Hintergrund
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    Wir wollen mit einer verlässlichen und tatkräftigen Mehrheit im Stadtrat Adolf Kessel bei der Umsetzung seines 10-Punkte-Plans unterstützen – mit diesem Ziel hat die Wormser CDU mit einem Team aus Mitgliedern von Kreisvorstand und Stadtratsfraktion unter Beteiligung von OB Adolf Kessel in einer Vielzahl von Gesprächsrunden ausgelotet, in welcher Konstellation eine stabile und tragfähige, aber ebenso veränderungsbereite Mehrheit für die Arbeit im Stadtrat in der Legislatur 2019 – 2024 vereinbart werden kann.

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    RHEINHESSEN Ob Liebenauer Feld, Wormser Süden oder Denkmalschutz, ob „Grüne Schiene“, Altstadtsanierung oder Dorfkernentwicklung, ob Stadtumbau oder „Soziale Stadt“ – wo immer in Worms, Alzey, Oppenheim und den umliegenden Gemeinden von städtebaulicher Entwicklung die Rede ist, kommt beim Thema Geld schnell ein ganz besonderer Fördertopf ins Spiel: die Stadtebauförderung. Der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler macht darauf aufmerksam, dass die Zuschüsse für diesen Geldtopf in den letzten Jahren deutlich gestiegen sind. Und er teilt weiter mit, dass dieses hohe Niveau künftig von Bundesseite aus erhalten bleiben oder sogar noch weiter steigen soll.

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    HORCHHEIM Die CDU-Ortsbeiratsfraktion Horchheim hat sich konstituiert und nimmt nun die Arbeit auf. Fraktionssprecher ist Erich Denschlag, stellvertretende Fraktionssprecherin Monika Stellmann und Fraktionsschatzmeister Friedrich Schwahn. Alle Mitglieder wurden einstimmig gewählt.

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    WORMS Die 15-köpfige Wormser CDU-Stadtratsfaktion hat sich konstituiert. Dabei hat die Union auch ihren Fraktionsvorstand neu gewählt. Dr. Klaus Karlin bleibt auch in der kommenden Periode Fraktionsvorsitzender. Petra Grean und Hans-Peter Weiler stehen ihm als Stellvertreter zur Seite. Andreas Wasilkakis bleibt Geschäftsführer. Der Fraktionsvorstand wird durch die Beisitzer Dr. Klaus Werth, Marion Hartmann und Raimund Sürder vervollständigt. Außerdem für die CDU im Stadtrat vertreten sind: Johann Nock, Dr. Jörg Koch, Iris Muth, Monika Stellmann, Jeanine Emans-Heischling, Marco Schreiber, Hans-Jürgen Müsel und Annelie Büssow.

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    WORMS „Wir haben unser Wahlziel erreicht und sind stärkste Fraktion geworden. Das Ergebnis ist Ansporn! “, sagt Dr. Klaus Karlin mit Blick auf die nun ausgewertete Stadtratswahl. Auch die Wormser CDU Vorsitzende Stephanie Lohr äußert sich positiv und freut sich: „Wir haben eine tolle Mannschaftsleistung gezeigt!“. Die sehr gute Arbeit der Fraktion sei vom Wähler honoriert worden.

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    WORMS/HERRNSHEIM 70 Stunden vor der Kommunal- und Europawahl hat sich die CDU Worms im doppelten Sinn „in sehr guter Verfassung“ gezeigt: Auf ihrer Endspurt-Veranstaltung haben die Akteure der Union im proppevollen, idyllisch gelegenen, Hof im Weingut Müsel nicht nur Kräfte gesammelt, sondern auch – auf den Tag genau am 23. Mai – den 70sten Geburtstag des Grundgesetzes gefeiert.

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    WORMS „Wir können den Radverkehrsanteil von heute 14 Prozent auf fast das Doppelte bis im Jahr 2030 nur erreichen, wenn der Radwege-Ausbau jetzt ganz entschieden angegangen wird!“ erklärt CDU-Fraktionssprecher Dr. Klaus Karlin. Und Monika Stellmann, die das Thema schon seit Monaten forciert, fasst zusammen: „Wenn wir wollen, dass mehr Menschen aufs Rad umsteigen, dann brauchen wir mehr und bessere Radwege.“ Klare Vorstellungen für die Umsetzung hat Diplom-Ingenieur Alois Lieth fachlich ausgearbeitet.

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     WORMS Sollen Anwohner für den Ausbau von Straßen mitbezahlen? Nein, sagt die CDU in Rheinland-Pfalz. Und „Bravo!“ hört man auch von vielen Vertretern aus Wormser CDU-Fraktionen, in denen dieses Thema eine große Rolle spielt – sei es in den Wormser Ortsbeiräten, im Stadtrat und aus anderen Vereinigugen der Union. Einen ersten Stimmungstest lieferte eine Veranstaltung der Wormser Kommunalpolitischen Vereinigung. Deren Vorsitzende, Monika Stellmann, hatte hohen Besuch in die Vinothek am Schlosspark in Herrnsheim eingeladen: den Landesvorsitzenden der Kommunalpolitischen Vereinigung, Gordon Schnieder.

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04.07.2016
Aufbruchstimmung im CDA Bezirksvorstand
Hans-Dieter Haas neuer Vorsitzender /Hohe Bereitschaft zur Mitarbeit / Landesvorsitzender Adolf Kessel: Die CDA lebt!
LUDWIGSHAFEN Aufbruchstimmung liegt in der Luft bei der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) Rheinhessen-Pfalz, die sich in Ludwigshafen einen neuen Vorstand gewählt hat: „Mir ist nicht bange um die CDA!“, sagte der neue Bezirks-Chef, Hans-Dieter Haas, der ohne Gegenkandidaten mit großer Mehrheit gewählt wurde.
CDA Landesvorsitzender Adolf Kessel (4.v.re.) freut sich mit dem neuen Vorstand und gratuliert dem Vorsitzenden Hans-Dieter Haas (re.).
Dabei nahm Haas die zahlreichen Interessierten in den Blick, die sich im vollbesetzten Tagungsraum der CDU-Geschäftsstelle eingefunden hatten. Viele davon wollten im CDA-Vorstand mitarbeiten. „Das hat es schon lange nicht mehr in diesem Ausmaß gegeben“, freute sich Haas. Der neue Vorsitzende ist 53 Jahre alt, arbeitet als Betriebs-Coach bei der Sparkasse Vorderpfalz und kann auf 30 Jahre Erfahrung in der Kommunalpolitik zurückblicken. Seit vier Jahren ist er auch Vorsitzender des CDA Regionalverbands Südwest-Pfalz. Der CDA-Landesvorsitzende Adolf Kessel lobte: „Die CDA lebt!“. Wenige Tage zuvor hatte Kessel die Junge CDA im Land und die Arbeitsgemeinschaft Frauen der CDA reaktivieren können, die inzwischen bereits neue Mitglieder für sich gewonnen haben. Der CDA Bezirk hat sich viel vorgenommen, auch wenn Haas die Hoffnung auf allzu schnelle Ergebnisse dämpfte. So will man CDA Kreis- und Regionalverbände im Bezirk reaktivieren, noch selbstbewusster Themen nach außen tragen und auch mehr Präsenz in Gewerkschaften und Betriebsgruppen zeigen. Gleich fünf Kandidaten hatten sich für die Ämter der beiden gleichberechtigten stellvertretenden Vorsitzenden beworben. Gewählt wurden Frank Hoffmann, der auch im CDA-Landesvorstand aktiv ist, und Arne Pettermann, der auch das Amt des CDA-Landesgeschäftsführers innehat. Schriftführer wurde Norbert Lingenfelder, der ebenso gleichberechtigter, stellvertretender CDA-Landesvorsitzender ist. Auch bei der Beisitzerwahl gab es mehr Bewerber als Plätze im Vorstand. Gewählt wurden Patrick Redlingshöfer, der auch im CDA-Landesvorstand mitarbeitet, der ehemalige CDA-Landesvorsitzende Bardo Kraus sowie Kerstin Trauel-Ermlich, Markus Pingel, Michael Schneider, Christa Tomschin, Silvia Hoffmann und Yvonne Wittmann. Haas versprach, dass auch für diejenigen, die nicht gewählt wurden, eine Form gefunden werde, um sich einzubringen. Der vorherige Vorsitzende, Eckhart Leicht, war wegen einer beruflichen Veränderung, die Terminabsprachen für Vorstandssitzungen schwierig mache, nicht mehr angetreten. Als Ehrengast konnte Ludwigshafens Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse begrüßt werden, aber auch die im Juni neu gewählte Landesvorsitzende der AG Frauen in der CDA, Gabriele Müller. Kessel sagte: „Die CDA ist wichtig für die CDU“. Denn ohne eine Mehrheit bei den Arbeitnehmern könne in der Volkspartei CDU keine Wahl gewonnen werden. Auch Kessel vertrat die Ansicht, dass die CDA selbstbewusst ihre Ziele nach außen vertreten müsse. Er rief den Mitgliedern die Botschaft des ehemaligen Bundesministers und CDU-Generalsekretärs Heiner Geißler in Erinnerung, der bei der jüngsten CDA Landestagung in Worms als Gastredner empfohlen hatte: „Macht Krach!“. Kessel betonte, dass innerhalb der CDU um Positionen gestritten werden dürfe. „Wichtig ist aber, dass am Ende ein Kompromiss gefunden wird, hinter dem dann alle stehen können.“ Dieser Kompromiss müsse dann laut nach außen getragen werden. Norbert Lingenfelder fasste wichtige CDA-Ziele zusammen. Er sah es als notwendig an, dass allgemeinverbindliche Tarifverträge eingeführt werden und dass der Grundsatz: „Wer Vollzeit arbeitet muss auch von seiner Arbeit leben können“ umgesetzt wird. Auch die leichtere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sowie eine bessere ärztliche Versorgung auf dem Land seien CDA Themen. „Hier liegt unsere Kompetenz!“. Eingangs hatte Eva Loose den CDA Leitspruch „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ als ein Ziel genannt, dass als Selbstverständlichkeit zu gelten habe. In ihrem Grußwort, das einem politischen Rundumschlag glich, für den sie viel Applaus erhielt, hob sie auch hervor, wie wichtig für die Integration der Arbeitsmarkt ist. Damit Flüchtlinge in Deutschland Fuß fassen können, sei es nicht zu viel verlangt, sondern zeuge von Verantwortung, wenn man einfordere, dass diese sich bei der Integration beteiligen, beispielsweise indem sie einen Deutschkurs besuchen.


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