Hintergrund
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    HORCHHEIM Die CDU-Ortsbeiratsfraktion Horchheim hat sich konstituiert und nimmt nun die Arbeit auf. Fraktionssprecher ist Erich Denschlag, stellvertretende Fraktionssprecherin Monika Stellmann und Fraktionsschatzmeister Friedrich Schwahn. Alle Mitglieder wurden einstimmig gewählt.

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    WORMS-WEINSHEIM „Die erste Etappe ist erreicht: Ich bin an der Stichwahl mit 40,3 Prozent angekommen!“, sagt der Ortsvorsteher-Kandidat für Weinsheim Robert Geiser und sagt Danke. „Danke für jede einzelne Stimme, danke für das entgegengebrachte Vertrauen!“. 532 Wählerinnen und Wähler haben in dem Wormser Stadtteil für Geiser votiert. „Das ist ein gutes Ergebnis aus dem Stand heraus!“, sagt Geiser.

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    WORMS Die 15-köpfige Wormser CDU-Stadtratsfaktion hat sich konstituiert. Dabei hat die Union auch ihren Fraktionsvorstand neu gewählt. Dr. Klaus Karlin bleibt auch in der kommenden Periode Fraktionsvorsitzender. Petra Grean und Hans-Peter Weiler stehen ihm als Stellvertreter zur Seite. Andreas Wasilkakis bleibt Geschäftsführer. Der Fraktionsvorstand wird durch die Beisitzer Dr. Klaus Werth, Marion Hartmann und Raimund Sürder vervollständigt. Außerdem für die CDU im Stadtrat vertreten sind: Johann Nock, Dr. Jörg Koch, Iris Muth, Monika Stellmann, Jeanine Emans-Heischling, Marco Schreiber, Hans-Jürgen Müsel und Annelie Büssow.

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    WORMS „Wir haben unser Wahlziel erreicht und sind stärkste Fraktion geworden. Das Ergebnis ist Ansporn! “, sagt Dr. Klaus Karlin mit Blick auf die nun ausgewertete Stadtratswahl. Auch die Wormser CDU Vorsitzende Stephanie Lohr äußert sich positiv und freut sich: „Wir haben eine tolle Mannschaftsleistung gezeigt!“. Die sehr gute Arbeit der Fraktion sei vom Wähler honoriert worden.

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    WORMS/HERRNSHEIM 70 Stunden vor der Kommunal- und Europawahl hat sich die CDU Worms im doppelten Sinn „in sehr guter Verfassung“ gezeigt: Auf ihrer Endspurt-Veranstaltung haben die Akteure der Union im proppevollen, idyllisch gelegenen, Hof im Weingut Müsel nicht nur Kräfte gesammelt, sondern auch – auf den Tag genau am 23. Mai – den 70sten Geburtstag des Grundgesetzes gefeiert.

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    WEINSHEIM „Es war ein super Erdbeerfest, das Wetter war optimal, es war es rappelvoll. Bratwurst, Erdbeerbowle und Kuchen waren ausverkauft!“ - auf dieses griffige Fazit bringt die Vorsitzende der CDU Horchheim-Weinsheim, Monika Stellmann, das diesjährige Erdbeerfest, das die CDU seit vielen Jahren schon im Erdbeerhof Schmitt in Worms-Weinsheim organisiert. Dass die Union hier jahrein, jahraus buchstäblich tiefrote Erfolge feiert, hat sich beinahe schon als geflügeltes Wort etabliert. Stellmann, die auch dem Wormser Stadtrat angehört und wieder für diesen kandidiert, konnte viele Ehrengäste begrüßen, darunter Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek, die Beigeordnete Petra Graen, die Wormsr CDU-Vorsitzende Stephanie Lohr, den Fraktionssprecher im Wormser Stadtrat, Klaus Karlin, sowie die Ortsvorsteher Peter Rißberger, Hans-Peter Weiler und Heinz Wößner.

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    BERLIN/WORMS Der 19-jährige Marvin Schäfer aus Worms hat auf Einladung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fünf ganz besondere Tage in Berlin verbringen können, die JugendPolitikTage 2019. „In Zeiten von FridaysForFuture und der Frage, wer eigentlich die Profis in der Politik sind, hat das Ministerium junge Menschen aus ganz Deutschland eingeladen, um deren Ideen für eine generationengerechte Politik zu hören“, gibt Marvin eine Zusammenfassung darüber, um was es bei dieser nicht alltäglichen Veranstaltung ging. In verschiedenen Formaten hatten junge Menschen im Alter von 16 und 27 Jahren Gelegenheit, Empfehlungen und Positionen für die gemeinsame Jugendstrategie der Bundesregierung abzugeben.

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    IBERSHEIM „Für unseren Stadtteil und vor allem für die Bürger als Ansprechpartner für Wünsche und Sorgen mit offenem Ohr da zu sein“ – das hat sich Daniel Belzer, den die CDU als Ortsvorsteher für Ibersheim vorschlägt, bei seiner Kandidatur auf die Fahne geschrieben. Inzwischen hat er seine Pläne mit ganz konkreten Zielen vorgelegt, die er umsetzen will. Belzer ist 34 Jahre alt, verheiratet und hat sich viel vorgenommen.

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    ABENHEIM „Seit Jahren fordern wir bei jeder Jahreshauptversammlung und in sämtlichen Gesprächen mit der Verwaltung, dass das Feuerwehrgerätehaus einen Internetanschluss erhält, aber es passiert einfach nichts!“, fassen Markus Jäger Löschzugführer der Freiwilligen Feuerwehr Abenheim und Herrmann Hemer ihren Frust bei einem Gespräch mit der Abenheimer CDU zusammen.

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    WORMS „Wir können den Radverkehrsanteil von heute 14 Prozent auf fast das Doppelte bis im Jahr 2030 nur erreichen, wenn der Radwege-Ausbau jetzt ganz entschieden angegangen wird!“ erklärt CDU-Fraktionssprecher Dr. Klaus Karlin. Und Monika Stellmann, die das Thema schon seit Monaten forciert, fasst zusammen: „Wenn wir wollen, dass mehr Menschen aufs Rad umsteigen, dann brauchen wir mehr und bessere Radwege.“ Klare Vorstellungen für die Umsetzung hat Diplom-Ingenieur Alois Lieth fachlich ausgearbeitet.

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     WORMS Sollen Anwohner für den Ausbau von Straßen mitbezahlen? Nein, sagt die CDU in Rheinland-Pfalz. Und „Bravo!“ hört man auch von vielen Vertretern aus Wormser CDU-Fraktionen, in denen dieses Thema eine große Rolle spielt – sei es in den Wormser Ortsbeiräten, im Stadtrat und aus anderen Vereinigugen der Union. Einen ersten Stimmungstest lieferte eine Veranstaltung der Wormser Kommunalpolitischen Vereinigung. Deren Vorsitzende, Monika Stellmann, hatte hohen Besuch in die Vinothek am Schlosspark in Herrnsheim eingeladen: den Landesvorsitzenden der Kommunalpolitischen Vereinigung, Gordon Schnieder.

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23.08.2017
„Worms muss jetzt Chance nutzen!“
Frist für bessere Bahnverbindung nach Frankfurt läuft bald ab – Wormser CDU macht Druck / MdB Jan Metzler unterstützt Vorhaben
WORMS Die CDU macht Druck, damit Worms bessere Bahnverbindungen in den Großraum Frankfurt bekommt: Der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler, der Landtagsabgeordnete Adolf Kessel und der Fraktionssprecher der Union im Wormser Stadtrat, Dr. Klaus Karlin, sehen eine Möglichkeit, wie Worms zusätzliche Regional-Express-Verbindungen (RE) in die Mainmetropole bekommen kann. Will man die Chance nutzen, soll Worms also tatsächlich zum Zug kommen, so ist es nun jedoch buchstäblich höchste Eisenbahn. Knackpunkt ist eine Ausschreibungs-Frist, die schon im Dezember abläuft.
Jan Metzler erklärt, warum die Sache so sehr eilt: „Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Schienenpersonennahverkehr (BAG SPNV) plant die Ausschreibung der Verkehrsleistungen auf der Riedbahn schon im Dezember“. Metzler beruft sich auf eine Ausschreibungsübersicht der Bundesarbeitsgemeinschaft Schienenpersonen-Nahverkehr (BAG SPNV). Das SPNV-Linienbündel „Main-Neckar-Ried“, das darin aufgeführt ist, soll demnach schon zum Jahresende 2017 ausgeschrieben werden. Darin enthalten sind die Schienenverkehrsleistungen RE 60 und RB 67 (Frankfurt – Mannheim) auf der Riedbahn. Adolf Kessel, der auch Mitglied des Wormser Stadtrats ist, hält es für wichtig, dass die Stadt nun nicht auf der Bremse steht: „Nach einer Vergabe wird es deutlich schwerer unser Anliegen umzusetzen.“ In der Wormser Union ist man sich einig: „In Sachen Regional-Express nach Frankfurt müssen wir uns jetzt sehr schnell von Worms aus melden“, sagt Fraktionssprecher Dr. Klaus Karlin – und ist bereits aktiv geworden. Die Christdemokraten werden in der nächsten Stadtratssitzung zu dem Thema einen Antrag einbringen. Darin heißt es: „Die Stadt Worms soll sich gegenüber den zuständigen SPNV-Aufgabenträgern Schienenzweckverband Rheinland-Pfalz Süd (ZSPNV), Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) und dem Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) intensiv dafür einsetzen, dass im Rahmen der zum Jahresende 2017 geplanten SPNV-Ausschreibung „Main-Neckar-Ried“ zusätzliche Regionalexpress-Verbindungen Worms – Frankfurt vorgesehen werden“. Die CDU verbindet mit ihrem Antrag klare Ziele: „Dieser Regionalexpress sollte mit mindestens vier werktäglichen Zugpaaren zu pendlerrelevanten Tageszeiten verkehren“. Jan Metzler fasst zusammen: „Eine Verbesserung der Zugverbindung in den Großraum Frankfurt ist für Pendler und für den Wirtschaftsstandort Worms notwendig“. Damit dies gelingt, hat der Abgeordnete bereits längst auch auf Bundes- und Landesebene zahlreiche Gespräch geführt - auch mit Abgeordneten auf hessischer Seite – und steht in engem Austausch mit dem zuständigen Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn, Jürgen Konz. Dr. Karlin ergänzt, dass der CDU-Antrag auch aus verkehrsplanerischer Sicht folgerichtig sei: „Es besteht bei den Verbundfahrpreisen ein RMV-Übergangstarif bis Worms; dieser macht aber nur Sinn wenn attraktive Verbindungen nach Frankfurt bestehen“. Gut weg kämen nicht zuletzt auch die beteiligten Verkehrsverbünde. (Der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) ist für die Ausschreibung federführend; der Schienenzweckverband Rheinland-Pfalz Süd (ZSPNV) ist für Brücke bis Hauptbahnhof und der Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) für Südhessen an der Finanzierung beteiligt). Dr. Karlin: „Die zusätzlichen RE-Leistungen können in diesem Maßnahmenbündel verkehrsplanerisch und wirtschaftlich am besten integriert werden.“


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