“ organisiert, waren als Veranstalter aber nicht offiziell in Erscheinung getreten. Weigand freut sich über den großen Zuspruch, den die Aktion bei den Abenheimern ausgelöst hat:

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    WORMS/ HORCHHEIM Die CDU hat erneut ihren Blick geschärft für Themen, die sie in Worms mit vereinten Unions-Kräften angehen und verbessern will. Erneut hatte die Vorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU Worms, Monika Stellmann, hierzu einen Austausch mit Ortsbeiräten, Stadtratsfraktion und Stadtvorstand aus Unionsreihen organisiert.

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    WORMS Sauberhaftes Worms: Traditionell beteiligten sich zahlreiche Akteure der Jungen Union (JU) Worms an der Gemarkungsreinigung in Worms. Tatkräftig unterstützt wurden die Aktiven auch von Bundestagsabgeordneten Jan Metzler und Landtagsabgeordneten und OB-Kandidaten der CDU Adolf Kessel. Gewappnet mit Greifzangen und Mülltüten schwärmten die ehrenamtliche Putzkolonne aus und holte unter anderem Dosen, Glasscherben, Plastik- und Papiermüll aus den Büschen.

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14.03.2018
Lanze brechen für Jens Spahn
„Hartz IV bedeutet nicht Armut, sondern ist die Antwort unserer Solidargemeinschaft auf Armut“, hat der neue Bundesminister für Gesundheit, Jens Spahn (CDU), jüngst erklärt – und für diese Aussage Kritik einstecken müssen. Jens Jacob Gengnagel, der Vorsitzende des CDA Regionalverbands Worms-Alzey, erklärt in einer persönlichen Stellungnahme hierzu: „Als Vorsitzender der CDA Worms-Alzey verstehe ich gar nicht, warum so viele gegen Jens Spahns Aussage sind.
Jens Jacob Gengnagel
Als ehemaliger Hartz IV Bezieher muss ich sagen, dass die Bezüge ausreichend sind. Denn wir reden hier von einer Grundsicherung, die Menschen davor bewahren soll nicht unter Hunger zu leiden und nicht auf der Straße zu sitzen und ein Dach über den Kopf zu haben. Das ist meines Erachtens nicht nur gegeben, sondern man kann davon leben. Hinzu kommt, dass Menschen die Sozialleistungen beziehen, ihre Priorität anders setzen müssen. Grundsicherung bedeutet das Nötigste zum Leben zu haben, mehr nicht. Wenn jemand anders leben möchte, dann gibt es nicht nur genügend Jobs, sondern auch die Möglichkeit sich über die Arbeitsagentur weiter zu bilden“, erklärt Jens Jacob Gengnagel. „Da ich für die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einstehe, finde ich es nur gerechtfertigt, dass Jens Spahn sich entsprechend dazu äußert. Denn wenn man überlegt, dass es viele Arbeitnehmer gibt, die für den Mindestlohn arbeiten, aber alle anfallenden Kosten selbst tragen, ist es nicht richtig zu sagen, Harz IV reiche nicht aus. Wer dies beherzigt, wird seinen Lebensstandard nicht nur verbessern, nein er wird auch emotional besser leben, denn er weiß, dass es hart erarbeitet ist“, so der Vorsitzende. „Es gibt viele Lebensumstände, die gemeistert werden müssen. Mit Hartz IV sind die ersten Schritte geschaffen, alles Weitere kann man sich erarbeiten. Deutschland ist ein Land in dem es den Menschen an nichts fehlt, man muss aber auch bereit sein mit daran zu arbeiten, dass das so bleibt“, schließt Gengnagel ab.


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